Sehenswürdigkeiten Teneriffa
August 13, 2009 by admin
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Ausflugsziele: Sehenswürdigkeiten Teneriffa
Royal Delfin
Etwa 65 Kilometer südlich von Santa Cruz De Tenerife, der Hauptstadt Teneriffas, liegt Playa las Americas – die Touristenhochburg schlechthin.
Anagebirge © Fotograf: Fotoalbum - Pixelio.de |
Die Royal Delfin ist ein sehr moderner Katamaran mit Glasboden und für eine Fahrt mit der Royal Delfin sollte man etwa 4 ½ Stunden Einplanen. Den Besuchern der Royal Delfin wird an Bord sehr viel Komfort geboten: das Personal ist sehr freundlich, es sind genug Sonnen-liegen vorhanden damit jeder die sich an Deck entspannen und sonnen kann, das Leben im Meer kann aus nächster Nähe beobachtet werden und natürlich kühle Drinks an einer exklusiven Bar ausgegeben. Während der Fahrt haben die Gäste die Möglichkeit, dass diese das Meeresleben aus nächster Nähe beobachten können. Die riesigen Unterwasserräume und zahlreiche Unterwasserkameras bieten den Gästen eine „Show“, die keiner so schnell vergisst. Dank der Unterwasserkameras können auch die Gäste an Deck das Spektakel unter Wasser beobachten und genießen. Stets in Begleitung eines deutschsprachigen Reiseführers, der staatlich anerkannt ist, geht der Törn in Playa las Americas los, weiter auf die Suche nach Schweinswalen, anderen Walen und den süßen Delfinen, die täglich angetroffen werden. Nach der Auffindung der Meeresbewohner, geht es direkt weiter in die Bucht von Masca, wo die Royal Delfin unter den atemberaubenden Felsen des Teno – Gebirges den Anker auswirft. Dort wird dann ein abwechslungsreiches und sehr gutes Mittagsbuffet mit Wein, Bier und alkoholfreien Getränken angeboten, wobei man dazu sagen muss, dass alles im Preis inbegriffen ist. Die Gäste haben davor oder danach die Möglichkeit eine wenig zwischen den tausenden bunten Fischen zu Schwimmen. Zurück geht es dann entlang der Küste, an der man unter anderem von den traumhaften Klippen super Fotos machen kann. Vorbei geht es an vielen bekannten und teils weniger bekannten Urlaubsorten Teneriffas, wie beispielsweise Los Gigantes, Puerto Santiago, Playa de la Arena, San Juan und Playa Paraiso. Wer also nach Teneriffa reist, sollte sich die beeindruckende Fahrt mit dem Glasboden – Katamaran nicht entgehen lassen!
Anagagebirge und Mercedeswald
Im ganzen Norden der Insel Teneriffa wird vom wild zerspalteten Anaga – Gebirge dominiert. Für Naturliebhaber und Wanderfreunde ist dies das ideale Ausflugsziel. Durch seinen hoch – ökologischen Wert, wurde das gesamte Gebiet zum „geschützten Gebiet“ erklärt. Im Anaga – Gebirge findet man den subtropischen Nebel – Urwald vor, dessen Artenvielfalt von Flora und Fauna einfach überwältigend ist! Fünf bis acht Meter hohe Baumheiden, Tabaibas, Palmen, Pinien, Tajinastes, Weberdisteln und Eibische sind dort noch sehr häufig anzutreffen, während sehr viele Pflanzenarten vom Aussterben bedroht sind oder schon ausgestorben sind. Die Tierwelt hat sich dem Klima angepasst. So findet man vor allem Kanarienvögel, Frösche, Eidechsen, Turmfalken, Perenquen (Gecko), Fledermäuse, Zikaden (noch eher unbekannte Insektenart, die den Heuschrecken sehr ähneln, aber mit Wanzen und Pflanzenläusen verwandt sind) und viele Tiere mehr. Durch die mit urtümlichen Nebel behangenen Berghänge verfangen sich dort oft Wolken, was dann zu den erfrischenden unzähligen feinsten Wassertröpfchen in der Luft sorgt. Der Mercedeswald und das Anagagebirge sind ein wahres Paradies zum Wandern. Mit sehr vielen Wanderwegen durch den traumhaften Wald bis zum Meer gibt es jede Menge Natuschauspiele und Spektakel der Natur zu entdecken und bestaunen. Das „Mirador Cruz del Carmen“, ein Besucherzentrum in Mitten des Mercedeswaldes, gibt gerne Auskünfte über die Lorbeerwälder und die Möglichkeiten von Aktivitäten in der Umgebung. Ein Ausflug dorthin verschafft Erholung im Grünen und bietet Abwechslung auf höchstem Niveau!
