Fernsehturm Berlin

der Berliner Fernsehturm

Das höchste Bauwerk Deutschlands und viert höchste nicht abgespannte Bauwerk Europas steht in Berlin und feiert 2009 seinen vierzigsten Geburtstag. Als Wahrzeichen und Souvenir ziert seine Silhouette Postkarten, T-Shirts und zahllose weitere Mitbringsel.
Gemeint ist der Berliner Fernsehturm, aufgrund seiner schlanken Form liebevoll Telespargel genannt.
368 Meter erhebt er sich in die Höhe, in 203 Metern befindet sich eine Aussichtsplattform und in 207 Metern das Telecafé.
Vor allem das Telecafé stellte zur Zeit der Eröffnung 1969 eine technische Meisterleistung dar, drehte es sich in 60 Minuten einmal um die eigene Achse.


Philipp Berief - Fotolia.com

© Fotograf: Philipp Berief – Fotolia.com

 

Für viele Bürger der DDR und Ostberlins war der Besuch des Fernsehturms das ultimative Highlight, stellte es doch die einzig legale Möglichkeit dar, ungestraft einen sehnsüchtigen Blick in den Westen zu werfen.
Auch wenn es im Osten Berlins Straßenlaternen gab, so leuchtete der Westen aufgrund seiner vielen Werbetafeln im Gegensatz zum Osten strahlend hell, der Osten dagegen schien regelrecht in Dunkelheit zu versinken.

Der Berliner Fernsehturm hat geöffnet
März – Oktober von 9 – 24:00 Uhr
November – Februar von 10 – 24:00 Uhr
Der Eintritt kostet für Kinder zwischen 3 -16 Jahren 5,50 Euro
Erwachsene zahlen 10,– Euro.
Gruppen ab 20 Personen mit einer bestätigten Reservierung können den Turm für 8 Euro pro Person besuchen. ( Stand 2009 )

Anfahrt

Um den Berliner Fernsehturm zu besuchen, nutzt man am besten S- oder U-Bahn, da Parkmöglichkeiten begrenzt sind.
Die S-Bahn Linien S5, S7, S75, S9
sowie die U-Bahn Linien U2, U5, U8, halten am Bahnhof Alexanderplatz. Tritt man vor die Tür des Bahnhofes ist der Fernsehturm weithin sichtbar.
Mag man auf sein Fahrzeug nicht verzichten, kann man den Fernsehturm bereits von weitem als deutliche Silhouette erkennen. Er liegt eingerahmt von der Karl-Liebknecht Straße, der Dircksenstraße, der Gruner Straße und der Spandauer Straße.
Parkmöglichkeiten findet man gegen Entgelt
im Parkhaus Hotel „park inn", im Parkhaus „Rathauspassagen“ Grunerstraße, im Parkplatz Otto-Braun-Straße und im Parkhaus „Alexa“ Alexanderstraße.

Zahlen / Fakten / Daten

Die Gesamthöhe beträgt 368 Meter.
Die Aussichtsplattform liegt in 203 Metern, das Telecafé in 207 Metern.
Die Kugel hat einen Durchmesser von 32 Metern.
Bei starken Winden bewegt sich die Antennenspitze bis zu maximal 60 cm. Das Café schwingt nur noch maximal bis zu 15 cm.
Für diese hohe Stabilität sorgt ein 1,5 Tonnen schwerer Metallstab, der an drei Seilen aufgehängt wurde. Der Tilgerpendel fängt Vibrationen mittels vier hydraulischen Teleskopstoßdämpfern auf.
Ein Fahrstuhl befördert 15 Personen.
120 Besucher fasst die Panoramaplattform.
60 Besucher können in der Panorama Bar Erfrischungsgetränke zu sich nehmen.
200 Besucher können im Restaurant schlemmen und Berlin von oben betrachten.
Der Turm zählt jährlich etwa eine Millionen Besucher.

Rollstuhlfahrer können den Turm leider nicht besuchen.

