Teneriffa

Sehenswürdigkeiten Teneriffa

Ausflugsziele: Sehenswürdigkeiten Teneriffa

Royal Delfin

Etwa 65 Kilometer südlich von Santa Cruz De Tenerife, der Hauptstadt Teneriffas, liegt Playa las Americas – die Touristenhochburg schlechthin.


Anagebirge © Fotograf: Fotoalbum – Pixelio.de

 

Die Royal Delfin ist ein sehr moderner Katamaran mit Glasboden und für eine Fahrt mit der Royal Delfin sollte man etwa 4 ½ Stunden Einplanen. Den Besuchern der Royal Delfin wird an Bord sehr viel Komfort geboten: das Personal ist sehr freundlich, es sind genug Sonnen-liegen vorhanden damit jeder die sich an Deck entspannen und sonnen kann, das Leben im Meer kann aus nächster Nähe beobachtet werden und natürlich kühle Drinks an einer exklusiven Bar ausgegeben. Während der Fahrt haben die Gäste die Möglichkeit, dass diese das Meeresleben aus nächster Nähe beobachten können. Die riesigen Unterwasserräume und zahlreiche Unterwasserkameras bieten den Gästen eine „Show“, die keiner so schnell vergisst. Dank der Unterwasserkameras können auch die Gäste an Deck das Spektakel unter Wasser beobachten und genießen. Stets in Begleitung eines deutschsprachigen Reiseführers, der staatlich anerkannt ist, geht der Törn in Playa las Americas los, weiter auf die Suche nach Schweinswalen, anderen Walen und den süßen Delfinen, die täglich angetroffen werden. Nach der Auffindung der Meeresbewohner, geht es direkt weiter in die Bucht von Masca, wo die Royal Delfin unter den atemberaubenden Felsen des Teno – Gebirges den Anker auswirft. Dort wird dann ein abwechslungsreiches und sehr gutes Mittagsbuffet mit Wein, Bier und alkoholfreien Getränken angeboten, wobei man dazu sagen muss, dass alles im Preis inbegriffen ist. Die Gäste haben davor oder danach die Möglichkeit eine wenig zwischen den tausenden bunten Fischen zu Schwimmen. Zurück geht es dann entlang der Küste, an der man unter anderem von den traumhaften Klippen super Fotos machen kann. Vorbei geht es an vielen bekannten und teils weniger bekannten Urlaubsorten Teneriffas, wie beispielsweise Los Gigantes, Puerto Santiago, Playa de la Arena, San Juan und Playa Paraiso. Wer also nach Teneriffa reist, sollte sich die beeindruckende Fahrt mit dem Glasboden – Katamaran nicht entgehen lassen!


Anagagebirge und Mercedeswald

Im ganzen Norden der Insel Teneriffa wird vom wild zerspalteten Anaga – Gebirge dominiert. Für Naturliebhaber und Wanderfreunde ist dies das ideale Ausflugsziel. Durch seinen hoch – ökologischen Wert, wurde das gesamte Gebiet zum „geschützten Gebiet“ erklärt. Im Anaga – Gebirge findet man den subtropischen Nebel – Urwald vor, dessen Artenvielfalt von Flora und Fauna einfach überwältigend ist! Fünf bis acht Meter hohe Baumheiden, Tabaibas, Palmen, Pinien, Tajinastes, Weberdisteln und Eibische sind dort noch sehr häufig anzutreffen, während sehr viele Pflanzenarten vom Aussterben bedroht sind oder schon ausgestorben sind. Die Tierwelt hat sich dem Klima angepasst. So findet man vor allem Kanarienvögel, Frösche, Eidechsen, Turmfalken, Perenquen (Gecko), Fledermäuse, Zikaden (noch eher unbekannte Insektenart, die den Heuschrecken sehr ähneln, aber mit Wanzen und Pflanzenläusen verwandt sind) und viele Tiere mehr. Durch die mit urtümlichen Nebel behangenen Berghänge verfangen sich dort oft Wolken, was dann zu den erfrischenden unzähligen feinsten Wassertröpfchen in der Luft sorgt. Der Mercedeswald und das Anagagebirge sind ein wahres Paradies zum Wandern. Mit sehr vielen Wanderwegen durch den traumhaften Wald bis zum Meer gibt es jede Menge Natuschauspiele und Spektakel der Natur zu entdecken und bestaunen. Das „Mirador Cruz del Carmen“, ein Besucherzentrum in Mitten des Mercedeswaldes, gibt gerne Auskünfte über die Lorbeerwälder und die Möglichkeiten von Aktivitäten in der Umgebung. Ein Ausflug dorthin verschafft Erholung im Grünen und bietet Abwechslung auf höchstem Niveau!


Teide Nationalpark

Schon im Jahr 1954 wurde das Gebiet des „Parque Nacional de las Canadas del Teide“ zum Nationalpark erklärt. Der Nationalpark umschließt eines der geologisch spektakulärsten Naturdenkmälern – den Teide – Pico Viejo. Mit einer Durchschnittshöhe von 2.000 Metern über dem Meeresspiegel ist auch im Winter der Nationalpark mit Schnee bedeckt, hingegen in den Sommermonaten sind durchschnittliche Temperaturen von 40 Grad Celsius im Normalbereich. Ganz egal von welcher Ortschaft auf der Insel man startet – in maximal zwei Stunden erreicht man von der gesamten Insel aus den Teide Nationalpark.Am besten ist, wenn man noch vor acht Uhr morgens losfährt, da zwischen acht und neun die Reisebusse mit tausenden Touristen ankommen und wenn man von so vielen Leuten umgeben ist, kann man die wahre Schönheit des Nationalparks nicht wirklich wahrnehmen. Betritt man den Teide, kommt man sich vor wie im wilden Westen – die karge und dürre Landschaft in Kombination mit Vulkankegeln, Domen, Pitones und Höhlen, beeindruckenden Lavazungen und eine Vielzahl an Pflanzen der supramediterranen Schicht, ist der Nationalpark Teide jeden Besuch wert! Mit dem Auto gelangt man dann an die Hochebene der Canadas, deren Highlight die Caldera bildet, ein riesiger Kraterkessel mit einer Größe von 10 km x 16 km. Die erstarrten Magmaflüsse, Aschenhalden, die polierten Schlackefelder und die mehrere Meter hohen Lavazungen versetzen jeden Besucher in großes Staunen – die meisten kennen diese Mond- und Vulkanlandschaften nur aus den Science – Fiction Filmen. Nach einigen Kilometern Fahrt durch die Canadas Hochebene, gelangt man zu einem besonderen Zuckerl der Tour – die Roques de Garcia. Die Roques de Garcia sind fantastisch ausgefallene Felsformationen, die sich zirka einen Kilometer weit erstrecken. Die Felsen in Nadelform haben verschiedene Farben und diese kommen besonders gut zur Geltung, wenn der atemberaubende Teide hinter ihnen glänzt. Noch ein guter Tipp zu den Roques de Garcia: Stellt das Auto am Parkplatz ab und steigt etwa 50 in die Höhe (im abgesperrten Bereich) – dies wird euch mit einem wunderschönen Ausblick in die Ucana – Ebene belohnt! Weiters kann man dann feststellen wie weit man schon gekommen ist. Ein herrliches Fotomotiv ist dort auch der königliche Teide, den man von dort aus besonders gut sehen kann! Weiter geht es zum Pico de Teide. Dort befindet sich eine Seilbahn mit der die Besucher in zehn Minuten auf das Aussichtsplateau gebracht werden. Wer auf den Gipfel aufsteigen will braucht eine Sondergenehmigung. Von oben hat man einen Ausblick auf die atemberaubenden Montana de Las Canadas – wieder ein super Fotomotiv! Da sich der Krater auf 3.718 m Höhe befindet, man aber ohne die Genehmigung nur auf 3.550 m Höhe kommt, ist der Krater für die meisten Besucher nicht zu besichtigen.

