Potsdamer Platz Berlin
Oktober 8, 2009 by admin
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Potsdamer Platz Berlin
Wenn man schon einmal nach Berlin reist sollte man sich auf gar keinen Fall Berlins neue Mitte, den legendären Potsdamer Platz entgehen lassen. Ein Besuch am Potsdamer Platz ist einfach unerlässlich und auf Grund der Vielfalt die der Platz zu bieten hat wird man diesen Besuch auch sicher nicht bereuen. Im Gegenteil wer einmal am Potsdamer Platz einen Tag oder Abend verbracht hat wird mit Freude immer wieder dorthin zurück kommen.
Dadurch das der Potsdamer Platz zentral in Berlin gelegen ist, kann man ohne Probleme von dort aus mit Bus und Bahn überall nach Berlin gelangen. Allgemein betrachtet ist der Potsdamer Platz eine Mischung aus Restaurants, Lokalen, Geschäften und einem Verkehrsknotenpunkt. Dieser Teil Berlins schläft nie, am Potsdamer Platz ist selbst spät in der Nacht noch was los, hier kann man die Nacht zum Tag werden lassen.
© Fotograf: D.Gast - Pixelio.de |
Der Potsdamer Platz als Verkehrsknotenpunkt
Seit kurzem gilt der Potsdamer Platz wieder als der Verkehrsknotenpunkt in Berlin, durch die Zeit nach dem Krieg und während der Trennung von West und Ost Berlin hat er diesen Status nämlich für lange Zeit einbüßen müssen. An dieser Stelle kreuzen sich die S1, S2, S25 und die U2. Darüber hinaus sollen in kurzer Zeit auch noch zusätzlich die Linien U3 und S21 über den Potsdamer Platz fahren. Neben den zahlreichen Bahnen wird der Potsdamer Platz auch von den meisten Bussen angefahren und auf Grund der zahlreichen Parkplatz Möglichkeiten ist er auch gut mit dem Auto zu erreichen.
Die Potsdamer Platz Arkaden
Die Arkaden am Potsdamer Platz sind die wohl längste Einkaufsmeile in ganz Berlin, ganze 180m lang reiht sich ein Geschäft an das Nächste. Direkt hinter den Arkaden befinden sich etwa 4000 Parkplätze damit die Kunden schnell und einfach von ihrem Auto aus direkt zur Einkaufsmeile gelangen können.
Durch die Potsdamer Platz Arkaden wurde nicht nur die Längste sondern auch eine der vielfältigsten Einkaufspassagen in Berlin geschaffen.
Selten findet man so viele unterschiedliche Geschäfte direkt neben einander. Wer auf der Suche nach etwas bestimmten ist oder einfach nur ein wenig bummeln mag wird sicher in den Potsdamer Arkaden fündig werden.
Durch das Glasdach von dem die Potsdamer Arkaden komplett überdacht werden, wurde eine Einkaufsmeile geschaffen die zum bummeln einlädt, egal was das Wetter gerade für eine Laune hat.
Sehenswertes rund um den Potsdamer Platz
Gerade wer auf seinem Trip durch Berlin nicht nur Wert auf einkaufen und Party legt findet rund um den Potsdamer Platz die ein oder andere Sehenswürdigkeit. Die meisten dieser Sehenswürdigkeiten führen die Touristen ein wenig entlang an der Geschichte Berlins und des Potsdamer Platzes.
Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist der Checkpoint Charlie, dieser Checkpoint war zu Zeiten der DDR der Grenzübergang zwischen dem Osten und dem Westen Berlins. Noch heute kann man Teile der damaligen Mauer aufsuchen und im Mauermuseum erfährt man die Details über die damaligen Zeiten. Direkt in der Nähe befindet sich auch das Jüdische Museum, hier wird dem Besucher die deutsch- jüdische Geschichte so detailliert wie nur möglich erzählt. Darüber hinaus soll das Jüdische Museum auch aufklären, damit solch eine Geschichte sich nie wieder wiederholen wird. Doch allein das Gebäude des Jüdischen Museums ist schon einen Blick wert, denn dieses hat die Form eines gebrochenen Davidsterns.
