Gran Canaria Reisebericht
Reiseinformationen Gran Canaria: Die kanarischen Insel ganzjährig frühlingshafte Temperaturen
Gran Canaria
Die annähernd runde Insel besteht aus 2 grundverschiedenen Landschaften. Im Süden, wo sich nahezu alle Touristenorte befinden sind tolle Sandstrände, es ist trocken und wüstenhaft. Im üppig
grünen Norden und Nordwesten wird das Inselbild durch schroffe Klippen gezeichnet. Einzig in Las Palmas findet man einen Stadtstrand. Im Landesinneren findet man fruchtbare Täler und bizarre
Schluchten.
Orte im sonnigen Süden (von Ost nach West):
San Agustin: ist der östlichste Touristenort der Südküste. San Agustin ist ein relativ ruhiger Ort, jedoch nicht total abgeschieden. Man kann von San Agustin zu Fuß nach Playa del Ingles laufen.
In San Agustin finden Sie einen feinsandigen dunklen Sandstrand.
Playa del Ingles: Hinter Strand (heller Sand) und Dünen liegt dieses beliebte und bekannte Feriengebiet mit blühenden Gärten, Einkaufszentren, Boutiquen, Geschäften und Restaurants.
Nachtschwärmer kommen in den vielen Diskotheken und Bars voll auf Ihre Kosten. Man kann San Agustin und Maspalomas zu Fuß erreichen.
Campo Internacional: befindet sich zwischen Playa del Ingles und Maspalomas. Hier finden sie viele Bungalowanlagen inmitten üppiger, subtropischer Gärten. Den Mittelpunkt bildet der Golfplatz
Campo de Golf Maspalomas . Gute Möglichkeiten zum Shopping bietet das Einkaufszentrum Faro2 und lohnenswert ist auch ein Besuch der Markthalle am Ortsrand in San Fernando hier werden 2x pro
Woche inseltypische Produkte angeboten. Desweiteren finden Sie in unmittelbarer Umgebung das Freizeitzentrum Holiday World und das Wasserparadies Aqua Sur .
Maspalomas: ist der südlichste Punkt Gran Canarias und ist bekannt für die teilweise 12m hohen Wander-Dünen, den 4km langen feinsandigen Badestrand und den Leuchtturm El Faro . Mehrere
Einkaufszentren laden zum ausgiebigen Bummel ein. Direkt am Beginn des Strandes gibt es viele Restaurants und Snackbars.
Arguineguin: ist ein relativ unbekanntes Hafenstädtchen mit wenigen Hotels, ca. 15 Minuten Autofahrt von Playa del Ingles und der Dünenlandschaft von Maspalomas entfernt.
Puerto Rico: erkennt man durch die große Vielzahl an den Berg gebauter Hotels. Der wellengeschützte Sandstrand ist durch eine Küstenstraße von den Hotels getrennt. Am Strand findet man viele
Bars und Restaurants. An der Küstenstraße gibt es viel Geschäfte die zum bummeln einladen. Puerto Rico besitzt einen Hafen. Von hier aus kann man tolle Ausflüge mit dem Boot machen.
Playa Taurito: wer Ruhe und Erholung sucht und auch Sportmöglichkeiten nicht verzichten möchte ist hier richtig. Bizarre Felsen rahmen den dunklen, ca.250m langen Sand/Kiesstrand ein. In der
Mitte des Tals befindet sich ein Meerwasserschwimmbecken (gegen Gebühr). Playa Taurito ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Bergwelt.
Puerto de Mogan: ist ein idyllischer, ruhiger Ort der wegen seiner vielen Kanäle auch Klein-Venedig genannt wird. Bunt gemalte Häuser mit kleinen Geschäften bilden eine wunderbare Kulisse und
laden zum bummeln ein. Am Hafen gibt es tolle Restaurants in denen man frischen Fisch mit kanarischen Kartoffeln essen kann. Natürlich bestehen durch den Hafen auch viele Möglichkeiten an
Ausflügen. Eine Fahrt mit dem Glasbodenboot, mit dem U-Boot oder mit einer Yacht. Der künstlich angelegte helle Sandstrand ist zum baden gut geeignet da er von Wellen geschützt ist.