Hat man die wichtigsten Naturschauspiele, wie den Teide, die Los Roques, die Canadas – Hochebene, so wie die verschiedenen Landschaftstypen gesehen, kommt nur noch die Rückfahrt nach La Laguna. Bis dort hin sind es nur noch etwa 50 Kilometer. Auf diesem Weg gibt es wieder einiges zu sehen: Beeindruckende Landschaften, verschiedene Aussichtsplateaus und das Besucherzentrum „ Centro de Visitantes“, in dem die Besucher einiges über die Insel Teneriffa und ihre Entstehung erfahren können. In La Laguna beginnt die Autobahn und der Rückweg ins Hotel kann beginnen!

La Orotava © Fotograf: DigiNikon / PIXELIO


 


Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa

Der Botanische Garten "Jardín Botánico"

Im süd – Osten von Puerto de la Cruz, der Touristenhochburg der Insel Teneriffa, findet man den Botanische Garten "Jardín Botánico". Die Anfahrt erfolgt über die Autobahn Nord, bei der man die Ausfahrt 23 nimmt und dann geht’s weiter in Richtung Puerto de la Cruz. Nach einer kurzen Strecke ist das Schild "Jardín Botánico" zusehen, welches direkt zum Botanischen Garten führt. Geöffnet ist der Jardín Botánico im Sommer in den Zeiten von 09 Uhr bis 19 Uhr und in den Wintermonaten (01.10. – 31.03.) von 09 Uhr bis 18 Uhr. Bei einem Eintritt von 3 Euro ist dies eine der günstigsten Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa. Das Schmuckstück der Insel wurde schon im Jahre 1788 unter König Carlos III angelegt und erbaut. Damals wollte der König die aus Amerika und den Tropen stammenden Pflanzenarten auf der kanarischen Insel heimisch machen und auf dem Festland Spaniens ansiedeln, damit sie sich weiter verbreiten können. Heutzutage werden den Besuchern hauptsächlich die für die Kanaren typische und südamerikanischen Pflanzenarten näher gebracht. Auf mehr als 40.000 Quadratmetern findet man angefangen von jungen Farnen und Blütenpflanzen in minimaler Größe bis hin zu riesigen beeindruckenden Bäumen viele Pflanzen die nur dort vorkommen und sonst nirgendwo. Weiters findet man neben der atemberaubenden Artenvielfalt und Farbenpracht auch eine Bibliothek und ein Herbarium. Das Herbarium ist eine Ansammlung an getrockneter und gepresster Pflanzen, die die Besucher noch nie zuvor in ihrem Leben gesehen haben. Bis zum Jahr 2010 wird der Park auf 55.000 Quadratmeter vergrößert. Unter anderem sollen dann Wasserfälle, Ausstellungsräume und Gewächshäuser den Botanischen Garten zieren, um den Besuchern noch mehr zu bieten!

Ethnographischer Park der Pyramiden von Güímar

Egal wem man es erzählt, keiner glaubt dir dass es auf Teneriffa alte und sehr gut erhaltene Pyramiden gibt. Doch es ist wahr. Etwa 35 Kilometer nördlich der Stadt El Médano, an der Ostküste Teneriffas befinden sich der Ethnographische Park der Pyramiden von Güímar. Die Pyramiden gleichen in Form und Bauweise an die Werke in Mesopotamien, Mexiko, Peru und Polynesien. Die Öffnungszeiten sind täglich von 09:30 – 18:00 Uhr. Bei der Anreise wird es sehr leicht gemacht, da in der gesamten Stadt die Beschilderung für die Pyramiden zu finden sind. Und mit einem Eintritt von 9 Euro für Erwachsene und 4,50 Euro für Kinder (9-12 Jahre) ist die Besichtigung auch nicht sehr teuer. Es gibt auch Audio – Vorführungen im Auditorium, welche in sieben Sprachen gehalten werden: Englisch, Deutsch, Spanisch, Holländisch, Französisch, Norwegisch und Italienisch.

Gleich auf der linken Seite nach dem Eingang steht das Museum Casa Chacona. Im ersten Stock eines original kanarischen alten Bauwerkes, welches restauriert wurde, findet man das Museum. In mehreren Ausstellungsräumen kann man die verschiedensten Stufenpyramiden aus der ganzen Welt, Details über die Konstruktionen der Pyramiden von Güímar und nachgebaute Modelle der antiken Wasserfahrzeuge besichtigen. Sehr schöne Ausstellungsstücke und das Ambiente im Museum ist einfach nur super!

Gegenüber befindet sich die Freizeit – Zone. Eine empfehlenswertes Café mit atemberaubenden Ausblick auf die Pyramiden bietet den Gästen neben kleineren kulinarischen Köstlichkeiten auch ein wenig Erholung und ein traumhaftes Flair: Die Kombination aus uralten Steinmauern und Holz ist wunderschön. Auch ein kleines Souvenirgeschäft,, der Bazar " Pirámides de Güímar", ist in der Freizeitzone zu finden. Dort kann man kleine von Hand angefertigte Mitbringsel für Freunde und Verwandte oder auch für sich selbst kaufen. Hauptsächlich nachgemachte Skulpturen, Nachbauten des Parks, Keramikkunst und Lesestoff über die Anthropologie und die Kultur der Kanaren sind auf dem Bazar zu finden.

Nach dem Museum steht das Auditorium, welches Audio – Vorführungen in sieben Sprachen bietet. Die Vorführung ist sehr interessant und erzählt innerhalb von fünfzehn Minuten einiges über die Pyramiden, die Expeditionen von Thor Heyerdahy und die Theorien. Auch inkludiert ist während der Audiovorführung eine Diashow, mit sehr schönen Motiven der Umgebung. Betritt man das Auditorium, fällt einem sofort das moderne Design auf, welches unterirdisch eingebettet ist in die Pyramiden – Umgebung draußen. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Auditorium zu Besuchen, da man einiges über den Park und seine Geschichte erfährt.

Die Pyramiden 1 – 4 stehen an der linken Seite hinter dem Museum und dem Auditorium, die Pyramiden 5 und 6 hingegen befinden sich auf der gegenüberliegenden Seite.

Geht man vom Eingang weiter geradeaus, kommt man zum Schiffahrts – Museum, welches sich komplett mit dem Thema antike Schifffahrt befasst. Außer den antiken Schiffen mit deren Konstruktionsdetails findet man auch eine Karte mit den Überfahrten und einen Dokumentarfilm in der Ausstellung.

Gleich daneben befindet sich das Ausstellungs- – Zelt, welches auch "Drago mil anos de historia" genannt wird. Die schöne Ausstellung zeigt jedem dass der Drachenbaum nicht nur ein Baum ist! Die Betreiber des Ausstellungszeltes wollen den Besuchern nicht nur das Wissen über die Drachenbäume vermitteln, sondern auch zur Erhaltung der Art auf den Kanaren beitragen.

Auch für die kleinen Besucher ist gesorgt. Im Programm Junge Forscher können die Kinder auf spielerische Weise die Geschichte der Pyramiden und die Geschichte Teneriffas Kennenlernen. Spiel, Spaß und Abenteuer erwarten die Kleinen Besucher und die Überraschungen für die Kinder sind super!

Es empfiehlt sich jedoch vor dem Rundgang durch den Park, zum Informationsbüro, welches sich gegenüber des Cafés befindet, zu gehen um sich über die Pyramiden, den Park und alles was man sonst noch so wissen sollte zu informieren! Sehr freundliches Personal im gesamten Park und wenn man was braucht, wird einem sofort geholfen!

Strand nördlich Santa Cruz © Fotograf: Simon Schwarze

Vulkan Teide © Fotograf: ex-hellbilly

 

Die Strände Teneriffas

Playa Abama

Der 100 Meter lange Strand von Playa Abama ist ein wahrer Traumstrand. Obwohl es ein öffentlicher Strand ist, befinden sich meistens nicht viele Menschen dort. Bei der Anreise von Playa de las Americas fährt man in Richtung Puerto de Santiago. Ungefähr bei der halben Strecke findet man das fünf – Sterne Hotel Abama, auf dessen kostenlosen Parkplatz man das Auto abstellen kann. Geht man die Gasse geradeaus runter, führt ein Lift direkt zum Strand, dieser ist aber nur für die Gäste des Hotels gedacht. Auf der rechten Seite neben dem Lift befindet sich eine Steintreppe die ebenfalls zum Strand führt. Fünf Minuten zu Fuß gehen und man ist am Traumstrand angekommen. Türkises Wasser, leichte Wellen und der wunderschöne und vor allem saubere Strand sind einen Besuch wert! Die einsame Bucht mit dem Traumstrand – Erholung und Ruhe sind dort garantiert!