Teide Nationalpark
Schon im Jahr 1954 wurde das Gebiet des „Parque Nacional de las Canadas del Teide“ zum Nationalpark erklärt. Der Nationalpark umschließt eines der geologisch spektakulärsten Naturdenkmälern – den Teide – Pico Viejo. Mit einer Durchschnittshöhe von 2.000 Metern über dem Meeresspiegel ist auch im Winter der Nationalpark mit Schnee bedeckt, hingegen in den Sommermonaten sind durchschnittliche Temperaturen von 40 Grad Celsius im Normalbereich. Ganz egal von welcher Ortschaft auf der Insel man startet – in maximal zwei Stunden erreicht man von der gesamten Insel aus den Teide Nationalpark.Am besten ist, wenn man noch vor acht Uhr morgens losfährt, da zwischen acht und neun die Reisebusse mit tausenden Touristen ankommen und wenn man von so vielen Leuten umgeben ist, kann man die wahre Schönheit des Nationalparks nicht wirklich wahrnehmen. Betritt man den Teide, kommt man sich vor wie im wilden Westen – die karge und dürre Landschaft in Kombination mit Vulkankegeln, Domen, Pitones und Höhlen, beeindruckenden Lavazungen und eine Vielzahl an Pflanzen der supramediterranen Schicht, ist der Nationalpark Teide jeden Besuch wert! Mit dem Auto gelangt man dann an die Hochebene der Canadas, deren Highlight die Caldera bildet, ein riesiger Kraterkessel mit einer Größe von 10 km x 16 km. Die erstarrten Magmaflüsse, Aschenhalden, die polierten Schlackefelder und die mehrere Meter hohen Lavazungen versetzen jeden Besucher in großes Staunen – die meisten kennen diese Mond- und Vulkanlandschaften nur aus den Science – Fiction Filmen. Nach einigen Kilometern Fahrt durch die Canadas Hochebene, gelangt man zu einem besonderen Zuckerl der Tour – die Roques de Garcia. Die Roques de Garcia sind fantastisch ausgefallene Felsformationen, die sich zirka einen Kilometer weit erstrecken. Die Felsen in Nadelform haben verschiedene Farben und diese kommen besonders gut zur Geltung, wenn der atemberaubende Teide hinter ihnen glänzt. Noch ein guter Tipp zu den Roques de Garcia: Stellt das Auto am Parkplatz ab und steigt etwa 50 in die Höhe (im abgesperrten Bereich) – dies wird euch mit einem wunderschönen Ausblick in die Ucana – Ebene belohnt! Weiters kann man dann feststellen wie weit man schon gekommen ist. Ein herrliches Fotomotiv ist dort auch der königliche Teide, den man von dort aus besonders gut sehen kann! Weiter geht es zum Pico de Teide. Dort befindet sich eine Seilbahn mit der die Besucher in zehn Minuten auf das Aussichtsplateau gebracht werden. Wer auf den Gipfel aufsteigen will braucht eine Sondergenehmigung. Von oben hat man einen Ausblick auf die atemberaubenden Montana de Las Canadas – wieder ein super Fotomotiv! Da sich der Krater auf 3.718 m Höhe befindet, man aber ohne die Genehmigung nur auf 3.550 m Höhe kommt, ist der Krater für die meisten Besucher nicht zu besichtigen.
Hat man die wichtigsten Naturschauspiele, wie den Teide, die Los Roques, die Canadas – Hochebene, so wie die verschiedenen Landschaftstypen gesehen, kommt nur noch die Rückfahrt nach La Laguna. Bis dort hin sind es nur noch etwa 50 Kilometer. Auf diesem Weg gibt es wieder einiges zu sehen: Beeindruckende Landschaften, verschiedene Aussichtsplateaus und das Besucherzentrum „ Centro de Visitantes“, in dem die Besucher einiges über die Insel Teneriffa und ihre Entstehung erfahren können. In La Laguna beginnt die Autobahn und der Rückweg ins Hotel kann beginnen!
La Orotava © Fotograf: DigiNikon / PIXELIO |
Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa
Der Botanische Garten "JardÃn Botánico"
Im süd – Osten von Puerto de la Cruz, der Touristenhochburg der Insel Teneriffa, findet man den Botanische Garten "JardÃn Botánico". Die Anfahrt erfolgt über die Autobahn Nord, bei der man die Ausfahrt 23 nimmt und dann geht’s weiter in Richtung Puerto de la Cruz. Nach einer kurzen Strecke ist das Schild "JardÃn Botánico" zusehen, welches direkt zum Botanischen Garten führt. Geöffnet ist der JardÃn Botánico im Sommer in den Zeiten von 09 Uhr bis 19 Uhr und in den Wintermonaten (01.10. - 31.03.) von 09 Uhr bis 18 Uhr. Bei einem Eintritt von 3 Euro ist dies eine der günstigsten Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa. Das Schmuckstück der Insel wurde schon im Jahre 1788 unter König Carlos III angelegt und erbaut. Damals wollte der König die aus Amerika und den Tropen stammenden Pflanzenarten auf der kanarischen Insel heimisch machen und auf dem Festland Spaniens ansiedeln, damit sie sich weiter verbreiten können. Heutzutage werden den Besuchern hauptsächlich die für die Kanaren typische und südamerikanischen Pflanzenarten näher gebracht. Auf mehr als 40.000 Quadratmetern findet man angefangen von jungen Farnen und Blütenpflanzen in minimaler Größe bis hin zu riesigen beeindruckenden Bäumen viele Pflanzen die nur dort vorkommen und sonst nirgendwo. Weiters findet man neben der atemberaubenden Artenvielfalt und Farbenpracht auch eine Bibliothek und ein Herbarium. Das Herbarium ist eine Ansammlung an getrockneter und gepresster Pflanzen, die die Besucher noch nie zuvor in ihrem Leben gesehen haben. Bis zum Jahr 2010 wird der Park auf 55.000 Quadratmeter vergrößert. Unter anderem sollen dann Wasserfälle, Ausstellungsräume und Gewächshäuser den Botanischen Garten zieren, um den Besuchern noch mehr zu bieten!