Direkt auf der Potsdamer Straße. liegt eines der beliebtesten Museen überhaupt in Berlin, das Filmmuseum Berlin.
Mit dem Technikmuseum Berlin Technik zum Erleben und Begreifen, kommen sowohl jung als auch alt voll auf ihre Kosten. Denn dieses Museum lädt nicht nur zum schauen und lernen ein. Ganz im Gegenteil hier darf man auch anfassen. Gerade Kinder lernen in diesem Museum die technischen Zusammenhänge spielerisch kennen und begreifen diese auf ebenso spielerische Art und Weise.
Wer während seinem Aufenthalt in Berlin auch auf Theater, Kunst oder Musik nicht verzichten möchte wird in der Tempodrom Kulturarena fündig. Hier finden regelmäßig Konzerte, Revuen oder Aufführungen von den verschiedenen Theaterstücken statt.
© Fotograf: Dieter Schütz - Pixelio.de
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Das Beisheim Center
Das Beisheim Center gehört zu den erstaunlichsten Gebäuden in ganz Berlin und ist natürlich direkt am Potsdamer Platz gelegen. Durch die enorme Höhe und Breite des Beisheim Center ist es noch von weit weg in mitten der Berliner Skyline zu erkennen.
In dem Beisheim Center befinden sich überwiegend Appartements und Büroräume die allesamt auf Grund ihrer spitzen Lage schnell zu einem nicht gerade geringen Preis vermietet werden konnten.
Die Baustruktur des Beisheim Centers ist außergewöhnlich klar strukturiert und modern gehalten, so das man auf jeden Fall einen Blick auf dieses Gebäude werfen sollte. Durch die klaren Linien gehört das Beisheim Center zu den klassischen Gebäuden in Berlin. Zu übersehen ist es ja auch nicht wenn man schon einmal am Potsdamer Platz ist.
Das Sony Center
Eröffnet wurde das Sony Center im Jahre 2000 und bietet bis heute noch eine Mischung aus Arbeiten, Wohnen und Unterhalten.
Besonders der enorme Entertainmentbereich des Sony Centers lädt immer wieder zahlreiche Künstler und Fans ein hier ihre Auftritte zu absolvieren.
Neben dem eigentlichen Entertainmentbereich befinden sich in dem Sony Center noch Flächen für Wohnräume und Büroraume, aber auch ein Filmhaus hat Platz unter dem Dach des Sony Centers gefunden. Darüber hinaus konnten in dem Gebäude des Sony Centers auch zahlreiche Geschäfte, Lokale und Restaurants sich niederlassen um die Besucher mit allem was das Herz begehrt versorgen.
Das Sony Center ist nicht nur von außen ungewöhnlich und unbedingt sehenswert, auch im Inneren verbirgt sich das ein oder andere interessante das man unbedingt einmal gesehen haben sollte.
Das BlueMax Theater und die Blue Man Group
Das BlueMax Theater ist direkt am Potsdamer Platz angesiedelt und beherbergt zur Zeit die Deutschland weit berühmte Show der Blue Man Group. Wer also einen besonderen Abend in der Berliner Stadt verbringen möchte sollte sich diese beeindruckende Show aus Musik, Effekten und blauen Menschen einfach nicht entgehen lassen. Sicher hat schon jeder einmal von der Blue Man Group gehört, aber erst wenn man ihre Show einmal live erleben konnte, weiß man was wirklich in dieser etwas exzentrischen Gruppe und ihrer Show steckt.
Denn die Show der Blue Man Group ist mit keiner anderen zur Zeit aktiven Show zu vergleichen und damit einfach etwas ganz besonderes und eigenes.