Orte im Norden:
Las Palmas: Weltstadt, Hafenstadt, Vergnügungsstadt, Einkaufstadt und Badestadt. Kurz gesagt: Eine Stadt die Ihnen alles bietet. Der feinsandige, gepflegte Stadtstrand La Canteras erinnert an
die Copacabana und lädt zum Sonnen und baden ein. Die Altstadt lockt mit südländischem Charme und interessanten Sehenswürdigkeiten. Es gibt eine Vielzahl an Bars, Cafes und
Spezialitätenrestaurants aus aller Welt. Und mit seinen Pubs und Discos ist las Palmas auch ein angesagtes Zentrum des Nachtlebens.
Orte außerhalb der Touristenzentren:
Arucas: ist Zentrum des Bananenanbaus. Die Pfarrkirche und die Rumdestillerie mit Museum ist ein Besuch wert. Vom 412m hohen Aussichtspunkt Mirador de la Montana de Arucas haben Sie einen
ausgezeichneten Panoramablick über die Insel.
El Tablero: liegt oberhalb von Maspalomas. Hier sind sie dem Alltagsleben der Einheimischen nah und können in inseltypischen Restaurants essen.
La Lechuza: liegt inmitten von Terrassenfeldern und grünen Berghängen. Dank der fruchtbaren Ascheböden gedeihen Obst und Gemüse hier wunderbar. Kostproben finden Sie am Wochenende auf dem
traditionellen Obst und Gemüsemarkt.
Teror: ist ein Wallfahrtsort mit Basilika zu Ehren der Insel-Schutzpatronin.
Ausflüge:
Bandamakrater: der größte geschlossene Krater von Europa.
Agaete: ist ein ursprünglicher in blau-weiß gehaltener Fischerort. Von hier aus kann man mit der Schnellfähre nach Teneriffa fahren. An der Promenade gibt es schöne kleine Fischrestaurants.
Palmitos Park: ist ein zoologischer und botanischer Garten in der Schlucht Los Palmitos in der Inselmitte. Der Park ist ähnlich wie der Loropark auf Teneriffa. Von Papageienshow über Adlershow,
Affen, Schmetterlingshaus bis hin zum Aquarium ist alles vorhanden.
Puerto de Mogan: Ausflüge per Glasbodenboot, Schiff oder U-Boot hab dem Hafen.
Las Palmas: ist eine tolle Stadt (siehe oben)
Tour durch die Bergwelt: besonders imposant ist das Tal der tausend Palmen.
Tipps:
Buchen Sie im Voraus einen Mietwagen und erkunden Sie auf eigene Faust die Insel.
Ibiza Reisen – Reisebericht
Ibiza
Was gibt es schöneres als an einem trüben deutschen Winterabend im Internet nach Last Minute Schnäppchen zu suchen? Wir wurden fündig und die Reise ging nach Ibiza. Unser vier Sterne Hotel lag in Talamanca, der Ort liegt quasi gegenüber von Ibiza-Stadt und bietet – besonders am Abend – einen grandiosen Blick auf Eivissa. Von Talamanca kann man amYachthafen vorbei nach Eivissa schlendern oder sich am Abend mit einem kleinen Boot nach Eivissa hinüber schippern lassen. Talamanca selbst ist eher ein Ort für einen gediegenen Urlaubsaufenthalt, wer Party sucht muss hinüber nach Eivissa. Wer Glück hat stößt in Talamanca auf den ein oder anderen Promi, die hier nicht Gefahr laufen auf Autogrammjäger zu stoßen.
Wir verbringen täglich einige Stunden am Hotelpool damit die täglich ein- und auslaufenden Luxusyacht zu bewundern, man kann nur vage erahnen wie viel Geld gerade an einem vorbei schwimmt. Am späten Morgen kann man Eivissa beim langsamen erwachen beobachten. In den engen Gassen befüllen die Hippies gemütlich ihre Verkaufsstände mit allerlei Schmuck und Utensilien – lebensnotwendig für jeden echten Hippie. Boutiquen räumen ihre leichten, meist weißen oder cremefarbenen Bekleidungsstücke in die Morgensonne. Noch sind nur wenige Touristen unterwegs, viele brauchen noch einige Stunden Erholung von der letzten Nacht. Doch auch wer die Nacht nicht durchtanzt, für den sind die Abende in einem der Cafés an der Hafenpromenade Eivissa´s äußerst kurzweilig. Hier trifft man auf die bizarrsten Gestalten, Drag-Queens, Gaukler.
Durch die Dalt Vila – die Altstadt – schlendern wir durch mittelalterliche Gassen bis zur Placa del Sol von wo wir einen traumhaften Ausblick auf Eivissa haben. Von hier aus gelangen wir über endlose Stufen hinauf zur Kathedrale, die am Abend beleuchtet über der Stadt thront. Rechterhand der Kathedrale liegt das Schloss und der mittelalterliche Turm Sa Torreta und linkerhand das archäologische Museum. Vor dem Museum überlegen wir kurz einzukehren, doch das nun schon gleißende Sonnenlicht hält uns draußen.