Ethnographischer Park der Pyramiden von GüÃmar
Egal wem man es erzählt, keiner glaubt dir dass es auf Teneriffa alte und sehr gut erhaltene Pyramiden gibt. Doch es ist wahr. Etwa 35 Kilometer nördlich der Stadt El Médano, an der Ostküste Teneriffas befinden sich der Ethnographische Park der Pyramiden von GüÃmar. Die Pyramiden gleichen in Form und Bauweise an die Werke in Mesopotamien, Mexiko, Peru und Polynesien. Die Öffnungszeiten sind täglich von 09:30 – 18:00 Uhr. Bei der Anreise wird es sehr leicht gemacht, da in der gesamten Stadt die Beschilderung für die Pyramiden zu finden sind. Und mit einem Eintritt von 9 Euro für Erwachsene und 4,50 Euro für Kinder (9-12 Jahre) ist die Besichtigung auch nicht sehr teuer. Es gibt auch Audio – Vorführungen im Auditorium, welche in sieben Sprachen gehalten werden: Englisch, Deutsch, Spanisch, Holländisch, Französisch, Norwegisch und Italienisch.
Gleich auf der linken Seite nach dem Eingang steht das Museum Casa Chacona. Im ersten Stock eines original kanarischen alten Bauwerkes, welches restauriert wurde, findet man das Museum. In mehreren Ausstellungsräumen kann man die verschiedensten Stufenpyramiden aus der ganzen Welt, Details über die Konstruktionen der Pyramiden von GüÃmar und nachgebaute Modelle der antiken Wasserfahrzeuge besichtigen. Sehr schöne Ausstellungsstücke und das Ambiente im Museum ist einfach nur super!
Gegenüber befindet sich die Freizeit – Zone. Eine empfehlenswertes Café mit atemberaubenden Ausblick auf die Pyramiden bietet den Gästen neben kleineren kulinarischen Köstlichkeiten auch ein wenig Erholung und ein traumhaftes Flair: Die Kombination aus uralten Steinmauern und Holz ist wunderschön. Auch ein kleines Souvenirgeschäft,, der Bazar " Pirámides de GüÃmar", ist in der Freizeitzone zu finden. Dort kann man kleine von Hand angefertigte Mitbringsel für Freunde und Verwandte oder auch für sich selbst kaufen. Hauptsächlich nachgemachte Skulpturen, Nachbauten des Parks, Keramikkunst und Lesestoff über die Anthropologie und die Kultur der Kanaren sind auf dem Bazar zu finden.
Nach dem Museum steht das Auditorium, welches Audio – Vorführungen in sieben Sprachen bietet. Die Vorführung ist sehr interessant und erzählt innerhalb von fünfzehn Minuten einiges über die Pyramiden, die Expeditionen von Thor Heyerdahy und die Theorien. Auch inkludiert ist während der Audiovorführung eine Diashow, mit sehr schönen Motiven der Umgebung. Betritt man das Auditorium, fällt einem sofort das moderne Design auf, welches unterirdisch eingebettet ist in die Pyramiden – Umgebung draußen. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Auditorium zu Besuchen, da man einiges über den Park und seine Geschichte erfährt.
Die Pyramiden 1 – 4 stehen an der linken Seite hinter dem Museum und dem Auditorium, die Pyramiden 5 und 6 hingegen befinden sich auf der gegenüberliegenden Seite.
Geht man vom Eingang weiter geradeaus, kommt man zum Schiffahrts – Museum, welches sich komplett mit dem Thema antike Schifffahrt befasst. Außer den antiken Schiffen mit deren Konstruktionsdetails findet man auch eine Karte mit den Überfahrten und einen Dokumentarfilm in der Ausstellung.
Gleich daneben befindet sich das Ausstellungs- – Zelt, welches auch "Drago mil anos de historia" genannt wird. Die schöne Ausstellung zeigt jedem dass der Drachenbaum nicht nur ein Baum ist! Die Betreiber des Ausstellungszeltes wollen den Besuchern nicht nur das Wissen über die Drachenbäume vermitteln, sondern auch zur Erhaltung der Art auf den Kanaren beitragen.
Auch für die kleinen Besucher ist gesorgt. Im Programm Junge Forscher können die Kinder auf spielerische Weise die Geschichte der Pyramiden und die Geschichte Teneriffas Kennenlernen. Spiel, Spaß und Abenteuer erwarten die Kleinen Besucher und die Überraschungen für die Kinder sind super!
Es empfiehlt sich jedoch vor dem Rundgang durch den Park, zum Informationsbüro, welches sich gegenüber des Cafés befindet, zu gehen um sich über die Pyramiden, den Park und alles was man sonst noch so wissen sollte zu informieren! Sehr freundliches Personal im gesamten Park und wenn man was braucht, wird einem sofort geholfen!
Strand nördlich Santa Cruz © Fotograf: Simon Schwarze |
Vulkan Teide © Fotograf: ex-hellbilly |
Die Strände Teneriffas
Playa Abama
Der 100 Meter lange Strand von Playa Abama ist ein wahrer Traumstrand. Obwohl es ein öffentlicher Strand ist, befinden sich meistens nicht viele Menschen dort. Bei der Anreise von Playa de las Americas fährt man in Richtung Puerto de Santiago. Ungefähr bei der halben Strecke findet man das fünf – Sterne Hotel Abama, auf dessen kostenlosen Parkplatz man das Auto abstellen kann. Geht man die Gasse geradeaus runter, führt ein Lift direkt zum Strand, dieser ist aber nur für die Gäste des Hotels gedacht. Auf der rechten Seite neben dem Lift befindet sich eine Steintreppe die ebenfalls zum Strand führt. Fünf Minuten zu Fuß gehen und man ist am Traumstrand angekommen. Türkises Wasser, leichte Wellen und der wunderschöne und vor allem saubere Strand sind einen Besuch wert! Die einsame Bucht mit dem Traumstrand – Erholung und Ruhe sind dort garantiert!
