Italien

Informationen & Sehenswürdigkeiten Rom

Einige Informationen & Sehenswürdigkeiten Rom:

Rom – endlich verwirklichten wir uns diesen Traum, einmal diese berühmte Stadt zu sehen. Relativ pünktlich landeten wir auf dem rund 30 km südlich der Stadt gelegenen Flughafen Leonardo da Vinci oder auch Fiumicino. Nachdem wir unser Gepäck eingesammelt hatten, brachte uns ein Zug nach Roma-Termini, dem Hauptbahnhof von Rom. Die Fahrt dauerte 40 Minuten und führte uns an Ostiense und der Altstadt Roms, Trastevere, vorbei.
Schnell gelangten wir zu unserem Hotel, bezogen unser Zimmer und machten uns dann auf den Weg, unsere Traumstadt zu erkunden. Von Freunden hatten wir gehört, dass man Rom gut zu Fuß erkunden kann und getrost auf ein Auto verzichten sollte. Und in der Tat, der Verkehr war einfach chaotisch. Rote Ampeln wurden grundsätzlich nicht beachtet, es herrschte wildes Hupen und Gestikulieren. Die Römer schienen keine Bremsen in ihren Autos zu haben, immer wieder konnten wir geradezu abenteuerliche Ausweichmanöver beobachten.
Das alles tat unserer Entdeckungsfreude aber keinen Abbruch, und wir starteten unsere Tour am riesigen Trümmerfeld von Forum Romanum und den Kaiserforen.
Höchstwahrscheinlich begann hier einmal die Geschichte Roms. Es heißt, dass Bewohner der umliegenden Hügel die hier befindlichen Sümpfe trocken legten und im Gebiet des Forum Romanums einen Marktplatz anlegten. Dieser wurde dann schnell zum politischen und religiösen Zentrum der wachsenden Stadt.

Rom Kolosseum Amphitheater Nacht_beleuchtet  Foto

Kolosseum Amphitheater
‚© Fotograf: Bildpixel / PIXELIO’

Rom Petersplatz Petersdom Peterskirche Platz Vatikan Bild

Rom Petersplatz
‚© Fotograf: Bildpixel / PIXELIO’

 

Weiter ging es zu dem Trajansforum. Von der Via dei Fori Imperiali aus lässt es sich gut besichtigen. Ein gepflasterter Weg brachte uns weiter in Richtung Kolosseum, dessen beeindruckenden Anblick wir erst einmal auf uns wirken liessen. Hier fanden also die berühmten Kämpfe der Gladiatoren vor rund 50000 Zuschauern statt.
In Sichtweite befand sich auch der wunderschöne Konstantinsbogen, einer der am Besten erhalten gebliebenen Triumphbögen Roms.
Südlich des Palatin geht es weiter zum Circus Maximus, der einstigen Arena für die berühmten Wagenrennen. Wir haben hier vor allem viele Jogger gesehen, die offenbar gerade die frühen, kühleren Morgen- und Abendstunden für ihren Sport nutzen.

Am Lügendetektor, der Maske des Flussgottes bei der Kirche Santa Maria in Cosmedin, waren wir mutig. Wir steckten unsere Hände in die Mundöffnung, die aber nicht, so wie die Legende es bei Lügnern besagt, abgebissen wurden.
Über die Via del Teatro di Marcello gelangten wir zu einer breiten Treppe und zum Kapitolsplatz, die beide von Michelangelo geschaffen wurden. Sehr schön fanden wir die Skulpturen von Castor und Pollux am oberen Treppenende.
Die Besichtigungstour durch die Kapitolinischen Museen war uns zu anstrengend. Wir beobachteten lieber die vielen frisch getrauten Hochzeitspaare.

