Wählen Sie hier zwischen West- oder Ostküste für Ihre USA Rundreise…

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Sehenswürdigkeiten in den USA:
Lassen Sie sich vorab schon einmal inspirieren...

 

Die Westküste
Die überwiegende Mehrzahl der Urlauber und Touristen, die Amerika besucht haben, sind fasziniert von den Menschen, dem "american way of life" und den unzähligen Facetten, die dieses Land bereit hält. Wie aber wählt man aus? Wohin zuerst und überhaupt in einem Land, das von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang reicht?
Unsere Rundreisen ermöglichen Ihnen, in der Ihnen zur Verfügung stehenden Zeit, ein Maximum an verschiedenen Orten, Eindrücken und Kulturen zu erleben.
Schauen Sie sich in aller Ruhe um. Wir sind sicher, dass wir auch für Sie das richtige Angebot parat haben.


San Francisco

Entlang der Westküste

"Nur einmal noch San Francisco seh'n !" Diesen Wunsch erfüllen wir Ihnen gern auf underen zahlreichen California Rundreisen, ist doch eine der schönsten und berühmtesten Städte Kaliforniens der Ausgangspunkt einer ganzen Reihe unserer Rundreisen. Benannt wurde sie nach Franz von Assisi, dem Begründer des Franziskaner Ordens, und berühmt unter anderem durch Filme und den Ohrwurm von Scott McKenzie aus den 1960-er Jahren. Sie haben die Möglichkeit, eines ihrer Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge zu besuchen. Ebenso empfehlenswert ist eine Fahrt mit einem der Cable Cars, einer von einem Drahtseil gezogenen Straßenbahn. Vielleicht machen Sie einen Abstecher auf die steilsten Straßen der Stadt. Die weltberühmte Lombard Street mit ihren Serpentinen, die fast in einem Meer aus Blumen versinken, hat immerhin ein Gefälle von 27%. Noch ein bisschen steiler und nicht durch Serpentinen "entschärft“ ist mit 31% Gefälle die Filbert Street, die Sie sicher in dem einen oder anderen Film schon gesehen haben. Möglicherweise unternehmen Sie einen Abstecher nach Chinatown oder nach Fisherman's Wharf mit seinen Menschenmassen, den Anlegestellen für Ausflugsschiffe und dem berühmten Pier 39. Auf 300 Metern befinden sich hier über 100 Geschäfte und Restaurants und – etwa 400 Seelöwen, die sich in der Nähe des Piers nieder gelassen haben. Schauen Sie sich die alten, farbigen Holzhäuser – die Painted Ladies an, die das Stadtbild über Jahrzehnte prägten, oder unternehmen Sie einen Bummel durch den Golden Gate Park. Sie werden diese sympathische und aufgeschlossene Stadt mögen und in ihr Herz schließen.

Infos zu einer San Francisco Rundreise

Folgt man der Küste in südliche Richtung, so stößt man auf die Halbinsel Montery mit ihren beiden Städtchen Montery und Carmel. Während sich Montery den Charme des einstigen Fischerdorfes erhalten hat, zählt Carmel zu den nobleren und teueren Gegenden. Montery, das von den Spaniern im 18. Jahrhundert gegründet wurde, lebte lange Zeit vom Sardinenfang, verlor später aber seine Bedeutung als Sardinenhauptstadt. Heute lohnt der Besuch in das Montery Bay Aquarium, das einen interessanten und sehr eindrucksvollen Einblick in das Leben der Meeresbewohner dieses Teils der Westküste gibt. In Carmel lockt ein breiter und traumhafter Strand. Der Ort selbst scheint wie aus einer anderen Welt. Im Pinienwald eingebettet besticht er mit gepflegten Häusern im Kolonialstil. Die Zwillingsstädtchen verfügen ebenfalls über einen hübschen Yacht- und Fischereihafen.

Pcific Coast © PictureLake - Fotolia.com
Pacific Coast

Etwa auf der Hälfte der Strecke zwischen San Francisco und Los Angeles bietet Pismo Beatch Gelegenheit für einen Zwischenstopp Ihrer Mietwagenrundreise USA. Ein über dreißig Kilometer langer, breiter und teilweise befahrbarer Strand ist besonders bei Quad- und Autofahrern beliebt. Vom Pier aus, der eine stattliche Länge von 350 Metern erreicht, können Wellenreiter beobachtet werden. Und schließlich nisten im Sommer an den Klippen Pelikane in großen Kolonien in trauter Eintracht mit anderen Seevögeln.