Playa de las Vistas

Der Playa de las Vistas gehört zu der Ortschaft Los Cristianos, welcher der Nachbarort von Playa de las Americas im Süden der Insel ist. Ein wunderschöner, künstlich angelegter, heller Sandstrand, der sich über eine Länge von 1.500 Metern erstreckt. Auf den ersten Blick wirkt der Hafen an der Promenade von Los Cristianos abschrecken für die Besucher, jedoch stellen alle gleich fest, dass man das Treiben vom Hafen gar nicht mitbekommt, wenn man erst mal am Strand liegt. Sonnenliegen, Schirme und viele Wassersportmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen. Am besten finden wir, dass der Strand immer sauber ist, das Wasser überzeugt mit seiner Klarheit und die Schönheit des Gesamtbildes ist einfach ein Traum.

Playa de las Americas

Nur wenige Kilometer vom Playa de las Vistas entfernt liegt der Playa de las Americas. Der schöne, aber meist überfüllte Strand liegt direkt an der Touristen – Hochburg Playa de las Americas und für jeden der im Urlaub die Erholung und die Ruhe sucht, ist dieser Strand definitiv der falsche! Will man jedoch Spaß und Action, so ist man dort genau richtig. Über zwei wunderschöne, künstlich angelegte Buchten erstreckt sich der Strand bis zur Autobahn hinauf, wo er dann tatsächlich endet. Direkt hinter dem Strand findet man zahlreiche Geschäfte, Restaurants, Bars und Cafés, in denen man so ziemlich alles bekommt. Hinter den Geschäfts – Promenaden steht ein Hotelkomplex nach dem anderen. Am Strand selbst merkt man aber kaum etwas von dem Treiben gleich dahinter. Der Lava – Sand ist sehr fein zum Gehen und der Strand ist immer in sauberen Zustand. Ein weiteres kleines Manko sind die wenigen Parkplätze und dass man für die Toiletten und Duschen separat zahlen muss. Ansonsten für Aktivurlauber und Actionliebhaber der perfekte Strand!

Playa de San Marcos

Im Norden Teneriffas zwischen Puerto de la Cruz und Garachico befindet sich der noch eher unbekannte Ort San Marcos. Die kleine Ortschaft liegt einige Kilometer unter der Hauptstraße, eingebettet in eine Fels-bucht. San Marcos ist dank der Felsbuchten so gut wie frei von Wind und Wellen. Vor allem an den Wochenenden befinden sich viele Einheimische am Playa de San Marcos, da diese natürlich den Strand kennen. Touristen findet man dort sehr selten und es ist der ideale Strand zum Relaxen! Der sehr feine Vulkansand lädt zum Barfußgehen ein und das klare Wasser, in dem man den Meeresboden sehr gut sehen kann, ist ein Traum. Unter der Woche ist es auch kein Problem, das Auto kostenlos im Schatten abzustellen – der Parkplatz befindet sich nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt. Kleine Cafés, Restaurants und Geschäfte haben alles mögliche um die Gäste zu verwöhnen. Dieser Strand ist ein absoluter Geheimtipp und jeder sollte ihn mal besucht haben, der auf Teneriffa Urlaub macht!

Playa Jardin

Da die Tourismus – Metropole Puerto de la Cruz keinen eigenen Strand hatte, und die Gäste des Ortes sich alle im Öffentlichen Schwimmbad zum Baden trafen, wurde ein ca. 1.000 Meter langer Strand künstlich angelegt. Wie an den meisten Stränden Teneriffas findet man dort auch den pechschwarzen Lavendel, welcher einfach nur genial ist. Der sehr saubere Strand ist mit einem ebenfalls künstlichen Riff versehen, was nicht nur für die Optik super ist, sondern auch den Sand daran hindert, wieder ins Meer zu verschwinden. Einen negativen Punkt hat der Strand jedoch: man findet am gesamten Strand keinerlei Sanitäranlagen und Duschen. Dies könnte noch verbessert werden, ansonsten ist der Strand vor allem unter der Woche fast menschenleer und man kann sich den besten Platz aussuchen!

Puerto de la Cruz – Playa Jardin © Fotograf: dumman

Puerto de la Cruz © Fotograf: ex-hellbilly

 

Playa de las Teresitas

Im Nordwesten der Insel Teneriffa befindet sich der Ort San Andrés, welcher vom Tourismus so gut wie verschont ist. Viele sagen, dass dies mit der Fahrt in den Ort zu tun hat, bei der man die Insel – Hauptstadt, Santa Cruz de Tenerife, durchqueren muss. Der 2 Kilometer lange künstlich angelegt Strand ist ein Strand der Superlative. Der helle Sahara – Sand und die Palmen lassen das Karibik – Feeling aufkommen. Der Playa de las Teresitas hat keinerlei negativen Eigenschaften aufzuweisen. Vor allem unter der Woche ist man so gut wie alleine am Strand, hingegen am Wochenende ist der Strand schnell voll von den Einheimischen, die den Strand natürlich lieben. Die vielen Parkplätze gleich hinterm Strand, die guten Restaurants, zahlreiche Kioske und Liegestühle die man für eine geringe Miete bekommt sind nur einige der guten Serviceleistungen dort. Das klare Wasser und der immer in sauberen Zustand gebrachte Strand sind einfach einen Besuch wert – allerdings ist es besser wenn man den Playa de las Teresitas unter der Woche besucht!

Playa del Médano und Playa de Tejita

Einer der bekanntesten Strände der Insel ist der Playa del Médano. Nach etwa 15 Minuten Fahrzeit vom Flughafen aus, erreicht man ihn schon. Bekannt ist er vor allem wegen der super Voraussetzungen zum Surfen: durchgehend mäßiger bis starker Wind und hohe Wellen! Für all jene die zum Baden an den Strand gehen wollen, ist dieser Strand nicht besonders geeignet, da der Wind einem den Sand ins Gesicht weht – für Surfer oder diejenigen, die den Wassersportlern zusehen wollen, wie sie mit beachtlicher Geschwindigkeit regelrecht übers Meer Surfen ist der Strand ein wahres Paradies. Die Ortschaft El Médano und ihr Strand gehören weltweit unter die 10 beliebtesten und besten Eldorados des Wassersports. Unzählige Surfschulen für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis findet man am Strand. Ebenfalls zum Ort El Médano gehört der Badestrand Playa de Tejita. Direkt unter dem Flughafen liegt der mehr als 1.000 Meter lange Strand, welcher im Nordosten durch den Montana Roja begrenzt wird. Der Montana Roja ist ein roter Berg mit einer Höhe von etwa 171 Metern und schützt den Strand weitgehend vor dem Wind. Wenn man unter der Woche an den Strand kommt, tritt das Feeling ein wie auf einer einsamen Insel: keine Menschen, das Rauschen des Meeres und der feine Sandstrand unter den Füßen – ein traumhaftes Gefühl.Bei einem romantischen Spaziergang an der Strandpromenade kann man so richtig die Seele baumeln lassen und da sich der Flughafen "Aeropuerto de Tenerife Sur" direkt über dem Strand befindet, kann man den Fliegern beim Starten und Landen zusehen! Einfach nur schön!!!

Märkte auf der Insel Teneriffa:

Bauernmärkte auf Teneriffa

Der Mercado San Miguel de Abona findet jeweils am Samstag und Sonntag in den Zeiten von 08:00 – 14:00 Uhr und Mittwochs von 09:00 – 14:00 Uhr. Der Bauernmarkt befindet sich im Industriegebiet Las Chafiras und man findet dort allerhand Köstlichkeiten der umliegenden Bauern.

