Sehenswürdigkeiten New York
März 8, 2009 by admin
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Einige Informationen & Sehenswürdigkeiten New York:
New York - das war uns ein spannendes Erlebnis - auch abseits von den gewohnten Routen der Reiseführer, denn hier gibt viel zu entdecken und diese wunderbare Stadt hat Facetten, die man kaum für möglich gehalten hätte. New York war auch eine Bildungsreise, spannend, einzigartig und unvergesslich für uns. So kommt bereits bei der Ankunft - aber auch immer wieder während des Aufenthalts - mit der vielfältigen amerikanischen Geschichte in Kontakt. Und das erste Wahrzeichen für die der Ankunft der Einwanderer war New York und man ist immer noch davon berührt, wenn man diese beeindruckenden Sammlungen der weltberühmten Museen ansehen kann oder einfach bei einem Spaziergang durch den Central Park seine Augen öffnet. Dann folgt dann meist ein Mittag- oder Abendessen in einem authentischen Restaurant, wo man auch schnell Kontakt zu den New Yorkern bekommt.
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New York Manhatten |
In den frühen Abendstunden geht man gerne zu einem Drink in die Lounge eines der vielen sehenswerten New Yorker Hotels, bevor sich dann auf die lange Nacht zu vielen Diskotheken, Bars oder Kneipen aufmacht. Denn New York City hat hier viel zu bieten. In der Nacht findet die Stadt zu sich selbst, wird nie zu einer "schlafenden Stadt" (das meint nicht nur Frank Sinatra), denn praktisch jeder Laden ist noch geöffnet.
So wurde dann bereits am ersten Tag die Nacht sehr lang und spannend und wir hatten am nächsten Tag leichte Probleme, uns für eine der vielen Attraktionen in New York zu entscheiden. Deshalb machten wir am späten Vormittag erst mal einen Bummel durch den Gramercy Park. Eine wunderschöne Landschaft - aber auch Reihenhäuser aus dem 19. Jahrhundert - prägen das Ambiente im gotischen Revival-Stil. Hier findet man eine eigentümliche Mischung aus viktorianischer Gotik und italienischem Stil, die man sonst außerhalb von New York kaum finden wird. Im Zentrum des Parks trafen wir auf eine Statue von Edwin Booth, die "Hamlet" spielt. Das war aber nur eine der vielen Überraschungen, die uns im New Yorker Gramercy Park erstaunte. Hier findet man noch den Players Club, den National Arts Club und das berühmte Holocaust-Mahnmal östlich der Synagoge. Für den sehr empfehlenswerten Besuch der Synagoge sollte man gedeckte Bekleidung verwenden. Der Besuch des Mahnmals ist keine Pflicht sondern sehr interessant, um mal eine andere Sichtweise auf den Holocaust kennen zu lernen. Der Gramercy Park befindet sich zwischen der Lexington Avenue und der 20. Straße.
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Brooklyn Bridge |
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Danach hatten wir noch Zeit, das Empire State Building zu besuchen. Hier ist der Wolkenkratzer von New York City. Das Gebäude befindet sich auf der Fifth Avenue zwischen der 33. und der 34. Straße in Manhattan, und ist allein wegen dieses Umfeldes einen Besuch wert. Bis zur Eröffnung des World Trade Center im Jahre 1972 war das Empire State Building das höchste Gebäude der Stadt (und der Erde). An einem klaren Tag kann man von hier aus über 120 km weit in fünf verschiedene US-Bundesstaaten schauen. Als wir da waren, konnten wir zwar nicht so weit sehen, aber der Blick auf die Umgebung war auch sehr eindrucksvoll.
Abends wollten mir dann mal das andere New York in China Town kennenlernen. Wenn man von Osten kommend über den Broadway in die Stadt hineinfährt, dann landet man früher oder später in einer eigenen kleinen Stadt: China Town. Pseudo-Pagoden zur Krönung der Dächern, helle Banner entlang der Straßen und Tempel-Glocken sollen dazu beitragen, das eine Aura, die tatsächlich an China erinnert, entsteht. Unserer Einschätzung nach kann man dies bestätigen. Die Architektur, die Menschen, die Lebensmittel sorgen tatsächlich für die Schaffung einer Atmosphäre, dass man traditionelles chinesisches Leben mitten in einer lebendigen und modernen Stadt erspüren kann.
Am nächten Tag hatten wir das nächste Highlight auf dem Programm: der Central Park von New York als Sport- und Erlebnisraum vielfältiger Möglichkeiten. Dieser Part wurde für die City bereits im Jahre 1859 eingerichtet und gilt seitdem neben dem Collage Park auch als Nationalpark, der viele Besucher aus den ganzen USA anzieht, die hier nur mal kurz mit dem Auto vorbeikommen. Heute gilt der Central Park mit einer Länge von 4 km zu Recht als die grüne Lunge von New York. Dieser Park mit seinen vielen Möglichkeiten nimmt etwa 5% der Bodenfläche Manhattans ein. Wir hatten unsere Sportschuhe dabei und machten einen kleinen Langlauf gemeinsam mit vielen New Yorkern, die auch schon frühmorgens auf Jogging-Tour sind. Da bereits Frühling im Anzug war, war dieser Lauf auch von den Farben her sehr eindrucksvoll. Nachmittags ging es dann noch in den zu den weniger bekannten Madison Square Wachen, eine Mehrzweckarena in New York City, wo man auch ein Sportprogramm vorsetzen kann. Die Halle hat aber auch einen eigenen Fernsehsender, den man besuchen sollte, um etwas Einblick in die Technikgeschichte des Sportfernsehens zu bekommen.
Wir hatten dann abends ein Treffen mit neuen Bekannten aus New York in China Town und planten mit diesen gemeinsam die wenigen restlichen Tage, die uns noch verblieben. Hier erlebten wir noch vieles Interessante, was man in keinen Reiseführer finden kann. Deshalb können wir nur allen Freunden dieser Stadt empfehlen: Einfach mal hinfliegen und sich umschauen. Es gibt immer was zu entdecken.
Berich von it_travel
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New York 42 Strasse |
Central Park |
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Zu ergänzen wäre noch, dass man zu jeder Jahreszeit hier schöne Erlebnisse gestalten kann. Auch wenn bei uns schlechtes Wetter ist, dann gibt es hier noch viel zu erleben.