Wir begleiten Sie gern auch nach Santa Barbara, der heimlichen Hauptstadt der "amerikanischen Riviera", wie man sie wegen ihres milden Klimas nennt. Nicht zuletzt deshalb gehört sie zu den beliebtesten Urlaubs- und Ferienzielen. Der entspannte Lebensstil und die wunderschönen Strände tun ein Übriges und so verwundert es nicht, dass Santa Barbara heute die teuerste Wohngegend der Vereinigten Staaten ist. Vom über zwanzig Meter hohen Glockenturm des Gerichtshauses bietet sich dem Besucher ein herrlicher Blick über die Stadt, deren Architektur aus den spanischen Zeiten erhalten geblieben ist. Zu den Touristenmagneten der Stadt gehört auch die Seebrücke, die quasi die Hauptgeschäftsstraße bis in den Pazifik hinauszieht. Walbeobachtungstouren per Boot sind vom Hafen aus möglich. Und noch eine Atraktion hat die Stadt zu bieten - die Moreton Bay Feige. Mit bis zu fünfzig Meter langen Ästen ist die 1877 gepflanzte Feige die größte ihrer Art in Amerika.

Mietwagenrundreise Kalifornien | Los Angeles - Andy - Fotolia.com
Los Angeles

Los Angeles, Stadt der Engel und ewig verbunden mit dem Namen Hollywood, hat weit mehr zu bieten, als nur die Traumfabrik ( Rundreise Tipps für Ihren Aufenthalt in Los Angeles Hollywood ). Eigentlich ist sie gar keine richtige gewachsene Stadt, sondern eher ein Sammelsurium von Häuser verschiedener Städte und Orten, von Küsten, Stränden und Canyons, alles verbunden durch das unendliche Gewirr der Freeways. Und so hat Los Angeles mit Downtown eher ein Geschäftsviertel als ein richtiges Stadtzentrum. Das hingegen tut dem Charme der Stadt keinen Abbruch. Los Angeles ist die Welt der Trendsetter, in der sich alles um das dreht, was gerade neu und angesagt ist.
Natürlich gehören die Stars und Sternchen, die Prominenten und die Reichen zu dieser Stadt. Einige davon sind in den über 2000 Platten auf dem Walk of Fame verewigt. Viele von ihnen haben sich das berühmte Beverly Hills als Wohndomizil ausgesucht. In den eleganten Häusern wohnt nur, was Rang und Namen hat.
Wer in L.A. ist, sollte sich unbedingt auch die bekannteste Straße der Stadt, den Sunset Boulevard ansehen. Er führt von Downtown über Beverly Hills bis nach Santa Monica. Und natürlich empfehlen wir einen Besuch der Universal Filmstudios, DER Adresse in Hollywood. Tipps: zu Freizeitparks in Los Angeles auf Ihrer Autoreise durch Kalifornien!

Mojave Wueste by  © scoutingstock - Fotolia.com
Mojave Wüste

Wenn Sie mögen, folgen Sie uns an einen Ort, der eng mit dem Mythos des Wilden Westens verbunden ist. In der Mojave-Wüste liegt die ehemalige Bergarbeitersiedlung und heutige Geisterstadt Calico. Im Zuge des Silberabbaus wurde sie 1885 gegründet und hatte in ihren Glanzzeiten mehr als 500 Minen aufzuweisen. Als der Silberpreis wieder fiel, fiel auch die Stadt und musste schließlich ganz aufgegeben werden. Lange war sie vergessen, bis ein Privatmann sie aufkaufte und liebevoll restaurieren ließ. Heute gleicht die bezaubern gestaltete Anlage einem kleinen Freizeitpark. Neben Originalgebäuden wie Hanks Saloon wurden viele der Bauten nachgebildet. Zu bestaunen sind Poststation, Dorfkirche und Schule, Hotel, Badeanstalt, Friedhof, Dorfplatz mit Brunnen sowie alte Gerätschaften und Ausrüstungen der Bergmänner. Höhepunkt ist ohne Zweifel die Besichtigung einer Mine, in der nach Aufgabe der Stadt zwei obdachlose Brüder gehaust haben sollen. Das alles ist dargestellt in einem großen Freilichtmuseum mit anschaulichen und nachgestellten Szenen, Führungen und Aufführungen nach echter Wild-West-Manier. Und mittlerweile hat mit Geschäften und Restaurants auch die Moderne Einzug gehalten hat.