Kleine, verwinkelte Gassen brachten uns zur idyllischen Piazza Mattei. Hier fanden wir wunderschöne, ruhige Innenhöfe, gemütliche Trattorien und Cafés und wir kamen oft hierhin, um Pause zu machen.
Auch am Campo de Fiori haben wir den einen oder anderen Capuccino getrunken und dem geschäftigen Markttreiben zugesehen. Auch hier luden viele Terrassencafés zum Verweilen und Beobachten des römischen Lebens ein. Über die Piazza Navona gelangten wir zur Piazza del la Rotonda. In direkter Nähe zum Brunnen und dem Pantheon, haben wir am Abend in einem Straßencafé bei einem schönen Glas Rotwein gesessen und die Atmosphäre genossen.

Wie so viele andere Touristen und Italiener auch, so ruhten wir uns auf der " Spanische Treppe " aus und gönnten unseren Füssen einen Moment der Ruhe. Wir vergaßen beinahe die Zeit beim Beobachten des wunderbaren Straßentheaters des Dolce vita.

Natürlich durfte auch ein Besuch des Vatikans nicht fehlen. Auf einem knappen halben Quadratkilometer befindet sich die Peterskirche, der Petersplatz, die Vatikanischen Museen und die wunderschönen Gärten. Unser Rundgang begann an der Engelsbrücke, wo wir wunderschöne Aufnahmen vom Tiber und den umgebenden Gebäuden machen konnten. Wir stiegen zu Fuß hinauf in die Kuppel des Doms, der vorhandene Fahrstuhl hatte eine zu lange Warteschlange, von wo aus wir einen grandiosen Blick über den Petersplatz und ganz Rom genießen konnten. Wir konnten uns kaum davon losreißen und wollten doch weiter und wieder hinab, um den gewaltigen Petersdom von innen zu sehen. Wir waren sprachlos. 50 Altäre, 450 Statuen, 500 Säulen – es ist unfassbar, dass hier 60000 Menschen Platz finden. Als wir wieder ins Sonnenlicht traten, waren wir beide zunächst recht still.
Dennoch wartete die Sixtinische Kapelle auf uns und die Vatikanischen Museen, in denen die Päpste im Lauf der Jahrhunderte so manche Schätze angesammelt haben. Wir spazierten die Serpentinen des stufenlosen Aufganges hinauf, und uns gelang ein sehr schöner Schnappschuss von ganz oben.

 

Rom Fontana di Trevi Brunnen Trevibrunnen Foto

Trevibrunnen
‚© Fotograf: RainerSturm / PIXELIO’

Engelsburg Tiberbrücke Sehenswürdigkeiten

Engelsburg
‚© Fotograf: Bildpixel / PIXELIO’

 

Zu den kulinarischen Genüssen zählte für uns die hauchdünne, leckere Pizza aus dem Holzofen bei Baffetto in der Via del Governo Vecchio 114.
Und auch die Taverne Parione, ganz in der Nähe der Piazza Navona in der Via di Parione 38, können wir empfehlen.
Gut gefallen hat uns auch der sonntägliche Flohmarkt an der Porta Portese in Trastevere. Gewarnt sei hier aber vor Taschendieben und Hütchenspielern.

Natürlich durfte während unseres Romaufenthaltes auch ein Besuch des berühmten Trevi Brunnen, der Fontana di Trevi, nicht fehlen. Auch wir haben eine Münze hinein geworfen, denn wir möchten unbedingt wiederkommen.

 

Rom Blick von der Engelsburg Foto

Blick von Engelsburg
‚© Fotograf: Bildpixel / PIXELIO’

Rom Vatikan Blick zur Peterskirche

Blick zur Peterskirche
‚© Fotograf: Ilona Laufersweiler / PIXELIO’

 


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Informationen & Sehenswürdigkeiten Florenz

Einige Informationen & Sehenswürdigkeiten Florenz:

Florenz, Perle in Mittelitalien

Italien ist ja ohnehin eines der beliebtesten Reiseziele der Welt. Das liegt nicht nur an der beeindruckenden Natur, sondern hat seinen Ursprung vor allem in den zahlreichen, geschichtlich bedeutenden Städten. Eine der schönsten Metropolen Italiens ist natürlich Florenz. Genau für diese vielgelobte Stadt entschied ich mich im letzten Frühsommer.