Parkanlagen rund um den Potsdamer Platz
Damit es auch rund um den Potsdamer Platz ein wenig grüner werden konnte wurden in den letzten Jahren zwischen all den Gebäuden zwei Parkanlagen erbaut.
Zum einen der Tilla- Durieux- Park, dieser verläuft mit einer Breite von etwa 30m entlang des kompletten Daimler Areals und den Park Kolonnaden. Des Weiteren gibt es zusätzlich noch den Henriette- Herz- Park, welcher in Richtung des Tiergarten verläuft.
Beide Parks sollen den Berlinern und den Touristen in mitten dieser großen Stadt und des Tumults eine kleine grüne Oase sein an der sie sich entspannen und verweilen können.
Das Konzept der beiden Parkanlagen scheint aufgegangen zu sein, denn besonders an schönen Sommertagen werden die Anlagen so wohl von zahlreichen Berlinern als auch von Touristen gerne zum entspannen genutzt.
Berliner Fernsehturm
Der Berliner Fernsehturm ist nicht nur ein erstaunliches Bauwerk das zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Berlins gehört. Im Gegenteil der Berliner Fernsehturm ist zu dem ein erstklassiges Restaurant mit einem zusätzlich integrierten Café. Allein die wunderbare Aussicht ist schon Grund genug sich einen Tisch im Berliner Fernsehturm zu reservieren und den Abend dort gemütlich ausklingen zu lassen.
Neben der beeindruckenden Aussicht ist das Ambiente schlicht und edel gehalten und das Personal vornehm, freundlich zurückhaltend.
In dem Restaurant des Berliner Fernsehturms hat man trotz der zahlreichen Tische eine gewisse Privatsphäre und so kann man den Abend einfach nur noch genießen ohne sich um die in der Nähe sitzenden Menschen Gedanken machen zu müssen.
Filmfestspiele Berlin
Die Filmfestspiele in Berlin oder auch Berlinale genannt gehören jedes Jahr zu den Topevents in der deutschen Hauptstadt und lassen den Potsdamer Platz für ein paar Tage zu dem Platz mit der höchsten Promiquote werden.
Denn jedes Jahr aufs neue finden die Berliner Filmfestspiele an dieser Stelle statt. Durch die zahlreich anreisenden Promis wird Berlin rund um den Potsdamer Platz zu einer Art kleinem Hollywood, dies wiederum zieht die Fans von Film und Musik magisch an.
Kein weiteres mal im Jahr ist das Aufgebot an Prominenten so groß wie zu den Zeiten der Filmfestspielen, dementsprechend zieht es auch zahlreiche Menschen gerade zu dieser Zeit in die Stadt.
Diese Tatsache sorgt dafür das auch der Potsdamer Platz kein weiteres mal im Jahr so überlaufen ist wie zu dieser Zeit. Neben Paparazis und Reportern findet man auch zahlreiche Fans und Touristen.
© C. Nöhren - Pixelio.d |
© dagmar schmidt- Pixelio.de |
Berliner Freiheit
Die Berliner Freiheit ist wohl die mit Abstand bekannteste Möglichkeit um ein Event zu etwas besonderem zu machen.
Wer hier feiert, feiert in einem besonderen Ambiente. Zahlreiche Sofas und Sessel machen die Berliner Freiheit gemütlich und ein wenig versprüht es den Flair eines Wohnzimmers.
Darüber hinaus sorgt das edle schlichte Ambiente dafür das die Berliner Freiheit für allerlei verschiedene Events genutzt werden kann.
Die zwei großen Eventbereiche sorgen dafür das genügend Platz vorhanden ist und den Vorstellungen der Veranstalter entsprochen werden kann.
Wer ein Event in der Berliner Freiheit veranstaltet kann davon ausgehen das die Gäste dieses Event nicht so schnell mehr vergessen werden.