Um mehr von der Insel zu sehen, beschließen wir uns einen Motorroller zu mieten. Man drückt uns sogar ein paar Helme in die Hand – wir sind uns aber schnell klar darüber, dass wir diese ausgehöhlten, halben Styroporkugeln ebenso gut weglassen können. Hier herrschen eben andere Maßstäbe als in Deutschland. Nachdem uns unser Gefährt etwa zwanzig Minuten schnaufend bergauf befördert, kommen wir glücklicherweise auf die Idee den Tankinhalt zu kontrollieren. Irgendwie kommt uns die Tankanzeige verdächtig vor und so können wir die letzte Gelegenheit nutzen und den kläglichen Rest des Tankinhalts auffüllen. Die weitere Reise zeigt uns wie vorausschauend wir doch waren, denn Tankstellen werden nun Mangelware.
Wir fahren durch öde, staubige Landschaften und werden im Verlauf der Strecke immer wieder mit tollen Aussichten über die Küste belohnt. Vielerorts begegnen uns in scheinbar vollkommen verlassenen Gegenden ein Rudel Hunde, die sich hier durchschlagen. Mitten im Nichts steht ein Restaurant in dem wir unschlagbar günstig und unschlagbar gut speisen. Hier rät man uns an der nächsten Weggabelung links abzubiegen, dort soll sich eine hübsche Kirche befinden. Schon an der Weggabelung sehen wir die weiße Kirche ganz oben auf dem Bergrücken. Oben angekommen sind wir die einzigen Besucher und wir gelangen durch weiße Mauerbogen in den Innenhof in dem hübsche kleine Bäumchen im weißen Sand stehen. Nachdem wir die Kirche besichtigt haben zieht es uns zurück ans Meer. Auf dem Rückweg machen wir halt in einer traumhaften Bucht. Ein einheimisches Restaurant, ein paar Badegäste und eine Yacht empfangen uns.
Wer einmal auf Ibiza ist, für den ist ein Abstecher zur Insel Formentera Pflicht. Die kleine Insel an sich macht Ibiza keine große Konkurrenz, die Strände jedoch lassen einen die Welt vergessen. Das Wasser ist kristallklar und wird nur ganz allmählich tiefer. Man kann in der sanften Brandung weit draußen noch bis zum Grund sehen und das türkisfarbene Meer lässt einen Glauben, man sei mitten in der Karibik.
Auf jeden Fall war Ibiza eine Reise Wert und wer weiß, vielleicht kommen wir irgendwann wieder.
Mit der AIDA blu zu den Kanaren und Madeira
Reisebericht Aida:
Zunächst war ich etwas skeptisch, als wir eine Kreuzfahrt mit der AIDA blu gebucht hatten. Eine Kreuzfahrt machen Leute mit dem nötigen Kleingeld und im eher fortgeschrittenen Alter, so dachte ich. Immerhin hatten wir im Internet die Reise zu einem unschlagbar günstigen Preis gebucht und sogar eine Außenkabine ergattert.
Der Flug ging von Frankfurt nach Teneriffa, wo wir am Vormittag landeten. Einchecken auf der AIDAblu war erst gegen Nachmittag möglich, aber wir hatten die Möglichkeit an einem kostenfreien Ausflug teilzunehmen um die Zeit zu überbrücken. So ging es mit dem Bus zum Loro Parque wo wir Krokodile, Seelöwen, Tiger, Menschenaffen, Papageien und vieles mehr gesehen haben. Mittags bekamen wir – ebenfalls kostenfrei – ein leckeres Mittagessen im Restaurant des Loro Parque.
|
|
AIDA Kreuzfahrt |
Am Nachmittag ging es zum Checkin. Vor einigen Jahren hatten wir die AIDAblu einmal während eines Urlaubs auf Ibiza gesehen. Dennoch betrachteten wir ehrfurchtsvoll die enormen Ausmaße des Schiffs mit etwa 245 Metern Länge und gut 32 Metern Breite. Erstaunlicherweise findet man sich an Bord eines solchen Riesen sehr schnell zurecht. Am Abend gab es ein tolles warm-kaltes Buffet, das wirklich keine Wünsche offen ließ. Überhaupt konnten wir uns auf der AIDAblu – wenn wir wollten – rund um die Uhr kulinarisch verwöhnen lassen.