Nach der Ankunft ging ich zur Piazza della Signoria, den man mir als den perfekten Ausgangspunkt empfohlen hatte, um Florenz zu erkunden. Dieser Platz bildet sozusagen den Mittelpunkt der Florenzer Altstadt und ringsherum liegen die wichtigsten Paläste, Museen, Brücken und natürlich die allgegenwärtigen Sakralbauten. Die größte Kirche in Florenz und zugleich Zentrum des religiösen Lebens der Stadt ist die im romanisch/gotischen Stil erbaute Kathedrale Santa Maria del Fiore. Ist ihr Inneres schon grandios, so war der Aufstieg auf ihre 114 Meter hohe Kuppel ein echtes Erlebnis, gilt sie doch als Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst. Der Ausblick auf die Stadt, der mich erwartete, war schlichtweg gigantisch.

Florenz Stadt Panorama  Foto

Florenz
‚© Fotograf: zaubervogel / PIXELIO’


Ein weiteres Highlight war die Ponte Vecchio, die sich über den die Stadt durchquerenden Arno erstreckt. Bei einem Spaziergang über die Brücke war mir sofort klar, warum das Herz jeder Frau hier höher schlägt. Dicht an dicht reihen sich Juweliere und Goldläden, die kunstvolle Arbeiten aus dem edlen Metall anbieten.
Natürlich habe ich mir auch einige der Palazzi und Museen angesehen. Allen voran lohnt sich ein Besuch im Palazzo Vecchio mit seinem berühmten "Saal der Fünfhundert". Der 94 Meter hohe Turm des Palazzo Vecchio verleiht diesem ohnehin fantastischen Bauwerk noch mehr Imposanz. Die so genannten Uffizien sind ein ganzer Gebäudekomplex, in dem heute verschiedene Kunstsammlungen untergebracht sind. Neben den Überresten einer romanischen Kirche im Erdgeschoß ist vor allem die Gemäldesammlung im 3. Obergeschoß sehenswert. Hier konnte ich italienischen Renaissance-Kunst ebenso bewundern, wie Gemälde aus dem Zeitraum des 13.-18. Jahrhunderts. Es sind Werke niederländischer und flämischer Maler, aber auch deutscher und fränzösischer Künstler zu sehen. Eine Etage tiefer erwartet den Besucher die im 17. Jahrhundert begonnene Sammlung von seltenen Zeichnungen und Drucken.


Florenz Arno Bruecken

Florenz
‚© Fotograf: Uli Carthäuser / PIXELIO’

 

Florenz zu erobern, heisst aber nicht nur, sich die berühmten Bauwerke anzusehen, sondern auch die vielen kleinen Gassen zu zu erobern. Denn hier hat man sofort das Gefühl, wieder im Mittelalter zu sein. Auch wenn die Gassen abends gut bevölkert sind, hatte ich nie das Gefühl, dass sie überlaufen waren. Tagsüber kann man hier einkaufen, denn eine nicht endende Zahl von Geschäften und Boutiquen jeglicher Couleur reihen sch hier aneinander. Am Abend sollte man sich den "struscio" ansehen. Dieses fast schon traditionelle Geschehen mitzuerleben, war ein echter Höhepunkt meines Aufenthaltes. Sobald die Sonne untergeht, starten die Einheimischen mit viel Elan eine Mischung aus Sehen und Gesehenwerden. Man trifft sich, tauscht Neuigkeiten aus, flirtet und zeigt sich von seiner besten Seite. Das ganze vermittelt den Eindruck, als erwache die Stadt nach der Abreise der vielen Tagesbesucher noch einmal zu ganz neuem Leben.
Beliebte Treffpunkte für den struscio sind vor allem die großen Plätze der Altstadt und die vielen Cafes und Restaurants. Zu den beliebtesten Cafes zählt das „Le Giubbe Rosse“. Es befindet sich an der belebten Piazza della Repubblica und kann sich rühmen, schon so manche Berühmtheit beherbergt zu haben. Von einem Gast meines Hotels erhielt ich einen guten tipp für das Abendessen. Er empfahl mir, die „Vecchia Bettola“ ein typisch florentinisches Restaurant im Stadtteil San Frediano zu besuchen. Mich erwartete rustikales Interieur, wunderschön bemalte Kacheln und Kupfergeschirr an allen Wänden. Ein wirklich schönes Flair, um die toskanische Küche zu genießen, die hier angeboten wird. Auf der Karte standen neben „Bistecca alla fiorentina“, „Penne alla Bettola“ mit Tomatensauce und Sahne, hausgemachten "Dolci" alle klassischen regionalen Köstlichkeiten. Die Weinkarte bot einen hervorragenden Querschnitt durch die Toskana, aber auch der Hauswein war einfach lecker. Was sehr positiv auffiel, war die Tatsache, dass die Preise wirklich bodenständig waren. Nachdem das Restaurant nicht allzu groß ist, sollte man reservieren, besonders für den Abend.