Der Panoramapunkt
Nach einer nur 20 Sekunden langen Fahrt mit dem Aufzug erreicht man die 100m über dem Potsdamer Platz liegende Aussichtsplattform.
Von hier aus kann man den Osten und den Westen Berlins sehen und auch die markantesten Gebäude Berlins wie den Reichstag erkennen.
Wer einmal einen Überblick über den Potsdamer Platz und ganz Berlin haben möchte sollte sich die 20 Sekunden mit dem Aufzug auf die über 100m begeben. Von nirgendwo sonst kann man soweit über Berlin schauen wie von dort aus.
Die Daimler Kunst Sammlung
In der Daimler Kunst Sammlung finden sich zahlreiche Werke rund um die Automobilbranche. Alle drei Monate werden der Kunstsammlung neue Werke hinzugefügt und der Schwerpunkt wird auf ein anderes Thema verlagert. Die Daimler Kunst Sammlung ist schon seit 1999 auf über 600 qm im Haus Huth zu besichtigen und wird immer wieder neu in Szene gesetzt.
Weihnachtsmarkt / Winterwelt
In der Vorweihnachtszeit verwandelt sich der Potsdamer Platz Jahr für Jahr in ein einzigartiges Wintermärchen.
Doch nicht nur die zahlreichen Lampen, der schöne Weihnachtsschmuck und das Duften von Zimt, Glühwein und Weihnachtsgebäck lassen den Weihnachtsmarkt auf dem Potsdamer Platz zu etwas ganz besonderem werden.
Durch außergewöhnliche Angebote wie rodeln ist es nicht einfach nur ein Weihnachtsmarkt im herkömmlichen Sinne, sondern viel mehr eine einzigartige Winterwelt. Winterwelt ist auch der Name den der Weihnachtsmarkt auf dem Potsdamer Platz jedes Jahr trägt und ihm auch immer wieder alle Ehre macht.
Die lange Nacht der Museen
Alle zwei Jahre findet in den Museen rund um den Potsdamer Platz die lange Nacht der Museen statt. Immer wieder ist diese Nacht der Museen ein voller Erfolg.
In der langen Nacht der Museen haben die Museen rund um den Potsdamer Platz bis in die frühen Morgenstunden geöffnet, so das man die ganze Nacht über von dem einen Museum in das nächste schlendern kann.
Natürlich gibt es für die Nacht der Museen ein sonder Ticket, würde man jedes einzelne Ticket einzeln bezahlen müssen wäre die lange Nacht der Museen nicht nur eine lange sondern auch kostspielige Nacht.
Philharmonie
Die in goldener Farbe in Szene gesetzte Berliner Philharmonie gehört zu den bedeutendsten Bauwerken rund um den Potsdamer Platz.
Allein der sehr kubistisch wirkende Baustil lässt immer wieder Touristen und Besucher der Berliner Philharmonie staunen.
Seit 1963 finden in der Berliner Philharmonie immer wieder beeindruckende Konzerte der klassischen Musikszene statt.
Inzwischen ist die Philharmonie ein fester Bestandteil der Berliner Kulturszene und sieht jedes Jahr zahlreiche Zuschauer in ihren Bann. Ein Muss für jeden der Musik und besondere die klassische Variante liebt.
Spielbank Berlin
Die Spielbank Berlin ist ein über vier Etagen verlaufendes Casino und vermittelt dem Besucher ein wenig was von dem Flair in Las Vegas.
Wer einen Abend am Pokertisch oder mit Roulette verbringen möchte ist hier genau richtig.
Natürlich ist solch ein Abend mit einigen Kosten versehen, allerdings findet man selten in einer deutschen Stadt ein so großes Casino wie am Potsdamer Platz.
© Karl-Heinz Liebisch - Pixelio.de |
© meyertobi - Pixelio.de |
Cancun
Das Cancun gehört zu den beliebtesten Cafés Bars in ganz Berlin. Durch die recht einfache aber gemütliche Einrichtung muss man sich nicht erst groß Einkleiden um hier ein wenig Spaß zu haben und den ein oder anderen Drink zu bekommen.