Der Mercado Granadilla de Abona hat seine "Pforten" immer samstags und sonntags von 09:00 – 14:00 Uhr geöffnet. Wenn man mit dem Auto auf dem Weg ist, fährt man von Abona in Richtung El Médano – Auf der Höhe von San Isidor, bei Kilometer 7,5 befindet sich der Bauernmarkt, auf dem man nur hausgemachtes von den einheimischen Bauern bekommt!

Auf dem Mercadillo de Anaga, bekommt man an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen in der Zeit von 10:00 – 15:00 Uhr Hausgemachtes von den Bauern. Zum Bauernmarkt kommt man, indem man die Carretera de Las Mercedes in Richtung Anagagebirge nimmt und auf der Höhe von Cruz del Carmen befindet sich der Markt.

Den am längsten geöffnete Bauernmarkt Teneriffas findet man wenn man die Carretera General La Esperanza in Richtung Teide nimmt und bei Kilometer 7,8 abbiegt. Der Bauernmarkt Mercadillo de El Rosario hat an den Samstagen, Sonntagen und Feiertagen von 08:00 – 17:00 Uhr geöffnet.

Touristenmärkte

Auf den Touristenmärkten wird alles nur denkbare angeboten: Von Obst und Gemüse, über von Hand gefertigte Kleinigkeiten, Trödel, Bekleidung, Fleisch und Fisch, und vieles mehr.

Die Touristenmärkte findet man am Montag in Alcalá auf der Plaza del Llano, am Dienstag im Ortszentrum von Los Abrigos, am Mittwoch in der Avenida Reina Sofia in Playa San Juan, donnerstags und samstags in Torviscas im Centro Comercial Playa de las Américas und samstags in Los Cristianos in der Nähe des „Grand Hotel Arona“.

Puerto de la Cruz Meerwasserschmmbad

© Fotograf: Anneliese Poggensee

© Fotograf: DigiNikon

 

Freizeitparks auf Teneriffa

Der Loro – Parque

Den Loro Parque findet man im Norden der Insel in Puerto de la Cruz – Ein Tierpark der besonderen Art. In den Siebziger – Jahren vom Kölner Wolfgang Kiessling gegründet, war es in den ersten fünfzehn Jahren ein reiner Papageien – Park. Danach wurden auch andere Tiere in den Loro – Parque aufgenommen. Unter anderem ist auch das größte Delphinarium in ganz Europa zu finden. In die meisten Bereiche des Riesenparks kann man hinein gehen, nur die weltweit größte Papageien – Zuchtanstalt und – Forschungsstation sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Im Loro – Parque sind alle Papageienarten zu finden, die es weltweit gibt, darunter auch die schönen Apix Ara, welche vor knapp zwei Jahren den lang ersehnten Nachwuchs zur Welt brachten. Weiters sind ein Pinguinarium und ein riesiges Aquarium mit Glastunnel zu finden, durch den man durchgehen und dabei die eleganten Meeresbewohner und deren Lebensraub beobachten kann. Auch andere Tiere, wie eine große Auswahl an Vogelarten, Gorillas, Alligatoren, Schimpansen und Jaguare können besichtigt werden. Der wohl schönste Tierpark der Welt hat faszinierende Tiershows mit Walen, Delfinen, Papageien und Seelöwen, die bei den Besuchern jeder Altersgruppe einen atemberaubenden Eindruck hinterlassen. Doch nicht nur die Tiere sind sehr interessant – auch die Botanik im Park ist wunderschön gestaltet und die zahlreichen Gastronomiebetriebe sind erste Klasse! Einplanen sollte man einen ganzen Tag für den Besuch im Loro – Parque und dieser Tag wird einer der beeindruckendsten des ganzen Urlaubs auf Teneriffa sein. Die Öffnungszeiten des Parks sind täglich von 08:30 – 18:45 Uhr, wobei der letzte Einlass schon um 16:00 Uhr ist. Die Shows finden an den folgenden Zeiten statt:

Die Delfinshows finden um 11:00 Uhr, 13:15 Uhr, 14:45 Uhr und 16:00 Uhr statt; die Papageienshows um 11:30 Uhr, 13:15 Uhr, 14:15 Uhr, 15:30 Uhr, 16:30 Uhr und 17:25 Uhr; die Orcashows um 11:45 Uhr, 14: Uhr und 16:45 und die Shows der Seelöwen beginnen um 10:15 Uhr, 12:30 Uhr, 14:15 Uhr, 15:30 Uhr und 16:55 Uhr.

Das Aquarium ist täglich in den Zeiten von 10:00 – 18:45 Uhr geöffnet und der Planet der Pinguine täglich von 08:30 – 18:00 Uhr.

Die Eintrittspreise für Erwachsene liegen bei 30 Euro, für Kinder (6 – 11 Jahre) 19 Euro und Kinder von 0 – 5 haben kostenlosen Eintritt. Die Preise lohnen sich aber auf jeden Fall, denn so einen wunderschönen und vor allem Artenreichen und spektakulären Tierpark sieht man nicht alle Tage und die Shows sind einfach nur atemberaubend!

Der Aquapark Octopus

Ein muss für alle Familien, die auf Teneriffa Urlaub machen! Direkt in Playa de las Americas befindet sich der Wasser – Erlebnispark für die ganze Familie und für all jene, die den Wasserspaß lieben! Die vielen Wasserrutschen für Groß und Klein, Wasserfälle, Springbrunnen und sehr viele Meerwasser – Pools laden zum Austoben und Schwimmen ein. Auch Wasserrutschen in Kombination mit Strömungskanälen und Wasserfällen findet man im Traumpark für alle Wasserratten Wer eine Sonnenliege haben möchte, muss für diese extra vier Euro bezahlen. Die vielen Restaurants und Kioske versorgen die Besucher mit Speis, Trank und allem was man sonst noch an einem Actionreichen Badetag im Aquapark so braucht, und das zu menschlichen Preisen. Besonders für die kleinen Gäste ist gesorgt: Ein Kinderschloss zum Spielen, einige Kinderbecken zum Plantschen und auch Trampolinspringen wird angeboten, um den Kindern noch mehr Spaß und Freude am Park zu bringen und diese glücklich zu machen. Eine der besonderen Highlights des Parks ist die Delphinshow, bei der man sogar auf den Delfinen reiten kann (wenn man Glück hat und ausgewählt wird). Die Umkleidekabinen, Toiletten und Sanitäranlagen sind sehr sauber gehalten und der Wasser – Funpark ist ebenfalls sehr sauber und gut überwacht. Es gibt eigene Safes für die Wertsachen, da diese bei dem meistens sehr vollen Betrieb und bei der Größe des Parks nicht immer von ihren Besitzern im Auge behalten werden können. Bei den Eintrittspreisen von 24 Euro für Erwachsene und 17 Euro für Kinder sind außer der Sonnenliegen alle Attraktionen inbegriffen. Auf den traumhaften Liegewiesen können Picknicke veranstaltet werden oder einfach nur die Sonne genossen werden!

Parques Exóticos

Der Freizeitpark in dem Groß und Klein zum Staunen gebracht werden. Wenn man von der Richtung von Los Cristianos kommt, nimmt man die Autobahnausfahrt in Richtung Guaza (26), fährt unter der Autobahn durch und dann beginnen auch schon die Beschilderungen für den Parques Exóticos. Direkt neben dem Eingang findet man einen Souvenir – Shop und ein empfehlenswertes Restaurant. Im Shop erhält man Kleinigkeiten, wie etwa Tierfiguren, Mineralien und sonstige Mitbringsel für Verwandte und Bekannte. Der Exotik – Park umfasst fünf Themenbereiche, welche auf 100.000 Quadratmetern aufgeteilt sind. Der von privater Hand aufgebaute Botanische Garten ist eine der größten Kakteensammlungen in ganz Europa. Auch die seltensten Kakteen findet man dort, die an allen anderen Orten der Welt schon ausgestorben sind. Die fünf Themenbereiche sind:

Der Kaktus – Park

Derzeit auf 10.000 Quadratmetern bepflanzt mit den unterschiedlichsten Kakteen. Darunter auch bereits ausgestorben Arten. Sehr interessant und wunderschön. Das ist mal was anderes im Gegensatz zu den sonst üblichen Bepflanzungen mit Blütenpflanzen.