Playa de las Vistas
Der Playa de las Vistas gehört zu der Ortschaft Los Cristianos, welcher der Nachbarort von Playa de las Americas im Süden der Insel ist. Ein wunderschöner, künstlich angelegter, heller Sandstrand, der sich über eine Länge von 1.500 Metern erstreckt. Auf den ersten Blick wirkt der Hafen an der Promenade von Los Cristianos abschrecken für die Besucher, jedoch stellen alle gleich fest, dass man das Treiben vom Hafen gar nicht mitbekommt, wenn man erst mal am Strand liegt. Sonnenliegen, Schirme und viele Wassersportmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen. Am besten finden wir, dass der Strand immer sauber ist, das Wasser überzeugt mit seiner Klarheit und die Schönheit des Gesamtbildes ist einfach ein Traum.
Playa de las Americas
Nur wenige Kilometer vom Playa de las Vistas entfernt liegt der Playa de las Americas. Der schöne, aber meist überfüllte Strand liegt direkt an der Touristen – Hochburg Playa de las Americas und für jeden der im Urlaub die Erholung und die Ruhe sucht, ist dieser Strand definitiv der falsche! Will man jedoch Spaß und Action, so ist man dort genau richtig. Über zwei wunderschöne, künstlich angelegte Buchten erstreckt sich der Strand bis zur Autobahn hinauf, wo er dann tatsächlich endet. Direkt hinter dem Strand findet man zahlreiche Geschäfte, Restaurants, Bars und Cafés, in denen man so ziemlich alles bekommt. Hinter den Geschäfts – Promenaden steht ein Hotelkomplex nach dem anderen. Am Strand selbst merkt man aber kaum etwas von dem Treiben gleich dahinter. Der Lava – Sand ist sehr fein zum Gehen und der Strand ist immer in sauberen Zustand. Ein weiteres kleines Manko sind die wenigen Parkplätze und dass man für die Toiletten und Duschen separat zahlen muss. Ansonsten für Aktivurlauber und Actionliebhaber der perfekte Strand!
Playa de San Marcos
Im Norden Teneriffas zwischen Puerto de la Cruz und Garachico befindet sich der noch eher unbekannte Ort San Marcos. Die kleine Ortschaft liegt einige Kilometer unter der Hauptstraße, eingebettet in eine Fels-bucht. San Marcos ist dank der Felsbuchten so gut wie frei von Wind und Wellen. Vor allem an den Wochenenden befinden sich viele Einheimische am Playa de San Marcos, da diese natürlich den Strand kennen. Touristen findet man dort sehr selten und es ist der ideale Strand zum Relaxen! Der sehr feine Vulkansand lädt zum Barfußgehen ein und das klare Wasser, in dem man den Meeresboden sehr gut sehen kann, ist ein Traum. Unter der Woche ist es auch kein Problem, das Auto kostenlos im Schatten abzustellen – der Parkplatz befindet sich nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt. Kleine Cafés, Restaurants und Geschäfte haben alles mögliche um die Gäste zu verwöhnen. Dieser Strand ist ein absoluter Geheimtipp und jeder sollte ihn mal besucht haben, der auf Teneriffa Urlaub macht!
Playa Jardin
Da die Tourismus - Metropole Puerto de la Cruz keinen eigenen Strand hatte, und die Gäste des Ortes sich alle im Öffentlichen Schwimmbad zum Baden trafen, wurde ein ca. 1.000 Meter langer Strand künstlich angelegt. Wie an den meisten Stränden Teneriffas findet man dort auch den pechschwarzen Lavendel, welcher einfach nur genial ist. Der sehr saubere Strand ist mit einem ebenfalls künstlichen Riff versehen, was nicht nur für die Optik super ist, sondern auch den Sand daran hindert, wieder ins Meer zu verschwinden. Einen negativen Punkt hat der Strand jedoch: man findet am gesamten Strand keinerlei Sanitäranlagen und Duschen. Dies könnte noch verbessert werden, ansonsten ist der Strand vor allem unter der Woche fast menschenleer und man kann sich den besten Platz aussuchen!
Puerto de la Cruz - Playa Jardin © Fotograf: dumman |
Puerto de la Cruz © Fotograf: ex-hellbilly |
Playa de las Teresitas
Im Nordwesten der Insel Teneriffa befindet sich der Ort San Andrés, welcher vom Tourismus so gut wie verschont ist. Viele sagen, dass dies mit der Fahrt in den Ort zu tun hat, bei der man die Insel – Hauptstadt, Santa Cruz de Tenerife, durchqueren muss. Der 2 Kilometer lange künstlich angelegt Strand ist ein Strand der Superlative. Der helle Sahara – Sand und die Palmen lassen das Karibik – Feeling aufkommen. Der Playa de las Teresitas hat keinerlei negativen Eigenschaften aufzuweisen. Vor allem unter der Woche ist man so gut wie alleine am Strand, hingegen am Wochenende ist der Strand schnell voll von den Einheimischen, die den Strand natürlich lieben. Die vielen Parkplätze gleich hinterm Strand, die guten Restaurants, zahlreiche Kioske und Liegestühle die man für eine geringe Miete bekommt sind nur einige der guten Serviceleistungen dort. Das klare Wasser und der immer in sauberen Zustand gebrachte Strand sind einfach einen Besuch wert – allerdings ist es besser wenn man den Playa de las Teresitas unter der Woche besucht!