Ein besonderes Angebot des Cancuns ist die Möglichkeit an Sonntagen und Feiertagen zu brunchen.
FELIX Club Restaurant
Das FELIX Club Restaurant ist eine einzigartige ungewöhnliche aber gelungene Mischung aus Club und Restaurant. Durch die Aufteilung und das perfekt ausgewählte Ambiente lässt sich diese etwas ungewöhnliche Mischung mit einander vereinen.
So kann man erst ein nettes Essen zu sich nehmen um danach direkt bis in die frühen Morgenstunden durch feiern und Spaß haben.
Ein Konzept das gerade unter den jungen Berlinern und Touristen aufgegangen ist und mit viel Freude und Begeisterung angenommen wurde.
Mesa Restaurant
Das Mesa Restaurant zählt zu den wohl gemütlichsten Restaurants überhaupt.
Die großen klar strukturierten Tische und die weichen Lederstühle laden zu langen Abende mit Freunden im Mesa Restaurant. Die warmen, freundlichen Farben spiegeln das freundliche zurückhaltende Verhalten des Personals optimal wieder. An schönen Sommerabenden öffnet das Mesa Restaurant zusätzlich ihre Terrasse auf der man die lauen Abende perfekt ausklingen lassen kann.
Die Qui Lounge
Am Tag findet man in der Qui Lounge zahlreiche Geschäftsleute die die elegante Atmosphäre zum entspannen oder für Geschäftstermine nutzen.
Am Abend tummeln sich allerdings junge Szenegänger die genau wissen was gerade angesagt ist in Berlin. Die Qui Lounge ist mehrstöckig und im ersten Stock erhält man einen erstaunlichen Überblick über das Treiben auf dem Potsdamer Platz. Wer einen Abend lang den Potsdamer Platz erkunden möchte sollte die Qui Lounge auf keinen Fall aus lassen.
Restaurant Facil
Das Restaurant Facil ist wohl die absolute Oase unter den Restaurants am Potsdamer Platz. Das Ambiente ist frisch und mit einer gewissen Leichtigkeit versehen die dem Gast eine besondere Art von Luxus übermittelt. Besonders für Gäste die sich nicht an den für Restaurants üblichen Dresscode halten wollen bietet das Facil eine moderne Alternative ohne das man auf eine gewisse Spur Luxus verzichten muss. Das Restaurant Facil vermittelt auf Grund der frischen leichten Innenausstattung ein wenig das Gefühl von einem Urlaub im Süden und nicht in mitten einer turbulenten Großstadt.
Das Vox Restaurant und die Vox Bar
So wohl das Vox Restaurant als auch die Vox Bar bietet dem Gast ein elegantes stilvolles Ambiente in dem man sich zwangsläufig einfach wohl fühlen muss.
Das Vox Restaurant verfügt über eine offene von allen Gästen einsehbare Showküche in der der Chefkoch sowohl nationale als auch internationale Gerichte auf Bestellung zaubert. Das Vox Restaurant gehört zu den Top Adressen in Berlin und wird daher auch zahlreich aufgesucht so das eine Tischreservierung unerlässlich ist.
Die Vox Bar lockt die Gäste mit mehr als 240 verschiedenen Sorten von Whisky und genau diese Auswahl macht die Vox Bar zu einer der Bars mit der größten Auswahl an Whisky. Natürlich hat die Vox Bar in ihrem edlen Ambiente noch mehr Getränke als nur Whisky zu bieten, aber Whisky zählt eben zu ihrer Spezialität.
Tizian Restaurant und Lounge
Im Tizian Restaurant und Lounge werden in mitten moderne Innenausstattungen klassische Gerichte und Drinks aus aller Welt serviert. Gerade durch das internationale Angebot an Speisen und Getränken findet man im Tizian immer wieder zahlreiche Ausländer aus den verschiedensten Ecken der Welt.