Berlin Berliner Fernsehturm Rotes Rathaus Bilder Foto

© Fotograf: Siegfried Baier / PIXELIO


 

Geschichte

Am Ort seiner ersten Planung, wäre er mit Sicherheit nie zu solch einem Politikum und Besuchermagneten geworden. Die DDR benötigte in den frühen 60iger Jahren dringend zur Ausstrahlung des DDR-Fernsehens einen Sendemast. Aufgrund ihrer Höhenlage boten sich die Müggelberge an. Dort gab es bereits einen Turm, den Müggelturm, der zum Fernsehturm ausgebaut werden sollte. Der hölzerne Turm wurde abgerissen, der Betonstumpf gegossen.
Dann stellten die Bauherren fest, dass der Turm mitten in der Einflugschneise des Flughafen Schönefelds lag. Es war unmöglich an dieser Stelle dieses ehrgeizige Projekt durchzuführen. Die Bauarbeiten wurden eingestellt.
Eine zweite Planung sah den Volkspark Friedrichshain vor. Alte aus dem zweiten Weltkrieg bestehende Bunkeranlagen, die gesprengt und zugeschüttet wurden, verschafften dem Volkspark Hügel, die Trümmerberge, im Volksmund „Mont Klamott“ genannt.
Diese Planungen wurden ebenfalls Ad Acta gelegt

Parallel zur Planung eines Funkturms liefen Planungen, nach denen ein neues Symbol einer sozialistischen Ära geschaffen werden sollte. Das Berliner Schloß als Wahrzeichen Berlins war gesprengt, vernichtet. Etwas Neues musste her.

Der damalige erste Sekretär des Zentralkomitees der SED Walter Ulbricht brachte beide Teams zusammen und man beschloss aus der Notwendigkeit eine Tugend zu machen.
Genau an der Stelle des alten Berliner Stadtschloßes sollte das neue Symbol entstehen.
600 Meter sollte der Turm hoch hinauf ragen und mit einer Kugel versehen sein, die an den legendären Satelliten „Sputnik“ erinnert.
Mit dieser Höhe hätte er jedoch den Moskauer Ostankino-Fernsehturm überragt. Das konnte man dem russischen Bruder auf keinem Fall antun. Walter Ulbricht legte die Höhe des Turms daher auf 365 Meter fest, für jeden Kalendertag einen Meter. Nach Umbau und Erneuerung des Antennenmastes 1997 wuchs er um 3 weitere Meter.
Der morastige Untergrund ließ aber auch diese Pläne platzen. So entschied sich Walter Ulbricht letztendlich für die Lage am S-Bahnhof Alexanderplatz. Ein Gerücht besagt, dass Walter Ulbricht vor dem Modell des Alexanderplatzes gestanden haben soll und gesagt haben soll: „Hier seht, hier kommt er hin!“
1965 war Baubeginn, die Kosten stiegen in astronomische Höhen. Bis heute gibt es keine Veröffentlichungen über die tatsächlich angefallenen Baukosten. 200 Millionen DDR Mark waren vorgesehen, Gerüchte sprechen von 6-fach höheren Ausgaben. Der DDR Führung war nichts zu teuer, zahlreiche Dinge mussten aus dem nichtsozialistischen Ausland beschafft und mit kostbaren Devisen bezahlt werden.

© Fotograf: Lars Wilfert aus Dresden

 