Animal Park

In diesem Bereich können Tiere, wie Kaninchen, Fledermäuse, Schildkröten, Krokodile, Barane und Schweine beobachtet und gefüttert werden. Dies macht vor allem den kleinen Besuchern riesigen Spaß. Die nötigen Futtermittel sind am Eingang bei der Kasse erhältlich und es dürfen auch nur ausschließlich diese verwendet werden. Jeder der das Futter kauft, wird gleich darauf aufmerksam gemacht, dass das Füttern anderer Lebensmittel ect. verboten ist, da diese den Tieren schweren Schaden zufügen können.

Amazonia

Dieser Bereich des Parks ist eine naturgetreue Nachbildung des Regenwaldes. Das Highlight ist die riesige Freiflughalle mit einer Fläche von 7.000 Quadratmetern. Unzählige exotische Vogelarten fliegen frei herum und am besten kann man diese bestaunen, indem man sich auf eine der vielen Bänke. Die Vögel sind zwar nicht sehr scheu, aber wenn man sich gemütlich hinsetzt kommt es immer wieder mal vor, dass sich ein Vogel ganz nah ran traut. Auch für Kinder ist dies ein besonderes Erlebnis, denn die meisten der Vögel kennen sie überhaupt nicht oder nur aus Büchern.

Reptilarium und Jurassic Land

Im Reptilarium oder auch Jurassic Land genannt, sind zahlreiche Reptilienarten und Schlangen vertreten. Wie auch die restlichen Tiere des Exotic – Parks sind auch diese überhaupt nicht scheu und lassen die Menschen richtig nahe an sich ran. Die Schlangen befinden sich jedoch zum Schutz der Tiere, wie auch der Menschen, hinter Glas.

Zu guter Letzt kommt noch die Modelleisenbahn

Die Modelleisenbahn erstreckt sich über eine Anlage mit der Fläche von 150 Quadratmetern und wurde mit liebevollen Details in die schöne Umgebung eingebaut. Viele Kleinigkeiten, wie etwa verschiedene Siedlungen, Grünflächen und Landschaften, Flüsse, Menschen, Autos, ein Stausee und vieles mehr wurden im Laufe vieler Jahre mühsam gebaut. Das Richtige für Kinder und Erwachsene!

Jungle Park – Park las Aguilas

Nur ein paar Kilometer von Arona entfernt, findet man den Las Aguilas Jungle Park. Schon beim Betreten des 75.000 Quadratmeter großen Parks kommt das Dschungel – Feeling auf. Geöffnet hat der Park täglich von 10:00 – 18:00 Uhr und bietet neben den vielen Tieren auch Flugshows und Greifvogelshows an. Der wunderschöne Jungle Park ist eine Kombination aus botanischem Garten und Tierpark, der mittlerweile mehr als 500 Tiere zum Besichtigen hat. Am beeindruckendsten sind die idyllischen Lagunen, Wasserfälle, die Tropfsteinhöhlen, die vielen Hänge- und Dschungelbrücken, welche das Dschungelleben widerspiegeln. Unter den Tieren befinden sich nicht nur die typischen „Zootiere“, wie verschiedene Affenarten, Schildkröten, Alligatoren, oder ähnliches, sondern auch eine Vielzahl an teils sehr seltenen Raubkatzen: weiße Tiger und Löwen, Pumas, Jaguare, Löwen, Tiger und einige mehr. Doch neben der Raubkatzen findet man auch Pinguine dort, welche eigentlich nicht zu den Dschungel – Tieren gehören.Am Eingang erhält man Futter, das man dann in großzügigen Gehegen an die Affen oder Vögel verfüttern kann. In diesen Gehegen kann man die Tiere besonders gut beobachten, da diese frei herumlaufen bzw. fliegen. Die Highlights des Jungle Parks sind die Flugshow und die Greifvogelshow, in denen Eulen, Falken, Adler und Geier ihr Können zeigen und den Besuchern die Geschwindigkeit zeigen können, wenn es um die Beute geht! Ein einmaliges Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Vor allem ist der Jungle Park kein überfüllter Touristenpark, sondern teils noch sehr unbekannt und daher in Ruhe zu genießen!

Siam Park

Dieser Park ist ein Wasser – Erlebnis – Park mit einer erstaunlichen Größe von mehr als 180.000 Quadratmetern. Wenn man von Los Cristianos über die Autobahn fährt, muss man nur dem Schild „Parque Aquatico“ folgen. Er befindet sich in Costa Adeje, gleich in der Nähe der Touristenhochburg Los Cristianos. Der Stil des Parks ist in thailändischem Ambiente gehalten und soll die Umgebung des alten Königreichs von Siam widerspiegeln. Der Siam Park ist der größte Wasser – Erlebnis – Park in ganz Europa und mit der Gestaltung der Landschaften im Dschungel – ähnlichen Stil in Kombination mit den asiatischen Tempeln und den exotischen Tieren, ist der Park eindeutig einer der Schönsten. Die Attraktionen sind die besten weltweit und diese wurden aus der ganzen Welt importiert. Die importierten Teile wurden so miteinander kombiniert, wie es sie nie zuvor gegeben hat. Schon beim Eingang wird das Flair des alten Königreichs ausgestrahlt.

Die Attraktionen im Überblick

- Sawadee River: Dort geht es auf Luftkissen – Booten über den River. Fun und Schönheit in Kombination. Die beeindruckende Umgebung und die lustige Fahrt sind ein riesen Spaß für Groß und Klein.

- Wave Palace: Die riesigen Wellen und der schöne Strand dazu laden zum Baden und Surfen ein! Hawaii ist nichts gegen den Wave Palace im Siam Park. Einfach nur genial!

- Lost City: Die Lost City ist besonders für die kleinen Gäste ein Highlight. Ein riesiger Spielplatz im und ums Wasser, auf dem sich die Kids richtig austoben können.

- Volcano: Eine Familienrutsche der Extraklasse. Zu viert geht es auf die beeindruckende Fahrt auf der schöne Lasershows vorgeführt werden. Muss man gesehen haben.

- Jungle Snake: Die Röhren führen durch die Tropen – wunderschöne Umgebung die während der Fahrt bestaunt werden kann.

- El Gigante: Auf Schlauchboot ähnlichen Gefährten geht es hinein in einen Wirbelsturm von dem man mal so richtig durchgedreht wird.

- Naga Racer: Eine Wasserrutschbahnen mit sechs Einzelrutschen, auf denen man zu sechst ein Wettrutschen veranstalten kann! Ein enormer Spaß, wenn man die hohe Geschwindigkeit erreicht hat!

- The Dragon: Zu viert geht es wieder auf einem Boot in das unendlich schwarze Tief, von dem man dann in eine große Schüssel kommt. In der Schüssel kommt man bis zu drei mal in den Genuss der Schwerelosigkeit. Sollte man mal gemacht haben!

- The Power of Tower: Das Highlight des Parks ist der Tower of Power. Aus 28 Metern geht es fast in freiem Fall rein ins Krokodilbecken. Nichts für Kinder und Angsthasen.

Es gibt auch noch andere Attraktionen wie beispielsweise Riesenrutschen, Spielplätze und eine große Vielfalt an exotischen Tieren. Zu den Tieren gehören Alligatoren, Fledermäuse, Seelöwen und mehr als 30.000 tropische Fische, die man beobachten kann. Natürlich befinden sich auch Restaurants, Kioske und Bars im Siam Park, welche die Besucher mit Speis und Trank versorgt.