Playa del Médano und Playa de Tejita
Einer der bekanntesten Strände der Insel ist der Playa del Médano. Nach etwa 15 Minuten Fahrzeit vom Flughafen aus, erreicht man ihn schon. Bekannt ist er vor allem wegen der super Voraussetzungen zum Surfen: durchgehend mäßiger bis starker Wind und hohe Wellen! Für all jene die zum Baden an den Strand gehen wollen, ist dieser Strand nicht besonders geeignet, da der Wind einem den Sand ins Gesicht weht – für Surfer oder diejenigen, die den Wassersportlern zusehen wollen, wie sie mit beachtlicher Geschwindigkeit regelrecht übers Meer Surfen ist der Strand ein wahres Paradies. Die Ortschaft El Médano und ihr Strand gehören weltweit unter die 10 beliebtesten und besten Eldorados des Wassersports. Unzählige Surfschulen für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis findet man am Strand. Ebenfalls zum Ort El Médano gehört der Badestrand Playa de Tejita. Direkt unter dem Flughafen liegt der mehr als 1.000 Meter lange Strand, welcher im Nordosten durch den Montana Roja begrenzt wird. Der Montana Roja ist ein roter Berg mit einer Höhe von etwa 171 Metern und schützt den Strand weitgehend vor dem Wind. Wenn man unter der Woche an den Strand kommt, tritt das Feeling ein wie auf einer einsamen Insel: keine Menschen, das Rauschen des Meeres und der feine Sandstrand unter den Füßen – ein traumhaftes Gefühl.Bei einem romantischen Spaziergang an der Strandpromenade kann man so richtig die Seele baumeln lassen und da sich der Flughafen "Aeropuerto de Tenerife Sur" direkt über dem Strand befindet, kann man den Fliegern beim Starten und Landen zusehen! Einfach nur schön!!!
Märkte auf der Insel Teneriffa:
Bauernmärkte auf Teneriffa
Der Mercado San Miguel de Abona findet jeweils am Samstag und Sonntag in den Zeiten von 08:00 – 14:00 Uhr und Mittwochs von 09:00 – 14:00 Uhr. Der Bauernmarkt befindet sich im Industriegebiet Las Chafiras und man findet dort allerhand Köstlichkeiten der umliegenden Bauern.
Der Mercado Granadilla de Abona hat seine "Pforten" immer samstags und sonntags von 09:00 – 14:00 Uhr geöffnet. Wenn man mit dem Auto auf dem Weg ist, fährt man von Abona in Richtung El Médano – Auf der Höhe von San Isidor, bei Kilometer 7,5 befindet sich der Bauernmarkt, auf dem man nur hausgemachtes von den einheimischen Bauern bekommt!
Auf dem Mercadillo de Anaga, bekommt man an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen in der Zeit von 10:00 – 15:00 Uhr Hausgemachtes von den Bauern. Zum Bauernmarkt kommt man, indem man die Carretera de Las Mercedes in Richtung Anagagebirge nimmt und auf der Höhe von Cruz del Carmen befindet sich der Markt.
Den am längsten geöffnete Bauernmarkt Teneriffas findet man wenn man die Carretera General La Esperanza in Richtung Teide nimmt und bei Kilometer 7,8 abbiegt. Der Bauernmarkt Mercadillo de El Rosario hat an den Samstagen, Sonntagen und Feiertagen von 08:00 – 17:00 Uhr geöffnet.
Touristenmärkte
Auf den Touristenmärkten wird alles nur denkbare angeboten: Von Obst und Gemüse, über von Hand gefertigte Kleinigkeiten, Trödel, Bekleidung, Fleisch und Fisch, und vieles mehr.
Die Touristenmärkte findet man am Montag in Alcalá auf der Plaza del Llano, am Dienstag im Ortszentrum von Los Abrigos, am Mittwoch in der Avenida Reina Sofia in Playa San Juan, donnerstags und samstags in Torviscas im Centro Comercial Playa de las Américas und samstags in Los Cristianos in der Nähe des „Grand Hotel Arona“.