Nachdem ich mit dem Wagen nach Florenz gefahren bin, boten sich natürlich auch Ausflüge in die nähere Umgebung an. Deshalb entschloss ich mich, Lucca zu besuchen, eine Stadt, die von einer vollständig erhaltenen Wehranlage umgeben ist. Im Zentrum der Stadt befindet sich die zentrale, vollkommen umbaute Piazza dell’Anfiteatro. Sie wirkt wie ein antikes Amphitheater, was nicht verwundert, wurde sie doch auf den Überresten eines solchen erbaut.
Da ich ein Liebhaber toskanischer Weine bin, besuchte ich auch San Gimignano, die "Stadt der Türme". Sie liegt auf einem weithin sichtbaren Hügel und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zu ihrem einzigartigen Flair tragen vor allem die so genannten "Geschlechtertürme" bei. Sie wurden von den ansässigen Kaufmannsfamilien als Verteidigungsanlagen und Prestigeobjekte errichtet. Von ehemals 72 Türmen sind heute noch 13 erhalten. Einem Tipp folgend besuchte ich das "Il Castello", eine Weinhandlung, die sich in einer Seitengasse des Hauptplatzes befindet. Die hier angebotenen Weine, die man auch im hauseigenen Restaurant probieren kann, sind wirklich vorzüglich, was sich an meiner Rechnung ablesen ließ.

 

Florenz Arno Foto

Florenz
‚© Fotograf: Uli Carthäuser / PIXELIO’

Florenz Marktplatz Toskana Staedtereise Bilder

Florenz
‚© Fotograf: zaubervogel / PIXELIO’

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Sehenswürdigkeiten Venedig

Einige Informationen & Sehenswürdigkeiten Venedig:

Venedig – Romantik und Geschichte

Venedig gehört wohl mit zu den romantischsten Städte Norditaliens, an der Küste der Adria gelegen und zieht zahlreiche Touristen aus aller Welt an.
Venedig ist einzigartig, kein anderer Ort kann auf so eine Weise die Romantik verkörpern wie Venedig und dass Erste was einem zu Venedig einfällt sind die Gondeln, die mit den Verliebten über die Kanäle Venedigs schippern, unter den verträumten Brücken her, mit ein bisschen Musik im Hintergrund.
In der Tat ist dies für viele eine wunderbare und unvergessliche Erlebnistour und nicht zuletzt für frisch Verliebte eine traumhafte Reise durch Venedig.
Doch haben die kleinen "Schiffe" nicht nur einen romantischen Aspekt, sondern dienen in erster Linie der Nützlichkeit und werden als "Wasserbusse" bezeichnet, um letztendlich bei den etwa 150 Kanälen die durch Venedig fließen von einem Ort zum nächsten zu gelangen.