Glücksspiel ist im Bundesstaat Nevada erlaubt und so können Sie in Laughlin am Colorado River bereits einen kleinen Vorgeschmack auf Las Vegas erhalten. Die Stadt hat zwar die dritmeisten Casinos in Nevada, es geht hier allerdings wesentlich ruhiger und beschaulicher zu, als im großen Las Vegas.

Seligman Arizona, Route 66 © W. Broemme - Pixelio.de
Seligman in Arizona, Route 66
© W. Broemme - Pixelio.de

Sie gilt als die Mutter aller Straßen und wird auch als "Straße der Hoffnung" oder "Straße der Sehnsucht" bezeichnet. Die legendäre Route 66 - der Traum vieler Biker und Autofahrer, sie einmal im Leben zu befahren. Ursprünglich diente sie als direkte Verbindung zwischen der Ost- und der Westküste Amerikas, war später dem stetig zunehmenden Verkehr nicht mehr gewachsen und verlor nach und nach an Bedeutung. Je mehr allerdings ihre wirtschaftliche Präsenz abnahm, umso stärker bildete sich um sie ein Mythos heraus. Heute verbinden viele mit der Route 66 die Begriffe Freiheit, Unabhängigkeit und die "gute, alte Zeit". Ihre Glanzzeiten hatte sie in den 1950-er und 1960-er Jahren. In den 70-er fanden hier die berüchtigten Cannonball-Rennen statt, illegale Autowettrennen, die gegen das Tempolimit von 88 km/h in den USA protestieren sollten und die selbstverständlich einen gewissen Nervenkitzel nicht entbehrten.
Heute sind nur noch Teilstücke der ehemaligen Route 66 vorhanden. An ihnen schossen Souvenirläden und Hotels aus dem Boden.
Die traditionellen braun-weißen Hinweisschilder mit der Aufschrift Route 66 sind übrigens sehr begehrte Sammlerobjekte bei den Fans.

Grand Canyon © Almuth Becker - Fotolia.com
Grand Canyon

Einer der schönsten Plätze nicht nur Amerikas sondern weltweit ist der Grand Canyon. Wohl jeder kennt wenigstens von Bildern her die bizarre Felsenschlucht, deren Anblick einem ob ihrer gewaltigen Dimensionen den Atem verschlägt. Millimeter um Millimeter hat sich der Colorado Jahr für Jahr in das Gestein geschnitten, grub sein Bett immer tiefer und legte damit die weltweit vollständigste Schichtenfolge unserer Erdkruste frei. Wissenschaftlern zufolge schon seit mindestens 4 Millionen Jahren. Wenn Sie am Rade des Grand Canyons stehen und die 1.800 Meter bis zum Colorado hinunterschauen, ahnen Sie etwas von der Urgewalt unserer Erde, der unerschöpflichen Kraft der Natur und begreifen Ihre eigene Vergänglichkeit. Der Grand Canyon hat insgesamt eine Länge von gigantischen 450 Kilometern und erreicht eine Breite von 6 bis 30 Kilometern. 350 Kilometer des Grand Canyons liegen innerhalb des gleichnamigen Nationalparks.