Die schönsten Orte Teneriffas

Abades

In der kleinen Ortschaft Abades befinden sich eine Vielzahl an sehr schönen Reihenhäusern und Villen. Abades erreicht man, wenn man bei der Autobahnausfahrt „Abades“ ausfährt. Direkt am Atlantik gelegen und noch weitgehend vom Tourismus verschont, ist das idyllische Dorf ein wahrer Erholungsort. Das Highlight von Abades ist die malerische Badebucht mit dem feinen und sauberen Sandstrand. Dort ist es unter der Woche Menschenleer, am Wochenende und an Feiertagen kommen die Einheimischen her um einen schönen Badetag zu verbringen. Vor kurzer Zeit wurde eine Feriensiedlung erbaut, die mit vielen Bungalows ausgestattet ist. Auch Restaurants und Bars wurden erbaut, die die Besucher und auch die Einheimischen mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen wollen. Wenn man irgendwo hin fahren möchte, um sich beispielsweise Sehenswürdigkeiten der restlichen Insel anzusehen, ist die Verkehrsverbindung sehr gut. Egal ob mit dem Mietwagen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln – man kommt überall problemlos hin.

Batan

Fährt man durch den Mercedeswald, biegt man an einer kleinen Straße am Bergrücken links ab, folgt man dann dem Schild „Los Betanes“, kommt man in die Weiler Betan de Abajo und in die Betan de Arriba. Dies sind die idealen Urlaubsorte für Naturliebhaber, Wanderfreunde und Liebhaber der Berge. Die Dörfer sind alt und dennoch irgendwie modern. Die Abgeschiedenheit und die Ruhe vor dem Tourismus sind eine wahre Erholung. Wundervolle Wanderstrecken mit atemberaubenden Landschaftsbildern und die im ganzen Tal, teils sehr weit auseinander stehenden, verteilten Häuser sind mal was Anderes im Gegensatz zu den gereihten Hotelkomplexen, Geschäftsketten und den überfüllten Badeorten. Kleine steile Gassen führen durch das Tal und es gibt einiges zu bestaunen. Wer den Urlaub mal anders verbringen will, dem empfehle ich in die Batan zu fahren!

El Médano

Das Eldorado für Surfer und Freunde des Wassersports. Das ehemalige Fischerdorf liegt im Süden der Insel Teneriffa und hat den Besuchern einiges zu Bieten. Zwei Strände: davon ist einer ideal zum Baden, da er durch einen Berg weitgehend vom Wind verschont ist, der andere Strand ist ideal für Surfer, da der Wind und der Wellengang sehr stark sind. Die Hotels die sich um den Strand verteilt haben, die verschiedenen Restaurants, so wie die zahlreichen Geschäfte in denen man alles bekommt was man braucht, laden zum Shoppen ein. Obwohl das Eldorado für Kiteboarder und Surfer weltbekannt ist, spielt sich der Tourismus mehr in den Nachbarorten Los Cristianos und Playa las Americas ab. Ein traumhaft schöner Ort mit vielen Schönheiten in der Bauweise der Häuser, Hotels ect. Die Badebucht ist immer in sehr sauberen Zustand und lädt nicht nur zum Baden und Relaxen ein – auch ein romantischer Spaziergang am Strand ist sehr beliebt. Am Surfer – Strand kann man die Surfer und Kiteboarder bestaunen, welche mit atemberaubender Geschwindigkeit regelrecht über die Wellen schweben.

 

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Geben Sie uns hier Ihre Tipps und Hinweise für ein Aufenthalt auf Teneriffa? Wir freuen uns über Ihren Eintrag hier auf dieser Seite…

Strand von Abades – Teneriffa

Die erste Woche unseres Urlaubs auf Teneriffa ist wie im Fluge vergangen und wir haben auf dieser wunderschönen Insel schon vieles erlebt.

Heute spielen wir Babysitter für zwei kleine Knirpse, die unbedingt an den Strand wollen. Nun hat El Médano, unser Urlaubsort im Süden Teneriffas, zwar die schönsten Naturstrände auf Teneriffa, aber wir wollen mit den Kleinen einen anderen Ferienort erkunden, der uns von Einheimischen empfohlen worden ist.

Wir sind gespannt!

Nach einem leckeren Frühstücksbüfett in unserem gleichnamigen Hotel „El Médano“ packen wir alles, inklusive Kinder, Strandspielsachen, Wasser und Proviant, zusammen und starten mit unserem Mietauto Richtung Autobahn. Den Weg kennen wir bereits, da wir hier, kurz vor der Ortschaft San Isidro, am Samstag den Wochenmarkt besucht haben und leckeres Obst und Gemüse zu Schnäppchenpreisen ergattert haben. Dieser Markt ist wirklich zu empfehlen. Die Bauern aus der Umgebung verkaufen hier ihre Bioware und von kanarischen Bananen über leckere Tomaten bis hin zu selbst gebackenem Kuchen und selbst hergestellten Marmeladen und verschiedenen Honigsorten gibt es hier viele kulinarische Köstlichkeiten zu bestaunen.


 

Wir biegen auf die Autobahn ab und in etwa einer Viertelstunde haben wir unser Ziel erreicht.

Abades, ein kleiner Ferienort, der uns mit seinen weißen Häusern und roten Dächern willkommen heißt. Die Häuser wirken zwar auf den ersten Blick einheitlich, sind aber im Baustil verschieden, sodass der ganze Ort ein schönes grün-weiß-rotes Bild vor dem blauen Hintergrund des Atlantiks ergibt.

Wir fahren die Hauptstraße entlang, parken auf dem großen Parkplatz direkt am Meer, schnappen unsere Siebensachen und auf geht´s.

Abades hat zwei schöne Sandstrände, die sich wunderbar für die kleinsten Urlauber eignen. Wir breiten uns aus und genießen die Sonne und die idyllische Ruhe, die uns umgibt. Wir sind fast alleine am Strand, das liegt allerdings daran, dass die Ferien hier auf Teneriffa noch nicht begonnen haben und es ein normaler Arbeitstag für die Einheimischen hier ist. Aber wir – wir haben Urlaub und genießen ihn!

Die Kinder bauen glücklich Sandburgen und an dem anfänglich flachen Wasser können sie gefahrlos spielen.

Hier ist es einfach traumhaft und wir überlegen, in unserem nächsten Urlaub, ein Ferienhaus direkt hier in Abades zu mieten. Zwei kleine Supermärkte sind vorhanden, rund um die Plaza sind Cafés angeordnet und ein Restaurant, in dem es, wie uns berichtet wurde, leckere Pizzen und köstliche Gambas geben soll. Auch eine Tauchschule befindet sich hier am Ort, sodass wir im nächsten Urlaub auch die faszinierende Unterwasserwelt Teneriffas entdecken können.

Nach einem ausgiebigen Strandtag machen wir eine kleine Wanderung durch den Ort und sind begeistert. Wer Ruhe und Erholung im Urlaub sucht, ist hier genau richtig.

Teneriffa bietet nicht nur Sonne und Meer, sondern für jeden Urlauber genau das Passende.

Bericht von Sonny


 

Reisebericht Teneriffa Puerto de la Cruz

Reisebericht Teneriffa Puerto de la Cruz…

Heute ist strahlender Sonnenschein, der Himmel klar und blau und eine leichte Brise weht uns um die Nase.
An diesem Tag haben wir uns vorgenommen einen Ausflug nach Puerto de la Cruz im Norden von Teneriffa, zu machen.

Unser Ausgangspunkt ist El Médano, im Süden der Insel, wo wir uns gleich nach einem leckeren Frühstück aufmachen, um einen Mietwagen zu organisieren.
Der nette Herr vom Mietwagenverleih hat auch gleich das Passende für uns im Angebot und schon können wir starten. Wir holen noch schnell zwei Wasserflaschen für unterwegs, denn wir haben gemerkt, viel trinken ist gerade hier unter der südlichen Sonne wichtig und so schaffen wir täglich locker die Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) mindestens 1,5 Liter zu trinken. :-)

Auf geht’s – zur Autobahn. Wir fahren von El Medano aus Richtung San Isidro. Hier ist kurz vor der Autobahnauffahrt auf der rechten Seite, direkt nach der Tankstelle, jeden Samstag Wochenmarkt, wo es allerlei frisches Gemüse, Obst und sogar Kuchen gibt. Echt lecker und preislich super!
Wir fädeln uns in den Verkehr mit ein und fahren Richtung Norden. Da die Insel nicht zu groß ist und das Autobahnsystem leicht zu verstehen ist, ist es auch für zwei Frauen ganz einfach, den richtigen Weg zu finden. :-)
Unterwegs bewundern wir, wie jeden Tag, den Atlantik, der zu unserer rechten Seite liegt und der heute mit kleinen Schaumkrönchen verziert ist. Echt traumhaft!