Venedig Rialtobrücke  Foto

Rialtobrücke
‚© Fotograf: Biggi / PIXELIO’


 

Der Größte Kanal der sich durch Venedig erstreckt ist der "Canale Grande", die Hauptverkehrsstraße Venedigs.
Hier, nahe des Canale Grande ist die Basilika Della Salute zu sehen, sie wurde aus Dankbarkeit zum Ende einer Pestepidemie erbaut.
Nicht weniger faszinierend sind Venedigs Brücken, die sich durch ganz Venedig ziehen. Die bekannteste Brücke und ihre Sehenswürdigkeit wert, ist die größte Brücke im Zentrum Venedigs, die Rialtobrücke.
Der Markusplatz ist der Mittelpunkt Venedigs, hier befindet sich die Markuskirche und der beeindruckende 99 Meter Hohe Glockenturm und der Dogenpalast (Palazzo Ducale).
Ein gern besuchtes Ereignis ist die Wochentags-Abendmesse in der Markuskirche, die vor der "Nicopea Madonna" stattfindet.
Am Dogenpalast ist die Seufzerbrücke (Ponte dei Sospiri) gelegen, einst diente diese Brücke dazu, die Verurteilten zu ihren Zellen zu führen.


Venedig Restaurant und Kanal bei Nacht Innenstadt Bilder

Venedig bei Nacht
‚© Fotograf: SpeakEasy / PIXELIO’

 

Venedig bietet allgemein eine große Anzahl an kleinen und größeren Kirchen und Brücken die sehr sehenswert sind, manche von ihnen sind im Barockstil gehalten und sind Faszination schlecht hin.
Hinter vielen Sehenswürdigkeiten Venedigs steckt eine Geschichte, gerade das macht Venedig so faszinierend.
Die Basilika S.S. ist ebenfalls ein "Muss" für jeden Reisenden, sie ist eine der wichtigsten und interessantesten Kirchen Venedigs.
Eine weitere Besonderheit Venedigs ist die Frarikirche (Santa Maria Gloriosa dei Frari), die ebenfalls sehr sehenswert und beeindruckend ist.
Venedig zeichnet sich durch seine Kanäle, Brücken und Kirchen aus, seine Geschichte und seine Paläste aber auch Museen sind in Venedig eine besondere Sehenswürdigkeit.
Eine der Kunstmuseen ist die "Galleria dell`Accademia" in der eine Anzahl von venezianischer Malerei begeistert. Der Dogenpalast und die "Galleria G. Franchetti alla Ca`d`Oro" sind nur ein Teil weiterer Museen die Venedig zu bieten hat.

 

Venedig Karneval Kostüme Hafen Foto

Venedig Karneval
‚© Fotograf: Hanni Flicker / PIXELIO’

Venedig Idylle am Kanal Bilder

Idylle am Kanal
‚© Fotograf: Hanni Flicker / PIXELIO’

 

Venedig hat aber nicht nur Geschichte und imposante Bauwerke zu bieten.
Das spektakulärste Ereignis was Touristen aus allen Ländern einmal im Jahr anlockt, ist der bekannte Karneval in Venedig.
Mit seiner Maskenvielfalt ist das bunte treiben ein wahres Erlebnis. Herkulesspiele und Feuerwerke geben dem Karneval in Venedig das Besondere Etwas.
Wer in Venedig einkaufen möchte und sich für die italienische Mode interessiert, findet die gehobenen Geschäfte zum Teil in San Marco und Castello.
In Cannaregio geht es dagegen schon etwas preisgünstiger zu.
Für einen schnellen Happen zwischendurch bietet sich das "Brek" an, dieses Selbstbedienungsrestaurant ist nahe am Bahnhof gelegen und ist im Preisverhältnis recht günstig.
Zudem gibt es in Venedig mehrere Selbstbedienungsrestaurant und Imbisse.
Im allgemeinen ist die venezianische Küche durchschnittlich, und im stehen ist vieles günstiger als im sitzen. Schnell ein Glas Wein an der Bar getrunken ist günstiger als möge man sich dort nieder lassen und je weiter man dem Touristenzentrum entfernt ist desto günstiger wird es ohnehin.
Aber es gibt auch gemütliche Restaurants die gut besucht sind. Eines davon ist das "A La Vecia Cavana" deren Fischgerichte zu empfehlen sind.
Das "Avogaria Locanda & Restaurant" und das "Trattoria Antica Mola" am Kanal gelegen bieten auch eine gute Küche mit guten Sitzmöglichkeiten.
Eines der ältesten und traditionellsten Cafés, ist das "Caffé Florian" hier bekommt man unter anderem Musiker geboten die gerne etwas für die Gäste musizieren, aber das hat auch seinen Preis. Es ist eines der gehobensten Caffés und hat seine stolzen Preise, für die Musikeinlage bezahlt man dann einen gewissen Aufpreis. Zwei weitere Musikcaffés sind das "Eden" und das "Astiria", hier wird kein Aufschlag für die Musikeinlage verlangt. Aber Venedig verfügt auch über eine Nachtleben. Verschieden Bars und Restaurants laden zum verweilen und zum ausladenden beisammensitzen ein.
Gehoben oder preisgünstig, in jeder Preisklassen ist hier für jeden Geschmack das richtige zu finden.