An der Ostseite des Grand Canoyn wurde im Grenzgebiet der Bundesstaaten Utah und Arizona der Colorado in den Jahren 1956 bis 1964 der Glen-Canyon-Staudamm errichtet. Er diente hauptsächlich der Schaffung eines Wasservorrates für die regenarmen Staaten, sollte den ständig steigenden Elektrizitätsbedarf decken und die Überflutungen in den Regionen flussabwärts regulieren. Nach Errichtung des Dammes brauchte es 17 Jahre, das Wasser anzustauen, das heute den Lake Powell bildet. Er ist der zweitgrößte künstlich angelegte See in den USA und gleichzeitig einer der wundersamsten Orte dieser Welt. Inmitten einer wüsten Felsenlandschaft aus rotem Sandstein, in der nichts wächst und gedeiht, liegt ein riesiger See mit tiefblauem Wasser, der fast wie eine Fata Morgana anmutet. Die wunderbare Landschaft um den See kann man vom Boot aus oder auch auf den zahlreichen Wanderwegen zu Fuß erleben. Das Gebiet ist heute dank der vielen Attraktionen und Freizeitangebote eines der beliebtesten Ferienziele der Staaten.
Mit Beginn der Bauarbeiten zum Staudamm wurde inmitten dieser öden Landschaft der kleine Ort Page als Unterbringung für die Bauarbeiter gegründet. Der Ort liegt am südwestlichen Ende des Sees und mauserte sich von einer einfachen Arbeiterwohnsiedlung zu einem touristischen Zentrum und dem Drehkreuz für Reisen in die Nationalparks der Staaten Utah und Arizona.
Benannt wurde der Lake Powell übrigens nach Major John Wesley Powell, der 1869 als erster Europäer den Grand Canyon erforschte.

Bryce Canyon - antocar - Fotolia.com
Bryce Canyon

Eine Landschaft wie im Märchen aus einer anderen Welt erwartet Sie im Bruce Canyon Nationalpark. Tausende von Sandsteinskulpturen, so genannten Hoodoos ragen aus dem Gestein. Wind, Regen und Frost haben die Türmchen, Schlösser und Säulen geformt. Ihre unterschiedlichen Farbschattierungen von weiß bis purpurn weist auf eine differenzierte Konzentration von Eisen und Mangan im Gestein hin. Diese ohnehin schon faszinierende Farbspiel verändert sich außerdem in Abhängigkeit von der Tageszeit. Die schönsten und interessantesten Licht- und Schattenspiele sind besonders am Morgen und am Abend zu beobachten, wenn die Sonne tief am Himmel steht.
Der Nationalpark hat in großen Teilen die Form natürlicher Amphitheater. Auf einem Panoramaweg können Sie seine ganze Schönheit genießen, wobei der beste Aussichtspunkt in einer Höhe von 2.700 Metern liegt. Hier können Sie Ihrer Phantasie hinsichtlich der tausende von verschiedenen Gebilden freien Lauf lassen. Die Paiute-Indianer beispielsweise hielten die Sandsteinfiguren für zu Stein gewordenen Menschen, die in einer eigenen, verwunschenen Welt leben.

Den Zion-Nationalpark, einen der schönsten der USA, erkundet man am besten bei Wanderungen. Allerdings nehmen diese einige Tage in Anspruch und sind teilweise recht anstrengend bis wagehalsig. Trotzdem muss niemand, der sich für die einzigartige Natur interessiert, auf seinen Anblick verzichten. Zum Glück kann der Park per Bus durchfahren werden und außerdem besteht in den Sommermonaten die Möglichkeit, Shuttles zu nutzen, die man auf verschiedenen Stationen je nach Belieben wieder verlassen kann.
Denn schön ist es hier allemal und die Landschaft gleicht der aus einem Märchen, wenn auch aus einem anderen als im Grand Canyon oder Bruce Canyon. Üppige Vegetation in der Talsohle, imposante Klippen, die bis zu 600 Meter hoch in den Himmel recken, Skulpturen in den monolithischen Felsen und sprudelnde Flüsse
lassen den Zion- Nationalpark zu einem begehrten Ausflugsziel für Touristen aller Herren Länder werden. Auf mehr als 60.000 Hektar wechselt die Natur von der Wüste bis hin zum Wald, bieten Sonne, Gestein und Vegetation ein atemberaubendes Farbenspiel. Bei einer Höhe von 1.128 bis 2.660 Metern über dem Meeresspiegel sind die Sommermonate in den höheren Lagen hier sehr heiß und die Klippen im Winter Schnee bedeckt. Es existieren zahlreiche Wanderwege, ebenso wie Möglichkeiten zu klettern oder zu campen.