Obwohl die moderne Einrichtung im Gegensatz zu der klassischen Verpflegung steht, ist es vielleicht genau dieser Gegensatz der die Gäste wie einen Magneten anzieht.
Adagio Berlin
Die Disco Adagio Berlin ist direkt am Potsdamer Platz gelegen und überzeugt durch ihre große Vielfältigkeit.
Doch wird sie von den Berlinern gerne als Nobeldiskothek bezeichnet, das Ambiente ist prunkvoll ausgestattet und stellt damit einen Magnet für Möchtegernpromis da.
Wem solch ein Ambiente gefällt wird hier sicher mit viel Spaß die Nacht durch feiern können, wer wiederum eher lieber in bodenständigen Clubs feiert sollte einen Bogen um das Adagio machen.
Zwar ist das Adagio eine ganz besondere Diskothek in Berlin, doch so einmalig und besonders sie auch ist genauso gehen auch die Ansichten zu dieser Disko weit auseinander.
© Jochen Sievert - Pixelio.de |
© marctwo - Pixelio.de |
Das Nachtleben am Potsdamer Platz
Bis auf die bereits erwähnten Lokale ist es rund um den Potsdamer Platz eher still. Grund hierfür sind die fehlenden Diskotheken, Bars, Restaurants oder ähnliche Lokale.
Der Potsdamer Platz wurde nämlich nie als Vergnügungszentrum gebaut, sondern vielmehr als Knotenpunkt Berlins. Auch die Wirtschaft hat dort ihren Platz gefunden. Lediglich ein paar wenige Theater, Kinos und zahlreiche Museen bieten Unterhaltung am Potsdamer Platz.
Wer allerdings einkaufen möchte ist am Potsdamer Platz wie schon erwähnt genau richtig.
Das eigentliche Nachtleben allerdings eher rund herum statt, direkt am Potsdamer Platz sollte man allerdings nicht die Nacht zum Tag machen wollen.
Lediglich am Straßenstrich der direkt am Potsdamer Platz schon seit etlichen Jahren liegt ist mitten in der Nacht noch Leben zu finden.
Der Potsdamer Platz und seine Geschichte
Die Entstehung des Potsdamer Platzes liegt schon weit bis in das frühe 18. Jahrhundert zurück. Zu Beginn lag er allerdings direkt an der Berliner Stadtmauer und gehörte aber schon damals zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten überhaupt.
Im Jahre 1838 wurde der Potsdamer Platz zu einer Art Umschlagplatz, hier wurden durch die Erbauung der ersten U-Bahn Linie Waren geliefert und zahlreiche Menschen nutzten die U-Bahn zum ersten mal um damit von einem Punkt zum anderen zu gelangen.
Kurz darauf wuchs auch die Gastronomie und der Einzelhandel rund um den Potsdamer Platz schlagartig an.
Im Jahre 1912 bekam der Potsdamer Platz sein erstes Verwaltungsgebäude und nur zwei Jahre später wurde aus dem ursprünglich als Verwaltungsgebäude gebauten Komplex ein Gebäude der Unterhaltung.
In diesem befand sich neben zahlreichen Lokalen auch ein Kino in dem sich die Menschen über die Geschehnisse während dem ersten Weltkrieg erkundigen konnten um danach während einem kleinen Film das in der Welt geschehene zu vergessen.
In den Jahren von 1926 bis 1929 wurde das Gebäude und der Potsdamer Platz zu der Amüsiermeile überhaupt.
Am Potsdamer Platz war der Mittelpunkt um auszugehen, etwas zu essen, zu trinken oder ins Kino zu gehen. Nirgendwo sonst hatte man so viele verschiedene Möglichkeiten dicht bei einander. Vielleicht war es auch gerade diese Nähe der verschiedenen Unterhaltungsmöglichkeiten die den Potsdamer Platz unter den Menschen so beliebt gemacht hat.