Die Höchstgeschwindigkeit auf den Autobahnen in Teneriffa liegt bei 120 km/h und die sollte man nicht überschreiten. Ab 01.10.2007 gelten noch strengere Gesetze für Geschwindigkeitsübertretungen.

Da wir im Urlaub sind und nicht auf der Flucht, fahren wir so, wie erlaubt. Immer wieder gibt es rechts und links besonders schöne Häuser und wunderschöne Palmen zu entdecken. Wir biegen auf die Autopista Norte ab, Richtung Puerto de la Cruz. Hier biegt man übrigens auch ab, wenn man in das Shoppingcenter Carrefour möchte. Dort gibt es auf mehreren Etagen so viel zu sehen und Schnäppchen zu ergattern, dass wir dort schon einen halben Tag verbracht haben.


 

Wir merken, dass sich die Landschaft verändert. Da es im Norden der Insel niederschlagsreicher ist, als im Süden von Teneriffa, ist die Vegetation entsprechend üppiger und farbenfroher.

Da – die Abfahrt nach Puerto de la Cruz. Schon sind wir am Ziel und beginnen unseren Tag im Botanischen Garten (Jardín Botánico) im Ortsteil von La Paz.
Hier wachsen in dem gepflegten Garten, üppige Farne, riesengroße Palmen, farbenprächtige Blumen, Orchideen, einzigartige Seerosen und viele exotische Pflanzen. Wir genießen die Ruhe hier und die Farbenvielfalt der Flora.

Nach einem interessanten Rundgang durch den Botanischen Garten fahren wir weiter und parken am Hafen von Puerto de la Cruz. Wir schlendern hinüber zur Plaza del Charco und laufen von hier aus durch die Fußgängerzonen von Puerto de la Cruz. Ein einzigartiges Flair liegt über der Stadt, viele Geschäfte laden zum Shoppen ein und wir wissen gar nicht, wohin wir zuerst gehen sollen. Hier müssen wir unbedingt noch einmal herkommen, schließlich wollen wir ja auch noch in den berühmten Loro Parque, aber in Puerto de la Cruz gibt es so viel zu entdecken, dass ein Tag dafür nicht ausreicht.

Für heute haben wir auch noch einen Besuch im Monasterio geplant, so dass wir wieder auf die Autobahn Richtung Süden fahren und bei der Abfahrt nach Los Realejos abbiegen, in den Doppelkreisel einbiegen und im zweiten Kreisel rechts abfahren. Das haben wir uns extra genau erklären lassen und es hat alles super geklappt.

Die Anlage des El Monasterio wurde in einer ehemaligen Klosteranlage liebevoll angelegt. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf Puerto und auf das Orotavatal. In der Anlage befinden sich mehrere Restaurants, die urig und bis ins kleinste Detail bezaubernd gestaltet wurden.

Hungrig suchen wir uns ein Restaurant aus, dass eine schöne Terrasse hat, und genießen die Aussicht. Das leckere selbst gebackene Brot vom Monasterio, das es auch in einigen Bäckereien in Puerto de la Cruz zu kaufen gibt, wird uns als Vorspeise gereicht und ist einfach nur köstlich. Der Salat nach Art des Hauses ist lecker und die Forelle als Hauptspeise zergeht auf der Zunge.
Wir sind rundum zufrieden.
Als Abschluss gönnen wir uns noch einen Spaziergang durch die wunderschön gestaltete Anlage und sehen das erste Mal ganz nah zum Anfassen, wie Bananen wachsen.

Dies war ein wunderschöner, erholsamer Tag und wir machen uns auf den Heimweg nach El Médano.


 

Reisebericht Teneriffa – El Medano

Reisebericht Teneriffa – El Medano:

Endlich … der lang ersehnte Abreisetag war da.

Raus aus dem trüben Wetter und dem nun schon seit Tagen andauernden Regen. Die Stimmung war genauso grau wie die Landschaft und ich war froh, dass meine Freundin und ich eine Woche Teneriffa gebucht hatten.

Heute geht es los. Schon die Fahrt zum Flughafen ist kurzweilig und aufgeregt schnattern wir durcheinander.
Im Flugzeug können wir unsere Ungeduld kaum bezähmen. Wie wird die Insel uns empfangen? Wie ist das Wetter? Werden wir uns langweilen oder gibt es viel zu entdecken?
Ein Blick aus dem Fenster zeigt uns … wir sind bald da. Unter uns breitet sich Teneriffa aus. Hm … sieht ziemlich karg aus. Enttäuscht schauen wir uns an. Dann erinnern wir uns, natürlich sieht der Süden der Insel karg aus, hier fallen ja auch die wenigsten Niederschläge und die Anzahl der Sonnenstunden im Jahr ist hier am höchsten. Deswegen landen wir ja auch am Flughafen Reina Sofia im Süden der Insel, da wir uns auf Sonne, Strand und Meer freuen.

Je näher das Flugzeug dem Boden kommt, desto mehr steigt die Vorfreude auf einen hoffentlich wunderschönen Urlaub. Da, der Teide ist zu sehen. Mit seinen imposanten 3718 Metern ragt er hoch hinaus und ist die höchste Erhebung von Teneriffa und gleichzeitig Spaniens größter Berg. Natürlich ist eine Gipfelbesteigung ein Programmpunkt bei unserem Urlaub auf Teneriffa.

Schließlich steht das Flugzeug. Ungeduldig laufen wir den langen Gang zur Kofferausgabe und schnappen uns unser Gepäck. Schnell raus aus dem Flughafengebäude.

Teneriffa empfängt uns mit gefühlten 35 Grad, was allerdings auch daran liegt, dass wir unsere warmen Jacken noch anhaben, tatsächlich sind es allerdings 28 Grad. Während wir schnell unsere Jacken ausziehen, schauen wir uns staunend um. Palmen, bunte unbekannte Blumen, Sprachengewirr und herrlicher Sonnenschein mit einer ganz leichten Brise erfrischenden Windes. Herrlich!

Schnell fahren wir zum Hotel, dass direkt am Atlantik in dem ehemaligen Fischerdörfchen El Medano liegt.
El Médano liegt vom Flughafen etwa 8 Kilometer entfernt und ist so in kurzer Zeit zu erreichen.
Bekannt ist der Ort vor allem in Surferkreisen wegen des fast immer wehenden Windes und so ist El Médano ein beliebter Treffpunkt für Surfer. Wir blicken auf einen langen Naturstrand, denn El Médano hat die schönsten Naturstrände der Insel aufzuweisen. Die Wellen plätschern leise ans Ufer und Urlaubsstimmung macht sich breit. Geschwind bringen wir die Koffer ins Hotelzimmer, ziehen uns um und los geht’s mit der Erkundung unseres Urlaubsortes.


 

El Médano hat sich vom ehemaligen Fischerdörfchen zu einer Stadt gemausert, die allerdings nicht vom Massentourismus überlaufen ist. In den Sommermonaten findet man hier viele Festlandspanier oder Einheimische aus dem Norden der Insel, die in El Médano eine Zweitwohnung besitzen. Auch viele Deutsche und Engländer kommen gerne hierher.

Als Erstes wollen wir den berühmten Cortado probieren. Wir überqueren die Plaza, auf der morgen, am Samstag, der Wochenmarkt stattfindet, suchen uns ein schönes Café, das direkt am Atlantik liegt, setzen uns in die strahlende Sonne und blicken aufs Meer. Wunderschön.
Dann spazieren wir von der Playa Medano ausgehend in Richtung Montaña Roja, dem roten Berg. Der Weg ist mit Holzbohlen befestigt, sodass man hier gemütlich entlang schlendern kann, links von uns ist immer der Atlantik zu sehen. Vorbei an kleinen Geschäften, Restaurants und Cafés kommen wir an einem schön angelegten Bistro vorbei, dem Treffpunkt der Surfer. Hier müssen wir am Abend unbedingt noch einmal hin.