Las Vegas by © Balogh Eniko - Fotolia.com
Las Vegas

- Welcome to Fabulous Las Vegas - kommen Sie mit auf den größten Erwachsenenspielplatz der Welt. Es ist die Stadt in der man alles gewinnen oder alles verlieren kann, die Stadt der Shows, der grellen Neonlichter, des Shoppings und der Casinos.
Einst wurde Las Vegas in der dürren Majove-Wüste für die Einwohner Los Angeles gebaut, die auf der Suche nach Abwechslung und Nervenkitzel waren. In Las Vegas ist alles ein bisschen größer und alles ein bisschen anders als anderswo auf der Welt. Hotels, die den klassischen Weltwundern nachempfunden sind, wie zum Beispiel das Hotel Luxor, die dreidimensionale Silhouette von New York, kitschige Bauten, die Nachahmung eines Vulkans oder der Nachbau des "Canale Grande" - es scheint nichts zu geben, was es in Las Vegas nicht gibt. Las Vegas kennt keinen Schlaf - tagsüber locken Attraktionen und Shopping-Miles, nachts das Leben in den Spielcasinos und Shows. Von Elvis bis Copperfield, von biederen Familienshows bis hin zu den Vorstellungen für Erwachsenen - erleben können Sie dies hier täglich. Außerdem laufen mehrere Musicals oder Theaterstücke mit aufwendigen Inszenierungen.
Sehenswert sind auch die besonderen Attraktionen inmitten der Stadt wie beispielsweise die Fontänen vor dem Hotel Bellagio, eine "Wasserorgel", die vom Nachmittag bis Mitternacht zu klassischer oder moderner Musik und von Scheinwerfern angestrahlt ihre Wasserkunst darbieten. Das Pedant dazu, eine Feuershow mit dem bezeichnenden Namen "Vulcano" finden Sie vor dem Hotel Mirage. Nach Einbruch der Dämmerung speit er sein Feuer und schleudert die "Lava" weit in den abendlichen Himmel. Ein Schauspiel, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Die kalifornische Stadt Fresno liegt inmitten des San-Joaquin-Tals, das auch "Garten der Sonne" genannt wird. Ihren Ursprung hat die Stadt als Haltestelle der Bahnlinie Pacific Railroad und so ist die Geschichte der Stadt auch ein bisschen die Geschichte der Eisenbahn. Die schachbrettartig angelegten Straßen beherbergen Architektur sowohl aus der Gründerzeit als auch moderne Bauten. Bekannt geworden ist Fresno außerdem als Schul- und Universitätsstadt.

Yosemite Nationalpark © MOKreations - Fotolia.com
Yosemite Nationalpark

Wieder eine ganz andere Naturschönheit finden Sie mit dem Yosemite Nationalpark in der mittleren Sierra Nevada vor. Der Gebirgspark mit dem durch Gletscher geformten bewaldeten Talboden und den teilweise bis zu über 1000 Meter hohen Granitwänden gehört zu den schönsten und beliebtesten Parks in Amerika. Domförmige Berge und blühende Alpenwiesen, gigantische Wasserfälle, schattige Täler und Wildbäche, der gemächlich dahin fließende Mercedes River, alte Mammutbäume oder Riesenequoinen machen seinen besonderen Reiz aus.
Ein gut ausgebautes Netz von Wanderwegen ermöglicht dem Besucher, den Park auf ganz individuelle Weise zu erkunden. Klettern, Reiten, Boot fahren oder Angeln gehören zu den weithin beliebten Aktivitäten im Park. Naturvorträge, Busrundfahrten und abendliche Lichtbildervorträge komplettieren die angebotenen Veranstaltungen.
Viele der 80 verschiedenen im Nationalpark lebenden Säugetierarten haben ihre natürliche Scheu vor dem Menschen verloren und so haben Sie Gelegenheit, sie aus nächster Nähe zu beobachten. So trifft man oft Maultierhirsche an und auf den Campingplätzen sind die Waschbären regelmäßige Besucher.