Über Nacht fuhr die AIDAblu in Richtung Madeira. Im Gegensatz zu vielen anderen Mitreisenden ging es mir am nächsten Morgen blendend und das Frühstück schmeckte ausgezeichnet. Dann schauten wir uns Funchal an, die Stadt ist ziemlich unruhig und hektisch und nichts für jemand der einen eher erholsamen Urlaub verbringen möchte. Die Kathedrale Sé und der botanische Garten sind jedoch einen Besuch wert. Wir schlenderten durch die Altstadt von Funchal und fühlten uns eher wie in einem Kurheilbad, als auf einer portugiesischen Insel. Am Abend gab es im Atrium der AIDAblu tolle karibische Musik mit einer kubanischen Sängerin – rhythmisch, mitreißend oder auch melancholisch.
Der Aufenthalt auf Madeira dauerte zwei Tage, so ging es erst in der nächsten Nacht Richtung La Palma. In Santa Cruz de la Palma empfing uns zunächst eine durchschnittliche Uferstraße mit eher modernen Häusern. Doch je weiter wir die Uferstraße entlang gingen, je mehr hübsche Häuser tauchten auf. Bunt und üppig mit Blumen dekoriert präsentierten sie sich in der warmen Sonne. Wir dachten ganz kurz an den kalten und ungemütlichen Winter in Deutschland zurück und marschierten vorbei an einem Nachbau der Santa Maria von Christoper Columbus. Bald kamen wir in die malerische Altstadt die beherrscht ist von herrschaftlichen Häusern im kolonialen Baustil.
Jeden Abend legte die AIDAblu im Sonnenuntergang ab zum nächsten Reiseziel und als wir am nächsten Morgen aufwachten lagen wir vor Fuerteventura. Diese Insel hat mich am meisten fasziniert, weil die Landschaft einem die Nähe zu Afrika so richtig bewusst macht. Wir stiegen in Puerto del Rosario einfach in einen Linienbus und fuhren aufs gerade Wohl los. Die Busse verkehren hier halbstündig und so konnten wir einfach dort aussteigen, wo es uns gefiel. Sanddünen und dunkle Strände auf Fuerteventura scheinen wie aus einer anderen Welt. In einem verlassenen Fischerörtchen setzten wir uns vor einer kleinen Hafenkneipe in die Sonne, genossen einen leckeren Cappucino und schlendern danach durch die einsame Landschaft, nur hier und dort verirren sich ein paar Touristen hier her. Am Abend verzauberte uns in der Blu Lounge der AIDAblu eine zarte Pianistin mit einer wundervollen Stimme – so stellt man sich einen Abend auf einem Kreuzfahrtschiff vor.
|
AIDA |
|
Die nächste Nacht brachte uns nach Arrecife auf Lanzarote. Schon vom Schiff aus sahen wir das Castillo de San José und beschlossen hier mit unserem Ausflug zu beginnen. Das Castillo de San José sollte nach den Plänen seines Erbauers Schutz vor Piraten gewähren, allerdings musste das Castillo seiner Aufgabe nie gerecht werden. Mitte der 1970er Jahre brachte man hier ein Museum für zeitgenössische Kunst unter. Die Stadt ist noch nicht so stark auf den Tourismus ausgerichtet und zeigt typische kanarische Bauweise und den ursprünglichen Lebensstil der Insulaner.
Als wir am nächsten Morgen aufwachten schauten wir auf Las Palmas und beschlossen einen Tag Strandurlaub auf Cran Canaria zu verbringen. Die Stadt ist laut und es herrscht viel Verkehr, also ließen wir die Shopping-Meile hinter uns und landeten am hübschen Stadtstrand. Etwas über uns lag die recht beschauliche Promenade mit Cafés und Restaurants und vor uns das Meer. Hier treffen sich mehr Einheimische denn Touristen und der Strand ist sauber und nicht überfüllt.
Der achte und letzte Tag unserer Reise mit der AIDAblu brachte uns zurück nach Teneriffa. Wir hatten Glück, denn unser Flieger ging als letzter an diesem Tag und so konnten wir noch bis zum späten Nachmittag die Annehmlichkeiten auf der nun fast leer gefegten AIDAblu genießen. Das herrliche Oberdeck mit seinen Pools lag verlassen vor uns und es es kam ein wenig Wehmut auf, denn die AIDAblu befand sich auf ihrer letzten Reise als AIDA. Das Schiff wurde verkauft und ging von Teneriffa aus auf ihre letzte Reise ins winterliche Hamburg.