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Informationen & Sehenswürdigkeiten Neapel

Einige Informationen & Sehenswürdigkeiten Neapel:


Neapel Sehenswürdigkeiten:
Als wir nach Neapel flogen, besuchten wir eine Stadt, die wir im Nachhinein sicherlich als eine der schönsten Italiens bezeichneten. Sie begeisterte uns durch ihre Sehenswürdigkeiten, die Kulturstätten, die sie uns zu bieten hatte und auch durch die Natur in ihrer süditalienische Umgebung.

Neapel ist die drittgrößte Stadt Italiens nach Rom und Mailand und hat heute fast eine Million Einwohner. Doch nicht über Statistiken möchte ich heute berichten, sondern über die herrlichen Sehenswürdigkeiten einer jahrtausende alten Stadt mit einer enormen Historie.

Was kann man über diese Stadt nicht alles berichten… Die meisten Erzählungen ranken sich wohl um das nahe gelegene Pompeji. Die Stadt, die beim großen Vulkanausbruch des Vesuv 79 nach Christus genau wie Herculaneum unterging. Noch heute sehen sich viele Besucher von Neapel auch diese geschichtsträchtige Ruinenstadt an. Die heute mit Gips ausgegossenen Abdrücke der Bewohner Pompejis sind furcht erregend und faszinierend zugleich. Das musste ich gleich feststellen, als wir die Ruinenstätte besuchten.

Neapel Vesuv Golf von Neapel Foto

Vesuv
‚© Fotograf: Paul-Georg Meister / PIXELIO’

Das ganze Ambiente dort ist seltsam. Eigentümlich wirken die Relikte einer längst vergangenen Zeit und Kultur.
Doch vom Ausflug zu den Ruinen von Pompeji kehrten wir schnell wieder zurück nach Neapel. In der Antike war Neapel hinter den großen Städten Pompeji und Herculaneum eher durchschnittlicher Natur. Sein Aufstieg kam im Mittelalter beziehungsweise mit dem Entstehen des Königreichs Neapel zu dieser Zeit.
Die Sehenswürdigkeiten direkt in Neapel sind vor allen Dingen die mittelalterlichen Kastelle und Burgen.
Wir besuchten zunächst das Castel Nouvo. Es wurde im 13. Jahrhundert unter Karl I. von Anjou erbaut und wirkt schon von weitem sehr beeindruckend durch sein monumentales Aussehen.
Der Eingang mit einem Triumphbogen, der im 15. Jahrhundert entstand, wirkt heute besonders beeindruckend. Wenn man dieses Tor durchschreitet, ist es wirklich als würde man direkt in das Mittelalter eintauchen.
Das Castell Dell´Ovo begeistert auf andere, aber nicht weniger beeindruckende Art und Weise. Es ist eine Hafenburg, welche direkt am Wasser liegt. Schon im 9. Jahrhundert entstand dieses Bauwerk auf Santa Lucia, einer Neapel vorgelagerten Halbinsel, die aus einem Felsen besteht. Dass Neapel eine mittelalterliche Stadt ist, beweist sich hier einmal mehr. Nahe dieser Sehenswürdigkeit befinden sich übrigens viele gute Restaurants, die mit ihren italienischen Köstlichkeiten kulinarisch absolut begeistern. Leckere Meeresfrüchte gibt es dort ebenso wie die traditionellen Nudelgerichte.