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Die Ostküste erkunden
Boston by Big D - Fotolia.com
Boston Quincy Market

Boston ist nicht nur eine der ältesten, reichsten und größten Städte Neuenglands und die Hauptstadt des Bundesstaates Massachusetts, sondern spielte gleichzeitig eine bedeutende Rolle in der nordamerikanischen Unabhängigkeitsbewegung. Eine Zeit lang war die Stadt sogar Hauptstadt der USA und so verwundert es wenig, dass sich in Bosten viel um die Geschichte dreht. Etwa der so genannte Freedom Trail, eine durch eine rote Linie gekennzeichnete und etwa vier Kilometer lange Wanderroute durch Boston. Folgen Sie ihr und Sie erreichen alle 16 historisch wichtigen Plätze in der Altstadt von Boston. Zu ihnen gehört das Old State House, auf dessen Balkon John Adams 1776 die Unabhängigkeitserklärung verkündete. Oder das Old South Meeting House - eine im 18. Jahrhundert erbaute Kirche, die man als Versammlungsort nutzte und in der die Debatte stattfand, die dann zur berühmten "Boston tea Party" und schließlich zur Unabhängigkeit der Kolonien führte.
Neben der Bedeutung in der Geschichte der USA gehört Boston zu den wichtigsten intellektuellen Zentren Amerikas. Die Dichte der Universitäten sucht in den USA ihresgleichen. Berühmt ist in diesem Zusammenhang die Harvard Universität in Cambridge, das zum Großraum Bostons gehört. Sie ist gleichzeitig die älteste Universität der Staaten.
Lohnenswert ist ebenso ein Besuch des Boston Atheaenums, das sowohl Bibliothek als auch Museum darstellt. Ihm gehören unter anderem die Privatbibliothek George Washingtons sowie eine umfangreiche Kunstsammlung an.
Die Stadt selbst besticht außerdem durch eine vollkommene Symbiose von moderner Architektur, die an das historische Stadtbild angeglichen wurde. Parks und Anlagen ergänzen das Flair und die Bewohner der Stadt sind sehr aufgeschlossen, freundlich und hilfsbereit.

Philadelphia by Trey - Fotolia.com
Philadelphia

Ebenso wie Boston ist Philadelphia eine geschichtsträchtige Stadt. In ihr wurde die amerikanische Unabhängigkeitserklärung, mit der sich die amerikanischen Kolonialstaaten Englands von der britischen Krone trennten, sowie die Verfassung verkündet. Gepflegt wird dieses geschichtliche Erbe vor allem im historischen Teil Philadelphias, dem Independence National Historical Park. Es gelang, viele der wichtigsten Gebäude zu erhalten oder zu restaurieren. Für Historiker der alten amerikanischen Geschichte ist er eine wahre Fundgrube. Hier findet auch die Lights of Liberty Show statt, die man nur in Philadelphia erleben kann und die mit Sounds und Lichteffekten die Geschichte der amerikanischen Revolution an Originalschauplätzen für alle Besucher anschaulich und greifbar dargestellt wird.
Natürlich kommen auch weniger Geschichtsinteressierte auf ihre Kosten. Im naturkundlichen Museum etwa, in dem man durch Schwärme von Schmetterlingen wandern oder lebende Schlangen streicheln kann. Auch der Italian Marktet im Süden Philadelphias setzt einen farbenfrohen Akzent. Auf dem weltweit größten Markt unter freiem Himmel haben Sie in eine riesige Auswahl von Küchengeräten und Lebensmitteln. Liebhaber der Natur sind in Longwood Gardens bestens aufgehoben. Dieser großartige Park beherbergt Gartenanlagen, Gewächshäuser, Springbrunnen, Wiesen und Waldstücke und bildet eine großartige Bühne für Blumenausstellungen, Musical- Abende oder Feuerwerksveranstaltungen.
Entdecken Sie die unterschiedlichen Facetten einer Stadt mit multikulturellem Lebensstil und den vorzüglichsten kulinarischen Reizen.