Während des zweiten Weltkrieges hatte der Potsdamer Platz mehr als nur einmal mit großen Beschädigungen der gegnerischen Armeen zu kämpfen.
Dennoch galt der Potsdamer Platz bis tief in den zweiten Weltkrieg hinein als der belebteste Platz Berlins und sogar Deutschlands.
Nach den schon erwähnten zahlreichen Zerstörungen lag er am Ende zu mehr als der Hälfte in Trümmern, was ein herber Schlag für die Berliner Bevölkerung war.
Als der Krieg endlich sein Ende gefunden hatte wurde der Potsdamer Platz unter den drei Siegermächten den Engländern, den Amerikanern und der Sowjetunion aufgeteilt.
Durch diese Aufteilung entstand auf dem Potsdamer Platz in nur kurzer Zeit ein regelrechter Schwarzmarkt aller möglichen Waren und Güter.
Diesem Zustand wurde aber ziemlich schnell entgegengesetzt in dem im Jahre 1948 erstmals ein Grenzverlauf zwischen West und Ost Berlin errichtet wurde.
Allerdings war es zu dieser Zeit noch keine Mauer die die beiden Seiten von einander trennen sollte, lediglich eine auf den Asphalt gemalte Linie sorgte dafür das zumindest eine bildliche Trennung entstand.
Damit der Potsdamer Platz wenigstens etwas von seinem früheren Glanz zurück erhielt bauten die Menschen auf allen Teilen des Platzes die Gebäude wenigstens notdürftig wieder auf.
Allerdings blieb der erwartete Effekt aus, denn nichts mehr war von dem Glanz und dem Glamour der frühen 20iger Jahre mehr zu spüren.
Der Potsdamer Platz glich nach dem Wiederaufbau zu nächst einmal eher einer notdürftigen Lösung die nicht im entferntesten das war was man sich versprochen hatte.
Dementsprechend ging Anfangs auch die Enttäuschung unter den Berlinern umher.
Allerdings wurden viele der alten Geschäfte und Lokalen wieder errichtet und fürs erste auch in nur notdürftigen Bebauungen wieder eröffnet.
Dieser Zustand gab den Berliner Menschen rund um den Potsdamer Platz wieder Hoffnung und Zuversicht und ein Stück weit Normalität zurück.
Allerdings verlor der Potsdamer Platz durch die notdürftige Bebauung für Investoren und größere Firmen an Reiz.
Dieser Zustand wurde mit der Errichtung der Berliner Mauer im Jahre 1961 enorm verstärkt, denn nun galt das Gebiet rund um den Potsdamer Platz als Grenzgebiet.
Grenzgebiete gelten generell unter den Geschäftsleuten als weniger lukrativ und lohnenswert.
Durch die Abrisse einiger Gebäude auf Seiten der DDR verstärkte sich dieser Zustand nur noch mehr, denn die DDR wollte mit Hilfe eines Todesstreifen dafür sorgen das niemand so einfach in den Westen flüchten konnte.
Nirgendwo sonst war der Todesstreifen so breit und gefährlich wie am Potsdamer Platz entlang.
Auf Seiten der BRD dagegen wurden alte Gebäude nach und nach Abgerissen und langsam neue aufgebaut.
Die restliche Zeit bis zum Fall der Mauer im Jahre 1989 fristet der Potsdamer Platz ein recht trostloses Leben. Weder die Einheimischen noch die Besucher interessierten sich auch nur im entferntesten mehr für den früheren glanzvollen Platz. Niemand kam auf die Idee dem Potsdamer Platz mal einen Besuch abzustatten. Der Potsdamer Platz verweilte einfach nur und blieb trostlos und ohne neue Bebauungen auf beiden Seiten einfach sich selber und dem Lauf der Zeit überlassen.