Puerto de la Cruz Meerwasserschmmbad |
© Fotograf: DigiNikon |
Freizeitparks auf Teneriffa
Der Loro – Parque
Den Loro Parque findet man im Norden der Insel in Puerto de la Cruz – Ein Tierpark der besonderen Art. In den Siebziger – Jahren vom Kölner Wolfgang Kiessling gegründet, war es in den ersten fünfzehn Jahren ein reiner Papageien – Park. Danach wurden auch andere Tiere in den Loro – Parque aufgenommen. Unter anderem ist auch das größte Delphinarium in ganz Europa zu finden. In die meisten Bereiche des Riesenparks kann man hinein gehen, nur die weltweit größte Papageien – Zuchtanstalt und – Forschungsstation sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Im Loro – Parque sind alle Papageienarten zu finden, die es weltweit gibt, darunter auch die schönen Apix Ara, welche vor knapp zwei Jahren den lang ersehnten Nachwuchs zur Welt brachten. Weiters sind ein Pinguinarium und ein riesiges Aquarium mit Glastunnel zu finden, durch den man durchgehen und dabei die eleganten Meeresbewohner und deren Lebensraub beobachten kann. Auch andere Tiere, wie eine große Auswahl an Vogelarten, Gorillas, Alligatoren, Schimpansen und Jaguare können besichtigt werden. Der wohl schönste Tierpark der Welt hat faszinierende Tiershows mit Walen, Delfinen, Papageien und Seelöwen, die bei den Besuchern jeder Altersgruppe einen atemberaubenden Eindruck hinterlassen. Doch nicht nur die Tiere sind sehr interessant – auch die Botanik im Park ist wunderschön gestaltet und die zahlreichen Gastronomiebetriebe sind erste Klasse! Einplanen sollte man einen ganzen Tag für den Besuch im Loro – Parque und dieser Tag wird einer der beeindruckendsten des ganzen Urlaubs auf Teneriffa sein. Die Öffnungszeiten des Parks sind täglich von 08:30 – 18:45 Uhr, wobei der letzte Einlass schon um 16:00 Uhr ist. Die Shows finden an den folgenden Zeiten statt:
Die Delfinshows finden um 11:00 Uhr, 13:15 Uhr, 14:45 Uhr und 16:00 Uhr statt; die Papageienshows um 11:30 Uhr, 13:15 Uhr, 14:15 Uhr, 15:30 Uhr, 16:30 Uhr und 17:25 Uhr; die Orcashows um 11:45 Uhr, 14: Uhr und 16:45 und die Shows der Seelöwen beginnen um 10:15 Uhr, 12:30 Uhr, 14:15 Uhr, 15:30 Uhr und 16:55 Uhr.
Das Aquarium ist täglich in den Zeiten von 10:00 – 18:45 Uhr geöffnet und der Planet der Pinguine täglich von 08:30 – 18:00 Uhr.
Die Eintrittspreise für Erwachsene liegen bei 30 Euro, für Kinder (6 – 11 Jahre) 19 Euro und Kinder von 0 – 5 haben kostenlosen Eintritt. Die Preise lohnen sich aber auf jeden Fall, denn so einen wunderschönen und vor allem Artenreichen und spektakulären Tierpark sieht man nicht alle Tage und die Shows sind einfach nur atemberaubend!
Der Aquapark Octopus
Ein muss für alle Familien, die auf Teneriffa Urlaub machen! Direkt in Playa de las Americas befindet sich der Wasser – Erlebnispark für die ganze Familie und für all jene, die den Wasserspaß lieben! Die vielen Wasserrutschen für Groß und Klein, Wasserfälle, Springbrunnen und sehr viele Meerwasser – Pools laden zum Austoben und Schwimmen ein. Auch Wasserrutschen in Kombination mit Strömungskanälen und Wasserfällen findet man im Traumpark für alle Wasserratten Wer eine Sonnenliege haben möchte, muss für diese extra vier Euro bezahlen. Die vielen Restaurants und Kioske versorgen die Besucher mit Speis, Trank und allem was man sonst noch an einem Actionreichen Badetag im Aquapark so braucht, und das zu menschlichen Preisen. Besonders für die kleinen Gäste ist gesorgt: Ein Kinderschloss zum Spielen, einige Kinderbecken zum Plantschen und auch Trampolinspringen wird angeboten, um den Kindern noch mehr Spaß und Freude am Park zu bringen und diese glücklich zu machen. Eine der besonderen Highlights des Parks ist die Delphinshow, bei der man sogar auf den Delfinen reiten kann (wenn man Glück hat und ausgewählt wird). Die Umkleidekabinen, Toiletten und Sanitäranlagen sind sehr sauber gehalten und der Wasser – Funpark ist ebenfalls sehr sauber und gut überwacht. Es gibt eigene Safes für die Wertsachen, da diese bei dem meistens sehr vollen Betrieb und bei der Größe des Parks nicht immer von ihren Besitzern im Auge behalten werden können. Bei den Eintrittspreisen von 24 Euro für Erwachsene und 17 Euro für Kinder sind außer der Sonnenliegen alle Attraktionen inbegriffen. Auf den traumhaften Liegewiesen können Picknicke veranstaltet werden oder einfach nur die Sonne genossen werden!
Parques Exóticos
Der Freizeitpark in dem Groß und Klein zum Staunen gebracht werden. Wenn man von der Richtung von Los Cristianos kommt, nimmt man die Autobahnausfahrt in Richtung Guaza (26), fährt unter der Autobahn durch und dann beginnen auch schon die Beschilderungen für den Parques Exóticos. Direkt neben dem Eingang findet man einen Souvenir – Shop und ein empfehlenswertes Restaurant. Im Shop erhält man Kleinigkeiten, wie etwa Tierfiguren, Mineralien und sonstige Mitbringsel für Verwandte und Bekannte. Der Exotik – Park umfasst fünf Themenbereiche, welche auf 100.000 Quadratmetern aufgeteilt sind. Der von privater Hand aufgebaute Botanische Garten ist eine der größten Kakteensammlungen in ganz Europa. Auch die seltensten Kakteen findet man dort, die an allen anderen Orten der Welt schon ausgestorben sind. Die fünf Themenbereiche sind:
Der Kaktus – Park
Derzeit auf 10.000 Quadratmetern bepflanzt mit den unterschiedlichsten Kakteen. Darunter auch bereits ausgestorben Arten. Sehr interessant und wunderschön. Das ist mal was anderes im Gegensatz zu den sonst üblichen Bepflanzungen mit Blütenpflanzen.