Alles in allem war diese Reise unvergesslich und die Organisation hervorragend. Auch die anfängliche Skepsis hat sich nicht bestätigt. An Bord waren Passagiere jeglichen Alters und jeder gesellschaftlichen Schicht vertreten – eben eine bunt gemischte Gesellschaft. Das letzte Highlight an diesem Tag war der Blick in eine der erste Klasse Suiten, die gerade gerichtet wurden. So reisen wohl Könige.
Reisebericht von Line
|
Schiffsdeck |
Teneriffa |
Sie haben weitere Tipps und Hinweise für ein gelungenen Urlaub bzw. Aufenthalt auf der Aida? Wir freuen uns über Ihren Eintrag am Ende dieser Seite…
Weitere interessante internationale Reiseziele:
©Copyright by Lastminutereisen kerolina.de All Rights Reserved 2007 – Die Fotos wurden in Zusammenarbeit mit PIXELIO bereitgestellt.
Geben Sie uns hier Ihre Tipps und Hinweise für ein Aufenthalt auf der Aida? Wir freuen uns über Ihren Eintrag hier auf dieser Seite…
Reiseinformationen Gran Canaria – Kurzer Überblick
Gran Canaria
Gran Canaria ist die 3. größte Insel der Kanarischen Inseln. Die beinahe kreisrunde Vulkaninsel liegt zwischen den Inseln Teneriffa und Fuerteventura. Die Küstenlänge beträgt 236 Kilometer. Auf Grund der klimatischen sowie der geographischen Vielfalt wird Gran Canaria auch der „Miniaturkontinent” genannt. Mit mehr als 800.000 Einwohnern ist Gran Canaria die bevölkerungsreichste Insel der Kanaren. Jährlich besuchen rund 2,2 Millionen Menschen die Insel Gran Canaria. Besonders die touristischen Zentren im Süden mit den schönen Orten Maspalomas, Playa del Inglés sowie auch San Agustín sind ein beliebtes Urlaubsziel. Die Insel ist besonders wegen ihrem milden Klima im Winter bei vielen Mittel- und Nordeuropäern sehr beliebt.
Hier auf der Insel finden Sie einige berühmte Orte, von denen Sie ein paar gesehen haben sollten. So zum Beispiel:
o Playa del Ingles, der Name des Ortes bedeutet eigentlich Strand des Engländers. Das sollte eigentlich mal das Konzept für diesen Ort werden. Man wollte hauptsächlich Engländer an die schönen, weißen Strände dieses Ortes locken. Ob das nun so funktioniert hat, wage ich zu bezweifeln. Natürlich ist Playa del Inglés voll von Touristen, aber ob das jetzt alles Engländer sind? Ein weiterer schöner Ort ist
o Maspalomas. Maspalomas ist ein internationaler Ferienort. Besonders bekannt sind hier die Dünen von Maspalomas. Man kann hier herrliche Wanderungen machen. Bitte denken Sie aber daran: Sonnencreme und Sand lassen einen sehr schnell wie ein paniertes Schnitzel aussehen.
o San Agustín, Der Ort verfügt über viele Hotels und eine sehr gute Infrastruktur. Das Ambieten ist wesentlich ruhige, als in den anderen Orten, dafür ist es hier auch etwas teuerer.
o Las Palmas. Die Stadt Las Palma ist die größte Stadt von Gran Canaria. Wichtig für die Stadt ist ihr Hafen. Berühmte Bauwerke sind: die fünfschiffige Kathedrale Santa Ana, das Kolumbus-Museum, die Festungsanlage “Castillo de la Luz”. Die hiesige Strandpromenade, der „Paseo de las Canteras“, gehört zu den schönsten Stadtstränden der Welt.
Aber Gran Canaria hat für einen entspannten Urlaub noch viel mehr zu bieten. Versuchen Sie doch mal eines der Restaurants direkt am Hafen. Hier bekommen Sie frischen Fisch in den herrlichsten Varianten. Zwar sind diese Restaurants nicht so günstig, wie man auf Grund ihrer Lage vermuten kann, dafür schmeckt der Fisch aber sensationell. Was Sie auch noch probieren sollten ist die Paella. Irgendwie bekommt man sie wohl in Deutschland nicht so toll hin wie hier. Als Nachtisch bietet sich der spanische Milchreis an. Er wird meist leicht überbacken und ist einfach gut. Außer den kulinarischen Sehenswürdigkeiten der Insel gibt es natürlich noch mehr zu sehen. So zum Beispiel:
o Der so malerische Fischerort Puerto de Mogan
o Die Höhlen von Artenara
o Der Palmitos Park . Dies ist ein wirklich paradiesischer Palmen- und Vogelpark. Ihm angeschlossen ist auch der Freizeitpark Aqualand.
o Der Kakteenpark Cactualdea. Er befindet sich bei San Nicolás de Tolentino an der Westküste und ist einer der größten Kakteenanlagen in Europa.