Diese Vernachlässigung führte natürlich dazu das viele Gebäude weiter zerfielen. In den Anfängen der 80iger Jahre war er lediglich für Hausbesetzer, Straßenkinder und Punker interessant. Denn durch die fernbleibenden Touristen und Einheimischen hatten sie am Potsdamer Platz ihre Ruhe und fanden Unterschlupf in dem sie nicht gestört wurden.
Doch das alles änderte sich schlagartig mit dem Fall der Mauer, nachdem diese niedergerissen wurde war der Potsdamer Platz der Platz auf den sich die Blicke der ganzen Welt richteten .
Nur knapp ein Jahr später fand auf dem Potsdamer Platz das bis dahin größte Rockkonzert aller Zeiten statt.
Teile des Potsdamer Platzes und der Umgebung wurden ziemlich schnell an die Daimler AG veräußert. Nach und nach fand der Potsdamer Platz mit Hilfe von Unternehmen und fleißigen Bürgern wieder zurück zu seinem früheren Glanz.
Doch dafür wurde der Potsdamer Platz in den 90iger Jahren erst einmal zur größten Baustelle Deutschlands erklärt. Dieser Zustand galt anfangs als lästig und viele Bürger waren sich unsicher ob solch eine große Baustelle überhaupt bewältigt werden konnte. Aber desto länger der Bau anhielt desto überzeugter wurden die Menschen von dieser gigantischen Baustelle und schauten mit Spannung auf das was da kommen mag.
Nacheinander wurden neben den riesigen bekannten Gebäuden wie das Sony Center oder das Filmmuseum Berlin auch kleiner Lokale, Restaurants und Geschäfte gebaut und eröffnet.
Langsam fand der Potsdamer Platz wieder zu neuem Glanz und wurde von Jahr zu Jahr belebter.
Im Jahre 2001 galten die Neubauten am Potsdamer Platz endlich als abgeschlossen und die Infobox die während der gesamten Zeit über die Bauten informierte wurde demontiert.
Da dieses Konzept so gut funktioniert hat wird im Laufe der Zeit im östlichen Teil Berlins der Leipziger Platz eine ähnliche Prozedur erfahren wie es zuvor der Potsdamer Platz erlebt hatte.
Inzwischen gehört der Potsdamer Platz wieder zu den belebtesten und beliebtesten Plätzen Deutschlands und nach allem was dieser schon erlebt hat wird seine Geschichte sicher auch in den kommenden Jahren weiter geschrieben werden.
Nur wenige Plätze finden wie der Potsdamer Platz nach Jahren voller Vernachlässigung und Ungunst wieder zu altem, neuen Glanz zurück. Und heute ist der Potsdamer Platz noch eine Spur prunkvoller als in den frühen 20iger Jahren. Allerdings wurde in den 29iger Jahren mehr Wert auf Kultur und Unterhaltung gelegt, während nach der Neubebauung eher der wirtschaftliche Aspekt im Vordergrund gestanden haben muss. Denn das eingeschränkte Nachtleben ist für solch einen großen bekannten Platz eher ungewöhnlich und ein wenig zu bedauern. So war der Potsdamer Platz doch einmal der Unterhaltungsbereich Berlins und ist inzwischen eher zum Gegenteil geworden. Dennoch gehört der Potsdamer Platz zu den wichtigsten Bereichen in ganz Berlin und in beiden Zeiten, also in den 20igern und auch heute war bzw. ist der Potsdamer Platz immer etwas besonderes. Einfach ein Platz der dieses gewisse Etwas hat und konnte so wohl früher als auch heute noch Millionen von Menschen begeistern und überzeugen.
Wer einmal am Potsdamer Platz war und ein wenig über die Geschichte erfahren hat wird diesen Platz so schnell nicht mehr vergessen. Es bleibt abzuwarten wie seine Geschichte sich in den nächsten Jahren weiter schreiben wird, überstanden hat er bisher alles, so wohl die schlechten als auch die guten Zeiten.
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