Neapel Küste Stadt Hafen Bilder

Neapel
‚© Fotograf: Frank Wenzel / PIXELIO’


Da wir auch einmal den Blick über die ganze Stadt Neapel erleben wollten, begaben wir uns zum Castell Sant´Elmo. Der Anblick der Stadt von diesem über der Stadt liegenden Castell ist wirklich beeindruckend. Aber auch der Blick von unten auf den Berg Vomero, auf dem sich das Castell befindet, ist großartig. Auf dem Stadtberg befindet sich übrigens auch das Kloster Certosa di San Martino.
Im Castell befindet sich auch ein Paradies für Bücherfreunde, nämlich die Kunsthistorische Bibliothek von Neapel.

Die gesamte Altstadt von Neapel wurde übrigens zum Weltkulturerbe erklärt und ist es schon deshalb wert, besucht zu werden. Da mich Weltkulturerbestätten immer begeistern, unternahm ich zahlreiche Wanderungen durch die mittelalterliche Altstadt.
Dort befindet sich beispielsweise der Duomo San Gennaro, der dem Schutzheiligen der Stadt geweiht ist und die bedeutendste Kirche von Neapel ist. Sie wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Dort soll auch ein Blutwunder stattgefunden haben, weswegen zahllose Pilger in die Kirche strömen. Sie besuchen vor allem die Capella del Tesoro di San Gennaro.
Auch die Jesuitenkirche Gesu Nuovo ist sehenswert. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert, als die Blütezeit dieses Ordens begann. Von außen wirkt sie eher schlicht und nüchtern, aber in ihrem Inneren zeigt sie die barocke Pracht in ihrer vollsten Entfaltung.
Die klassizistische Kirche San Francesco di Paola hat dagegen ein monumentales Aussehen. Kein Wunder, denn sie wurde nach dem Vorbild der Peterskirche in Rom erbaut. Das ähnliche Aussehen ist wirklich verblüffend. Wenn man sich im Inneren des Kirchhofes befindet, fühlt man sich wahrlich wie in Rom.
Einer der großen Paläste der Stadt ist der Palazzo Reale. Einst war er Sitz der Herrscher des Königreichs Neapel, heute befindet sich in dem beeindruckenden Gebäude die Nationalbibliothek. Zwei Millionen Bücher befinden sich dort. Gleich daneben grenzt das Teatro San Carlo an, eines der großen italienischen Opernhäuser, in dem auch viele Uraufführungen stattfanden.
Für Kulturfreunde hat Neapel also enorm viel zu bieten. Eine weitere Sehenswürdigkeit bietet sich allerdings für Shoppingfans an. Sie können sich in der Galleria Umberto I. vergnügen, die eine der ersten Einkaufspassagen Italiens war. Auch ich war begeistert durch das einmalige Ambiente des 19. Jahrhunderts, das sie verströmt.
Ein modernes Gebäude in Mitten der mittelalterlichen Stadt ist das Centro Direzionale. Es wurde von dem Stararchitekten Kenzo Tange im Jahre 1994 erbaut. Postmodern steht es in einer Stadt, zu der es nicht zu passen scheint, die es aber irgendwie auch in die Moderne führt. Das Verwaltungszentrum gilt als größtes dieser Art in Europa.

Neapel Strassen Gassen Innenstadt Foto

Neapel Innenstadt
‚© Fotograf: Gisela Schlenzig / PIXELIO’

Neapel Stadt Zentrum City Shoppen Bilder

Typisches Neapel
‚© Fotograf: Paul-Georg Meister / PIXELIO’

 

Wer in Neapel verweilt, sollte sich auch eine Fahrt mit den nicht entgehen lassen. Dies sind vier Schienenseilbahnen, welche die tiefer gelegenen Stadtteile mit den höheren verbinden. Sie sind eine Touristenattraktion und sollten deshalb auch benutzt werden. Es macht wirklich Spaß mit diesen Gefährten die verschiedenen Teile Neapels zu erleben.

Reisebericht zu den Sehenswürdigkeiten Neapel von Charmy

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