Reisebericht von EtMa
Hotels in Playa del Ingles
Hotel Ifa Continental – Playa del Ingles
Hotel IFA Buenaventura – Playa del Ingles
Hotel IFA Catarina – Playa del Ingles
Hotel Rondo – Playa del Ingles
Hotel Europalace – Playa del Ingles
Hotel RIU Waikiki – Playa del Ingles
Hotel Caserio – Playa del Ingles
Hotel Barcelo Las Margaritas – Playa del Ingles
Hotel Neptuno – Playa del Ingles
Hotel Beverly Park – Playa del Ingles
Hotel Seaside Sandy Beach – Playa del Ingles
Hotel Lucana – Playa del Ingles
Hotel Parque Cristina – Playa del Ingles
Hotel Green Ocean – Playa del Ingles
Hotel Green Sea – Playa del Ingles
Hotel Green Field – Playa del Ingles
Hotels in Maspalomas
Hotels in Puerto de Mogan
Hotel Cordial Mogan Playa – Puerto de Mogan
Sprachreisen für Erwachsene
Eine Sprachreise ist sehr hilfreich für die Erlernung einer Fremdsprache. Es gibt Sprachreisen für Jugendliche und Schülergruppen, aber auch Sprachreisen für Erwachsene. Bietet ein Reiseveranstalter Sprachreisen für Erwachsene an, so ist es wichtig, die Sprachreise speziell für die Ansprüche von Erwachsenen zu gestalten. Erwachsene Menschen stehen im Berufsleben, haben andere kulturelle Interessen als Jugendliche und wollen ihre Freizeit auch anders gestalten. Auch die Unterkunft bei Sprachreisen für Erwachsene spielt eine größere Rolle, als bei der Veranstaltung einer Sprachreise für Schüler oder Jugendliche. Mögliche Teilnehmer an Sprachreisen für Erwachsene sind vor allen Lehrer, die ihrerseits ihre Sprachkenntnisse auffrischen wollen und einen Teil ihres Urlaubes für Weiterbildung verwenden. Aber auch Firmen nützen die Möglichkeit eine Sprachreise für ihre Mitarbeiter zu organisieren.
Gerade Erwachsene lernen Fremdsprachen am besten im Ausland. Deswegen sind Sprachreisen für Erwachsene für sie besonders interessant. Erwachsene haben nicht mehr die Zeit, sich auf herkömmliche Weise eine Fremdsprache an zu eigenen oder ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Durch Beruf, Familie und sonstige Verpflichtungen bleibt oft keine Zeit mehr, einen Kurs auf einer Volkshochschule zu besuchen oder im Selbststudium eine Sprache zu lernen. Deswegen ist eine Sprachreise für diese Menschen die ideale Möglichkeit, Urlaub und Studium zu vereinbaren. Die natürliche Sprachumgebung im Ausland beschleunigt das lernen. Der Erfolg ist sichtbar und messbar. Das Gefühl für die Sprache stellt sich innerhalb kürzester Zeit ein. Sprachreisen für Erwachsene bieten neue Chancen für Beruf und Karriere. Sehr oft erfahren Erwachsene nach der Teilnahme an einer Sprachreise einen Karriereschub. Die Teilnahme an einer Sprachreise eignet sich auch besonders für Frauen, die nach der Familienpause wieder in ihren Beruf einsteigen möchten. Durch die Kombination Urlaub und Besuch eines Sprachkurses werden Wiedereinsteigerinnen optimal auf ihre Berufstätigkeit vorbereitet.
Bei der Planung von Sprachreisen für Erwachsene ist es am besten, einem renommierten Reiseveranstalter für Sprachreisen zu vertrauen. Die Mitarbeiter sind bestens geschult und stehen Teilnehmern nicht nur vor der Sprachreise, sondern auch während des Sprachurlaubes zur Verfügung.
Klaus Hochreiter
hochreiter | at | flamenco-sprachreisen.de