Washington by Andrey Kropotov - Fotolia.com
Washington

Ganz oben auf der Liste der Gebäude, die man sich in Washington D.C. unbedingt ansehen muss, stehen natürlich das Weiße Haus als Sitz des Präsidenten und das Kapitol, in dem der Kongress beheimatet ist. Als Hauptstadt der Vereinigten Staaten wird Washington natürlich sehr von der Politik und den Politikern geprägt. Aber dies ist nur eine Seite der ersten geplanten und einer der schönsten Hauptstädte der Welt. Neben dem Regierungsviertel dominiert in Washington das multikulturelle Leben. Erstklassige Museen und Galerien, Parks mit Bäumen und vielen Blumen, Bars und Restaurants - sind das andere Gesicht der Stadt. Zu den interessanten Museen gehört unter anderem das Nationale Museum für Luft- und Raumfahrt, in dem viele originale Flugzeuge und Raumfahrzeuge ausgestellt sind. Das "National Museum Of Crime & Punishment" umfasst ein kriminaltechnisches Labor, das Modell einer Polizeistation, Ausrüstung und Technologien zur Verbrechensbekämpfung und weitere hochinteressante Exponate.
Die Einheit aus Geometrie und Kunst, die das Stadtbild Washingtons ausmacht, wird nicht durch Wolkenkratzer gestört. Dafür sorgte ein Gesetz aus dem Jahr 1910, das festlegte, dass die Regierungsgebäude die höchsten der Stadt sein sollten. Ausgenommen davon sind lediglich die Washington National Cathedral, das Washington Monument und der Turm des Old Post Office, da sie bereits vor Erlass des Gesetzes fertig gestellt waren bzw. sich schon im Bau befanden

Amish by David Cloud - Fotolia.com
Amish Country

Können Sie sich vorstellen, ohne Strom, Auto, Handy, Fernseher oder Computer zu leben? Unmöglich, denken Sie? Und doch gibt es Menschen, die sich dem Fortschritt quasi verweigern und noch so leben, als wäre die Zeit vor 150 Jahren stehen geblieben. Amish Country heißt der Ort und er liegt etwa 50 Meilen von Cleveland entfernt in Ohio. Die Vorfahren der Amish People sind einst aus der Schweiz und Holland ausgewandert. Die Mitglieder dieser protestantischen Sekte leben hauptsächlich von der Landwirtschaft und lehnen die modernen Errungenschaften weitestgehend ab. Ihr Fortbewegungsmittel sind Wagen, die von Pferden gezogen werden, und sie tragen dunkle Anzüge und Gewänder. Über das Leben hier kann man sich auf einem der typischen Bauernhöfe ein Bild machen und die Geschichte der Amish People wird in einem Museum dargestellt.
Der Besuch von Amish Country gleicht einer Reise in die Vergangenheit, nur dass sie in der Gegenwart stattfindet.

Niagara Fälle by Nikola Bilic - Fotolia.com
Niagara Fälle

Mit ohrenbetäubendem Lärm stürzen sich die Wassermassen in die Tiefe. Dieses Geräusch verlieh den wohl bekanntesten und schönsten Wasserfällen der Erde ihren Namen. Niagara - "donnerndes Wasser". Der Anblick der mehr als vier Millionen Liter Wasser, die sich von einer 60 Meter hohen Klippe in die Tiefe stürzen ist spektakulär. Die Fälle sind von einer stetigen Gischt begleitet, in denen das Licht gebrochen und in Regenbögen widergespiegelt wird.
Der amerikanische Wasserfall ist dabei der kleinere Teil der Fälle. Bewundern Sie das herabstürzende Wasser auf der amerikanischen Seite von Fußwegen entlang der Klippen aus oder begeben Sie sich direkt hinter die Fälle und erlebt die Kraft der Gischt und des Windes. Auf kanadischer Seite, wo sich der größere und wie ein Hufeisen geformte Teil der Fälle befindet, bringt eines der "Maid of the Mist" Boote Sie direkt an die Basis der Fälle und Sie erleben die tosenden Wassermassen aus nächster Nähe. Der Skylon Tower wiederum ermöglicht die Sicht von ganz oben. Vom Aussichtsdeck aus können Sie sowohl die gesamten Fälle als auch einen Teil des Niagara Rivers übersehen. Wenn Sie Glück haben und die Sicht gut ist, lassen sich der Erie- und der Ontariosee erkennen.