Animal Park
In diesem Bereich können Tiere, wie Kaninchen, Fledermäuse, Schildkröten, Krokodile, Barane und Schweine beobachtet und gefüttert werden. Dies macht vor allem den kleinen Besuchern riesigen Spaß. Die nötigen Futtermittel sind am Eingang bei der Kasse erhältlich und es dürfen auch nur ausschließlich diese verwendet werden. Jeder der das Futter kauft, wird gleich darauf aufmerksam gemacht, dass das Füttern anderer Lebensmittel ect. verboten ist, da diese den Tieren schweren Schaden zufügen können.
Amazonia
Dieser Bereich des Parks ist eine naturgetreue Nachbildung des Regenwaldes. Das Highlight ist die riesige Freiflughalle mit einer Fläche von 7.000 Quadratmetern. Unzählige exotische Vogelarten fliegen frei herum und am besten kann man diese bestaunen, indem man sich auf eine der vielen Bänke. Die Vögel sind zwar nicht sehr scheu, aber wenn man sich gemütlich hinsetzt kommt es immer wieder mal vor, dass sich ein Vogel ganz nah ran traut. Auch für Kinder ist dies ein besonderes Erlebnis, denn die meisten der Vögel kennen sie überhaupt nicht oder nur aus Büchern.
Reptilarium und Jurassic Land
Im Reptilarium oder auch Jurassic Land genannt, sind zahlreiche Reptilienarten und Schlangen vertreten. Wie auch die restlichen Tiere des Exotic – Parks sind auch diese überhaupt nicht scheu und lassen die Menschen richtig nahe an sich ran. Die Schlangen befinden sich jedoch zum Schutz der Tiere, wie auch der Menschen, hinter Glas.
Zu guter Letzt kommt noch die Modelleisenbahn
Die Modelleisenbahn erstreckt sich über eine Anlage mit der Fläche von 150 Quadratmetern und wurde mit liebevollen Details in die schöne Umgebung eingebaut. Viele Kleinigkeiten, wie etwa verschiedene Siedlungen, Grünflächen und Landschaften, Flüsse, Menschen, Autos, ein Stausee und vieles mehr wurden im Laufe vieler Jahre mühsam gebaut. Das Richtige für Kinder und Erwachsene!
Jungle Park – Park las Aguilas
Nur ein paar Kilometer von Arona entfernt, findet man den Las Aguilas Jungle Park. Schon beim Betreten des 75.000 Quadratmeter großen Parks kommt das Dschungel – Feeling auf. Geöffnet hat der Park täglich von 10:00 – 18:00 Uhr und bietet neben den vielen Tieren auch Flugshows und Greifvogelshows an. Der wunderschöne Jungle Park ist eine Kombination aus botanischem Garten und Tierpark, der mittlerweile mehr als 500 Tiere zum Besichtigen hat. Am beeindruckendsten sind die idyllischen Lagunen, Wasserfälle, die Tropfsteinhöhlen, die vielen Hänge- und Dschungelbrücken, welche das Dschungelleben widerspiegeln. Unter den Tieren befinden sich nicht nur die typischen „Zootiere“, wie verschiedene Affenarten, Schildkröten, Alligatoren, oder ähnliches, sondern auch eine Vielzahl an teils sehr seltenen Raubkatzen: weiße Tiger und Löwen, Pumas, Jaguare, Löwen, Tiger und einige mehr. Doch neben der Raubkatzen findet man auch Pinguine dort, welche eigentlich nicht zu den Dschungel – Tieren gehören.Am Eingang erhält man Futter, das man dann in großzügigen Gehegen an die Affen oder Vögel verfüttern kann. In diesen Gehegen kann man die Tiere besonders gut beobachten, da diese frei herumlaufen bzw. fliegen. Die Highlights des Jungle Parks sind die Flugshow und die Greifvogelshow, in denen Eulen, Falken, Adler und Geier ihr Können zeigen und den Besuchern die Geschwindigkeit zeigen können, wenn es um die Beute geht! Ein einmaliges Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Vor allem ist der Jungle Park kein überfüllter Touristenpark, sondern teils noch sehr unbekannt und daher in Ruhe zu genießen!
Siam Park
Dieser Park ist ein Wasser – Erlebnis – Park mit einer erstaunlichen Größe von mehr als 180.000 Quadratmetern. Wenn man von Los Cristianos über die Autobahn fährt, muss man nur dem Schild „Parque Aquatico“ folgen. Er befindet sich in Costa Adeje, gleich in der Nähe der Touristenhochburg Los Cristianos. Der Stil des Parks ist in thailändischem Ambiente gehalten und soll die Umgebung des alten Königreichs von Siam widerspiegeln. Der Siam Park ist der größte Wasser – Erlebnis – Park in ganz Europa und mit der Gestaltung der Landschaften im Dschungel - ähnlichen Stil in Kombination mit den asiatischen Tempeln und den exotischen Tieren, ist der Park eindeutig einer der Schönsten. Die Attraktionen sind die besten weltweit und diese wurden aus der ganzen Welt importiert. Die importierten Teile wurden so miteinander kombiniert, wie es sie nie zuvor gegeben hat. Schon beim Eingang wird das Flair des alten Königreichs ausgestrahlt.
Die Attraktionen im Überblick
- Sawadee River: Dort geht es auf Luftkissen – Booten über den River. Fun und Schönheit in Kombination. Die beeindruckende Umgebung und die lustige Fahrt sind ein riesen Spaß für Groß und Klein.