Einige Tage vor der Eröffnungsfeier durften verdiente Veteranen des Sozialismus an der Generalprobe teilnehmen. Das war für so manchen eine ehrenvolle Auszeichnung, da sie sich von der kargen Rente niemals das Eintrittsgeld, geschweige das Menü hätten leisten können.
Am 3.10.1969 wurde der Fernsehturm von der Regierungsspitze der DDR feierlich eröffnet.
DDR-Bürger standen geduldig Schlange, um einmal nach oben zu fahren und einen Blick in den Westen werfen zu können.
Im Telecafé blieb einem genau eine Umdrehung Zeit, danach wurde die Rechnung gebracht und man höflich aber bestimmt hinaus komplimentiert.
Neben Telespargel hatte der Fernsehturm zu DDR Zeiten noch weitere Spitznamen. Einer Führung, die alles Religiöse aus dem Denken der Menschen tilgen wollte, konnte nichts Schlimmeres widerfahren. Ihr sozialistisches Bauwerk wird bei Sonnenschein zum christlichen Symbol. Die Sonne spiegelt sich in der wabenförmige Konstruktion der Kuppel und Betrachter können ein riesiges Kreuz erkennen.
Diese Eigenschaft sorgte für allerlei Gesprächsstoff, Gerüchte und Gelächter unter der Bevölkerung. Angeblich soll die Staatssicherheit die Bauleitung beschuldigt haben, im Solde des Vatikans zu stehen und diesen Effekt bewusst herbei geführt zu haben. Spötter nannten den Turm nach dem damaligen Bischof Dibelius, „Dibelius’ Rache“.
Ein weiteres Gerücht besagt, dass Angehörige der Stasi mittels Spiegel versucht haben sollen das Kreuz „wegzublenden“. Sogar ein Abriss soll still und heimlich diskutiert worden sein.
Namen wie „Ulbricht-Kathedrale“ oder „Sankt Walter“ liefen wie Lauffeuer durch Berlin.
Am Ende soll ein Regierungsmitglied die Diskussion mit folgenden Worten beendet haben:
„Das ist kein Kreuz, sondern ein Plus für den Sozialismus!“
Der ehemalige US-Präsident Ronald Reagan baute die Querelen um den Fernsehturm in seiner historischen Ansprache vor dem Brandenburger Tor 1987 mit ein, indem er sagte: „ Egal was die DDR-Führung auch versuchte um die Lichtspiegelung zu beenden, nichts führte zum Erfolg und dann soll sie sich doch einfach damit abfinden“.

Mit dem Bau des Berliner Fernsehturms wurde ein eindrucksvolles Ensemble geschaffen, in dem sich das Rote Rathaus und der Neptun Brunnen wundervoll einfügen.
Das Rote Rathaus wurde von 1861 bis 1869 unter Leitung von Hermann Friedrich Waesemann erbaut. Während des zweiten Weltkrieges wurde das Rathaus schwer zerstört und in den Jahren 1951 – 1956 neu aufgebaut. Bis zur Zeit der Wiedervereinigung war es Sitz des Ostberliner Magistrats und Ostberliner Bürgermeisters. Seit 1990 amtieren der Berliner Senat sowie der Regierende Bürgermeister von Berlin im Rathaus.

Der Neptun Brunnen ist ein weiteres Berliner Kunstwerk. Als einer der ältesten und schönsten Brunnen, geht seine Entstehung auf einen Vorschlag von Karl Friedrich Schinkel zurück. Er zierte viele Jahre den Schloßplatz vor dem Berliner Stadtschloß und war ein Geschenk des Berliner Magistrats an Kaiser Wilhelm II. Auch er wurde im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, nach Abriss des Schloßes jedoch eingelagert. Mit Eröffnung des Fernsehturms 1969 wurde der wunderschöne, restaurierte Neptun Brunnen etwa 150 Meter entfernt neu aufgestellt.
Eine Anekdote besagt, dass die vier Frauengestalten auf dem Brunnen, die einzigen Berliner Frauen sind, „die ihren Rand halten können“.

1973 während der X.Weltfestspiele der Jugend, wurde der Turm wichtiger Treffpunkt tausender Menschen. Dicht an dicht saßen die Teilnehmer am Fuße und lauschten andächtig rockiger Musik mit politischer Botschaft. Das Karree zwischen Rotem Rathaus, Neptun Brunnen und Fernsehturm wurde zu einem einzigen Musikpodium.

16 Jahre später versammelten sich erneut unzählige Menschen am Fuße des Turms. Im November 1989 fanden jeden Montag Demonstrationen und Protestmärsche gegen die damalige DDR-Regierung statt. Vom Alexanderplatz aus zogen die Menschen oft schweigend nur mit Spruchbänder und Banner durch die Straßen bis vor das Rote Rathaus.