Vorbei am Surferstrand laufen wir in Richtung des roten Berges und schauen dabei immer wieder nach den bunten Segeln, die sich auf den Wellen tummeln. Ein farbenfrohes, wunderschönes Bild!
An einer einsamen Stelle richten wir uns gemütlich ein und stürzen uns in die Wellen.

Erfrischt und schon leicht gebräunt laufen wir den Weg zurück und schauen uns den Ort näher an. Jetzt im Sommer finden auf der Plaza Kinoabende und verschiedene Veranstaltungen sowie Musikabende statt.
In El Medano entdecken wir bezaubernde kleine Geschäfte, mehrere große Supermärkte, Friseurgeschäfte, Internetcafés, Restaurants und Diskotheken, Surfshops und vieles mehr. Wir brauchen Zeit, um uns richtig umzusehen. Ein Plan muss her.

Was wollen wir alles auf Teneriffa erleben?

Am nächsten Tag, ein Samstag, geht’s auf den Wochenmarkt, um das eine oder andere Schnäppchen zu ergattern. Dann wollen wir in unserer Urlaubswoche in das bezaubernde Bergdörfchen Masca, auf den Teide, in die attraktive Stadt Puerto de la Cruz und natürlich in den Loro Parque, der für seine Tierwelt bekannt ist. Auch La Orotava mit seinen historischen und romantischen Gebäuden und dem berauschenden Blick auf das grüne Tal müssen wir unbedingt sehen.

Am nächsten Tag werden wir ein Auto mieten und dann beginnt die Erkundungstour der Insel. Wir freuen uns schon darauf und sind total gespannt.

Reisebericht von Sonny


 

Teneriffa Reisebericht u. Informationen

Reiseinformationen Teneriffa:

Die kanarischen Insel ganzjährig frühlingshafte Temperaturen

Teneriffa
Norden und Süden von Teneriffa unterscheiden sich stark. Der Süden ist empfehlenswert für Sonnenanbeter und Wassersportler. Es gibt eine Vielzahl von Badebuchten mit hellem Sandstrand. Der Norden ist für Wanderer und Naturliebhaber das Richtige. Es gibt sowohl im Norden als auch im Süden einen Flughafen.

Orte im sonnigen Süden (von Süd nach Nord):Die kanarischen Insel  ganzjährig frühlingshafte Temperaturen

Orte im sonnigen Süden (von Süd nach Nord):
Los Cristianos: ist ein kleiner noch landestypischer Fischerort . Vom Hafen aus kann man mit der Fähre nach La Gomera + La Palma + El Hierro fahren. Auf der Seite des Hafens befindet sich ein kleiner Stadtstrand. In Richtung Playa de las Americas befindet sich ein etwas größerer Strand, Namens Playa de las Vistas. Beide Strände sind helle Sandstrände. Es gibt viele kleine, landestypische Hotels und Pensionen und es leben viele Einheimische in Los Cristianos.

Playa de las Americas: hier gibt es sehr viele Restaurants, Bars, Cafes und Geschäfte. Zur abendlichen Unterhaltung stehen Diskotheken zur Verfügung. Es gibt ein englisches Viertel (Gegend um das Hotel Gala) mit einer Vielzahl von Pubs und entsprechenden Restaurants. Es gibt viele Badebuchten mit hellem
Sandstrand.
Costa Adeje: ist ähnlich wie Playa de las Americas, nur etwas ruhiger. Hier wurde in den letzten Jahren viel getan, es sind viele neue, hochwertige Hotels entstanden. Es gibt viele Badebuchten mit hellem  grauem Sand. Es gibt viele moderne Einkaufzentren, sowie Restaurants und Cafes.
Playa Paraiso: ist ca. 10km von Costa Adeje entfernt. Hier bestehen keine Bademöglichkeiten. Im Ort befinden sich einige kleine Geschäfte. Eine Busverbindung nach Costa Adeje ist vorhanden.

Orte außerhalb der Touristenzentren:
Arona: ist eine gemütliche Kleinstadt mit vielen landestypischen Restaurants. Zu den Stränden ca. 8-10km.
Granadilla: in 500m Höhe gelegen. Herrlich zum Wandern und bummeln. Kleine Kirche mit Dorfplatz und Einkaufsmöglichkeiten sind vorhanden. Zum Strand von El Medano (Ideal für Surfer) sind es ca. 10km.
San Miguel de Abona: kanarisches Städtchen in 400m Höhe. El Medano = 11km.

Vilaflor: ist das höchstgelegene Dorf Spaniens (1400m über NN). Pinienwälder und üppige Blumenpracht kennzeichnen diesen Ort.


 

TIPP: Sie können von Los Cristianos nach Costa Adeje entlang der 16 km langen Promenade spazieren.

Orte im grünen Norden:
Puerto de la Cruz: ist der größte Ort im Norden Teneriffas. Es ist ein lebhafter Ort mit zahlreichen Geschäften und Bars. Discos sind vereinzelt vorhanden. Es sind viele Hotels oberhalb des Zentrums und somit ruhig gelegen. Am westlichen Stadtstrand liegt die vom kanarischen Architekten Cesar Manrique

entworfene Strandzone Playa Jardin mit dunklem Sand. Desweiteren findet man in Puerto de la Cruz die ebenfalls von Cesar Manrique entworfenen  Lago Martianez die Meerwasserschwimmbäder mit insgesamt 8 Pools. Im östlichen Teil der Stadt befindet sich der neu angelegte Strand Playa Martianez.
La Paz: Ortsteil von Puerto de la Cruz mit Botanischem Garten. Das Zentrum ist über Stufen zu erreichen.
San Fernando: ebenfalls Ortsteil von Puerto de la Cruz, im Taoro-Park mit Orchideengarten.
Los Realejos: ist der Nachbarort von Puerto de la Cruz, grenzt an den Loropark und ist umgeben von Bananenplantagen. Es gibt Geschäfte, Bars und landestypische Restaurants.

Orte außerhalb der Touristenzentren:

Las Arenas: ist an einem Vulkanhügel gelegen.
Punta del Hidalgo: ist ein ruhiger, kleiner Fischerort ganz im Norden Teneriffas. Hier gibt es viele kleine landestypische Geschäfte, Fischrestaurants und einen kleinen Hafen.
Garachico: ist ein Hafenstädtchen mit vielen Sehenswürdigkeiten sowie einer dunklen Sandbadebucht.

Ausflüge:

- Pico del Teide: ist der höchste Berg Spaniens (3817m), liegt in der Inselmitte und ist vulkanischen Ursprungs. Per Seilbahn kann man bis auf 3500m Höhe knapp unter den Gipfel gelangen. Die Hin und Rückfahrt kostet p.P. 22,-Euro. ( 2007 ) (Öffnungszeit: 9-16 Uhr) Den Gipfel kann man zu Fuss erreichen,

benötigt hierfür aber eine Sondergenehmigung.
– Las Canadas: ist eine fast völlig vegetationslose  Mondlandschaft direkt unterhalb des Teide. Hier findet man den Rest eines riesigen Kraters sowie bizarr geformte Felsen mit unterschiedlichen Farbschattierungen.
– Drachenbaum: Rund um den Drachenbaum befindet sich der botanische Garten mit Museum, Kirche und Aussichtspunkt.
– Los Gigantes: Ort mit atemberaubender Steilküste
– Meerwasserschwimmbäder in Puerto de la Cruz: toll angelegt, 8 Pools

– Loropark in Puerto de la Cruz: wunderschöner Natur / Tierpark mit z.B. Delphinshow&
– Wandertour
– Masca Schlucht: gigantische Landschaft mit schönem Blick auf die Nachbarinsel La Gomera
– Delphin- und Walbeobachtungen z.B. ab dem Hafen Puerto Colom zwischen Playa de las Americas und Costa Adeje

Tipps:
Eine Spezialität auf Teneriffa ist der Bananenlikör. Probieren Sie mal…

Tipps:
Buchen Sie im Voraus einen Mietwagen und erkunden Sie auf eigene Faust die Insel.


 

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