- Wave Palace: Die riesigen Wellen und der schöne Strand dazu laden zum Baden und Surfen ein! Hawaii ist nichts gegen den Wave Palace im Siam Park. Einfach nur genial!
- Lost City: Die Lost City ist besonders für die kleinen Gäste ein Highlight. Ein riesiger Spielplatz im und ums Wasser, auf dem sich die Kids richtig austoben können.
- Volcano: Eine Familienrutsche der Extraklasse. Zu viert geht es auf die beeindruckende Fahrt auf der schöne Lasershows vorgeführt werden. Muss man gesehen haben.
- Jungle Snake: Die Röhren führen durch die Tropen – wunderschöne Umgebung die während der Fahrt bestaunt werden kann.
- El Gigante: Auf Schlauchboot ähnlichen Gefährten geht es hinein in einen Wirbelsturm von dem man mal so richtig durchgedreht wird.
- Naga Racer: Eine Wasserrutschbahnen mit sechs Einzelrutschen, auf denen man zu sechst ein Wettrutschen veranstalten kann! Ein enormer Spaß, wenn man die hohe Geschwindigkeit erreicht hat!
- The Dragon: Zu viert geht es wieder auf einem Boot in das unendlich schwarze Tief, von dem man dann in eine große Schüssel kommt. In der Schüssel kommt man bis zu drei mal in den Genuss der Schwerelosigkeit. Sollte man mal gemacht haben!
- The Power of Tower: Das Highlight des Parks ist der Tower of Power. Aus 28 Metern geht es fast in freiem Fall rein ins Krokodilbecken. Nichts für Kinder und Angsthasen.
Es gibt auch noch andere Attraktionen wie beispielsweise Riesenrutschen, Spielplätze und eine große Vielfalt an exotischen Tieren. Zu den Tieren gehören Alligatoren, Fledermäuse, Seelöwen und mehr als 30.000 tropische Fische, die man beobachten kann. Natürlich befinden sich auch Restaurants, Kioske und Bars im Siam Park, welche die Besucher mit Speis und Trank versorgt.
Die schönsten Orte Teneriffas
Abades
In der kleinen Ortschaft Abades befinden sich eine Vielzahl an sehr schönen Reihenhäusern und Villen. Abades erreicht man, wenn man bei der Autobahnausfahrt „Abades“ ausfährt. Direkt am Atlantik gelegen und noch weitgehend vom Tourismus verschont, ist das idyllische Dorf ein wahrer Erholungsort. Das Highlight von Abades ist die malerische Badebucht mit dem feinen und sauberen Sandstrand. Dort ist es unter der Woche Menschenleer, am Wochenende und an Feiertagen kommen die Einheimischen her um einen schönen Badetag zu verbringen. Vor kurzer Zeit wurde eine Feriensiedlung erbaut, die mit vielen Bungalows ausgestattet ist. Auch Restaurants und Bars wurden erbaut, die die Besucher und auch die Einheimischen mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen wollen. Wenn man irgendwo hin fahren möchte, um sich beispielsweise Sehenswürdigkeiten der restlichen Insel anzusehen, ist die Verkehrsverbindung sehr gut. Egal ob mit dem Mietwagen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln – man kommt überall problemlos hin.
Batan
Fährt man durch den Mercedeswald, biegt man an einer kleinen Straße am Bergrücken links ab, folgt man dann dem Schild „Los Betanes“, kommt man in die Weiler Betan de Abajo und in die Betan de Arriba. Dies sind die idealen Urlaubsorte für Naturliebhaber, Wanderfreunde und Liebhaber der Berge. Die Dörfer sind alt und dennoch irgendwie modern. Die Abgeschiedenheit und die Ruhe vor dem Tourismus sind eine wahre Erholung. Wundervolle Wanderstrecken mit atemberaubenden Landschaftsbildern und die im ganzen Tal, teils sehr weit auseinander stehenden, verteilten Häuser sind mal was Anderes im Gegensatz zu den gereihten Hotelkomplexen, Geschäftsketten und den überfüllten Badeorten. Kleine steile Gassen führen durch das Tal und es gibt einiges zu bestaunen. Wer den Urlaub mal anders verbringen will, dem empfehle ich in die Batan zu fahren!
El Médano
Das Eldorado für Surfer und Freunde des Wassersports. Das ehemalige Fischerdorf liegt im Süden der Insel Teneriffa und hat den Besuchern einiges zu Bieten. Zwei Strände: davon ist einer ideal zum Baden, da er durch einen Berg weitgehend vom Wind verschont ist, der andere Strand ist ideal für Surfer, da der Wind und der Wellengang sehr stark sind. Die Hotels die sich um den Strand verteilt haben, die verschiedenen Restaurants, so wie die zahlreichen Geschäfte in denen man alles bekommt was man braucht, laden zum Shoppen ein. Obwohl das Eldorado für Kiteboarder und Surfer weltbekannt ist, spielt sich der Tourismus mehr in den Nachbarorten Los Cristianos und Playa las Americas ab. Ein traumhaft schöner Ort mit vielen Schönheiten in der Bauweise der Häuser, Hotels ect. Die Badebucht ist immer in sehr sauberen Zustand und lädt nicht nur zum Baden und Relaxen ein – auch ein romantischer Spaziergang am Strand ist sehr beliebt. Am Surfer – Strand kann man die Surfer und Kiteboarder bestaunen, welche mit atemberaubender Geschwindigkeit regelrecht über die Wellen schweben.
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