Zum Jahreswechsel 1995/1996 erfolgten umfassende Renovierungsarbeiten im Innenbereich. Unter anderem erhielt der Fernsehturm 2 neue Aufzüge, die die Besucher 6 Meter pro Sekunde befördern.
Die Panoramaplattform erreicht der Besucher jetzt in 34 Sekunden.

merc - Fotolia.com

© Fotograf: Olaf Zornow

fuxart - Fotolia.com

© Fotograf: Olaf Zornow

 

Aktionen vergangener Jahre

Als weithin sichtbares Wahrzeichen Berlins repräsentiert der Fernsehturm seine Stadt.

Ob als Marketing Maßnahme, Protestaktion oder Herausforderung. Mit zahlreichen Aktionen machte und macht in Zukunft der Fernsehturm immer wieder auf sich aufmerksam.

Im März 1993 versuchte Matthias Traber, ein Mitglied der legendären Hochseilartistenfamilie Traber, in einer spektakulären Show 620 Meter in 50 Meter Höhe zurück zu legen. Das Drahtseil spannte sich vom Fernsehturm bis zum Berliner Dom.
Der Versuch schlug leider fehl.
Im April 1998 wagte Eberhard Ginger gemeinsam mit drei Freunden von 210 Meter Höhe einen Fallschirmsprung. 3 Jahre benötigten die Vier für die Vorbereitungen. Alles ging gut, jedoch berichtete der Sportler anschließend von zittrigen Knien.
Im Juli 1998 fand der erste und bis dahin letzte Treppenlauf statt. Thomas Munkelt lief die 987 Stufen in 5 Stunden, 56 Minuten und 8 Sekunden. 5 Sekunden unterbot er damit den dreifachen Sieger des New Yorker Treppenlaufs hinauf zum Empire State Building.
Zur Fußballweltmeisterschaft ließ sich das Marketing Team etwas ganz besonderes einfallen. Die Kugel des Fernsehturms wurde zum Fußball. Eine magentafarbene Spezialfolie wurde in mühsamer Kleinarbeit ringsum auf die Kugel geklebt.
Vor allem nachts erschien es aufgrund einer faszinierenden Beleuchtung dem Betrachter, als würde mitten über das Zentrum Berlins ein überdimensionaler Fußball schweben.
Nach Ende der Fußball WM kam es zum Eklat, da sich Teile der Folie nicht entfernen ließen und noch längere Zeit weithin sichtbar waren.
Aus den 2006 gemachten Fehlern hatte das Unternehmen gelernt und für die Aktion 2009 Netzvinyl benutzt. Netzvinyl wird hauptsächlich als Bautenschutz und für Fassadenbilder verwendet. 6000 m² des Berliner Fernsehturmes wurden im Mai 2009 in die größte Litfaß-Säule der Welt verwandelt. Unter dem Motto „Rosenregen“ wurden zahlreiche Liebesbotschaften, sowie ein Heiratsantrag auf dem Schaft des Fernsehturms veröffentlicht.
Die deutsche Telekom AG machte bereits Monate im voraus Reklame für diese Aktion und bat um Zusendungen von Liebestexten per SMS.
Die längste Liebesbotschaft der Welt beantragte die Aufnahme in das Guinness Book der Rekorde.
Zum Tag des Kindes im Mai 2009 durften Kinder im Rahmen eines Wettbewerbes das neue Design der Speisekarte für das Telecafé entwerfen.

Ein Turm, der hoch über eine Stadt erstrahlt, regt natürlich auch immer mal wieder zu Protestaktionen an.
Im Januar 2000 und im Juli 1997 versuchten Greenpeace Aktivisten mit spektakulären Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. In teilweise lebensgefährlichen Handlungen kletterten sie am schlanken Schaft des Fernsehturms hinauf und versuchten Plakate mit ihren Protestbotschaften aufzuhängen.
Im Februar 2007 besetzten jede Menge Techno-Freaks für 2 Stunden das Telecafé und sorgten für zahlreiche verschreckte Besucher sowie Artikel in der Tageszeitung.

Kunst und Ausstellungen

Am Fuße des Fernsehturms befindet sich ein ständiges Ausstellungszentrum, in dem Maler, Grafiker und Fotografen ihre Werke ausstellen.
Das Ausstellungszentrum war viele Jahre hindurch Austragungsstätte der Bambina-Ostprodukte Messe. Nachdem die Besucherzahlen jedoch kontinuierlich abnahmen, verlegten sich die Betreiber ganz aufs Online Geschäft.
Im Jahr 2009 stellt der Maler Joachim Beyer seine Landschaftbilder-Malerei von 2002 – 2009 aus.
Das Foyer des Fernsehturmes wird ebenfalls für zahlreiche Ausstellungen genutzt. Schüler eines Berliner Gymnasiums präsentieren im Jahr 2009 ihre Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik und Collage. Unter dem Motto „Zukunftsvisionen“ stellen die Arbeiten den Fernsehturm anlässlich seines 40-jährigen Bestehens 2009 sowie in denkbaren Konstellationen im 22. Jahrhundert vor.
Eine Open Air Ausstellung am Fuße des Fernsehturms zeigt Bilder aus den Tagen 1989/1990 und steht unter dem Motto „Friedliche Revolution“. Die Bilder erzählen Geschichten von Schicksalen, die sich in dieser Umbruchphase ereignet haben. Bilder von Trauer, Freude, Jubel und Einsamkeit dokumentieren lückenlos Zeitgeschichte.

2006 und 2007 wurde der Fernsehturm zur Kulisse für Action geladene Filme.
„Inferno über Berlin“ wurde 2007 von den Oscar Preisträgern Max Wiedemann und Quirin Berg, den Produzenten des „Leben der Anderen“ produziert. Zahlreiche Special Effects konnten zur Absicherung der Darsteller nicht am Originalschauplatz gedreht werden. Es wurde eine detailgetreue Nachbildung der Fernsehturmkugel erbaut und dort die gefährlichsten Szenen gedreht.
„Tornado – Der Zorn des Himmels“ wurde bereits 2006 von Pro7 ausgestrahlt.
In der Telenovela „Verliebt in Berlin“, konnte man den Fernsehturm in jeder Folge erstrahlen sehen.

Telecafé

Das Telecafé bietet jährlich Events für bis zu maximal 200 Personen.

Silvester erleben in der Kugel auf einer Höhe von 207 Metern ist die jährliche Hauptattraktion. Lange vor Jahresende sind die Karten bereits vergriffen.

Der Weihnachtsbrunch ist vielleicht nicht ganz so spektakulär, dennoch gern besucht. Am 13.12 findet der Weihnachtsbrunch 2009 statt. Karten für 42,– Euro pro Person sind noch erhältlich.

Nach entsprechender Voranmeldung und Reservierung können im Telecafé Firmenjubiläen, private Familienfeiern bis zu Hochzeitsfeiern vorgenommen werden.

Gruppen ab 20 Personen können Reservierungen vornehmen und erhalten Menüvorschläge zum Sonderpreis.
Die Menüvorschläge des Chefkochs reichen von 26,50 Euro für ein Drei Gang Menü bis 33,50 Euro für ein opulentes Vier Gang Menü.
Wer ein Büfett in ungezwungener Atmosphäre wünscht, kann aus einer reichen Auswahl schöpfen. Die Preise liegen zwischen 42,– und 60,– Euro pro Person.

Panorama Bar

Die Bar in der Panoramaplattform bietet Platz für 60 Personen. Besucher können hier einen kleinen Snack genießen oder eine Erfrischung zu sich nehmen. Die Bar wird gern von Firmen für Präsentationen genutzt.

Das Telecafé und die Panorama Bar für private oder geschäftliche Events anmieten kann man in der Zeit zwischen September bis Mai.

Trauen Sie sich

Das höchste Hochzeitszimmer Europas befindet sich neben dem Telecafé. Immer mehr Menschen möchten dem wichtigsten Tag ihres Lebens ein außergewöhnliches Ambiente verleihen. Von Montag bis Freitag führt das Standesamt Berlin-Mitte täglich Trauungen um 10:00 Uhr und um 11:00 Uhr mit Ausblick über Gesamt Berlin durch. Die Kosten für die Bereitstellung des Trauzimmers belaufen sich auf 250 Euro. 30 engste Angehörige können die Zeremonie miterleben.

 

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