Nashville by © Dave Newman - Fotolia.com
Nashville

Nashville , die mit weniger als einer Million Einwohnern eher kleine Stadt mit großem Namen , liegt malerisch an den Ufern des Cumberland River. Von hier aus trat die Country Musik ihren Siegenszug durch ganz Amerika an. Davon ahnte allerdings noch niemand etwas, als 1925 die Radioshow Grand Old Opry das erste Mal auf Sendung ging. Zunächst wurde sie nur in Tennessee ausgestrahlt, später in ganz Amerika. Viele vor allem junge Künstler klopften an ihre Tür, um reich und berühmt zu werden. Elvis Presley, dessen Rock' n' Roll später zur Konkurrenz der Country Musik wird, trat 1954 in der Grand Old Opry auf. Ihr Originalsitz war das im Stadtzentrum von Nashville liegende Ryman Auditorium, in dem auch heute noch Konzerte stattfinden und das für den Besucherverkehr offen ist.
Nashville erhielt den Beinamen "Music City USA". In der weltberühmten Country Music Hall of Fame wird heute an die Pioniere und Großen dieser Musikrichtung erinnert. Musikinstrumente, Zeitungsartikel und von Stars dem Museum übereignete Erinnerungsstücke gehören zu ihren Exponaten.
Neben der Musik und dem Line-Dance, dessen Zentrum insbesondere der Wild Horse Saloon ist, gibt es in Nashville ein Automobilmuseum, ein Spielzeugmuseum, Parks, Kirchen und als besonderes Highlight die Nachbildung eines griechischen Parthenons in Naturgröße. Ein weiteres architektonisches Glanzstück stellt das Atrium des Opryland Hotels dar. Im mit Glas überdachten Innenhof sind ein Wasserfall, tropische Gärten, ein See sowie ein Fluss mit Ausflugsbooten untergebracht.

Die Stadt Memphis ist verbunden mit dem Mississippi, dem Rock' n' Roll, dem Blues und natürlich einem seiner berühmtesten Einwohner - Elvis Presley. Im Sun Studio nahm er, dem man in Nashville noch bescheinigt haben soll, er möge sich besser einen anderen Beruf suchen, seine erste Platte auf. Hier wohnte er in seinem Südstaatenhaus Graceland. Beide Gebäude existieren bis heute und können besichtigt werden. Für die akustische Führung durch Graceland hat Priscilla Presley, die ehemalige Ehefrau des King, persönlich aufs Band gesprochen und vermittelt damit sehr familiäre Einblicke in dessen Leben.
Von den Baumwollfeldern des Mississippi kam der Blues in die Stadt und lebt fort in der Beal Street, die sich zu einer interessanten und Musikmeile der Fans des Blues entwickelte. 1912 entstand hier der "Memphis Blues", mit dem sich W.C. Handy unsterblich machte.
Neben der musikalischen Bedeutung, die Memphis hat, ist sie außerdem das Tor zum Mississippidelta. Den Fluss können Sie per Raddampfer erkunden und sich so in eine andere Zeit zurück versetzen lassen.
Das Nationale Bürgerrechtsmuseum in Memphis erinnert daran, dass es hier noch einen weiteren berühmten Mann gab. Im Lorraine Motel von Mephis wurde 1968 der Baptistenpastor und Bürgerrechtler Martin Luther King ermordet. Das Attentat löste in Amerika Unruhen aus und führte in der ganzen Welt zu Protesten. Für Amerikaner ist dieses Museum ein wichtiger Bestandteil ihrer Geschichte.

New Orleans jovannig - Fotolia.com
New Orleans

Etwa 160 Kilometer nördlich des Ortes, an dem der Mississippi sich im Golf von Mexiko mit dem Meer vereint, liegt New Orleans. Jahre nach dem Hurrikan Katrina hat sich die Stadt von der Naturkatastrophe erholt und ist wie eh und je eine pulsierende Metropole, sehr lebendig und äußerst interessant.
Das bekannte French Quarter als historischer Stadtkern ist ein Vermächtnis aus der französischen und spanischen Zeit. Gegründet wurde die Stadt 1718 von den Franzosen, ging 1762 an die Spanier über, 1800 erhielten die Franzosen sie zurück und erst 1803 wurde sie an die USA übergeben. French Quarter ist in der jetzigen Zeit das musikalische Zentrum der Stadt. Jazz und Blues sind rund um die Uhr zu hören.
Eines der populärsten Feste ist der Karneval von New Orleans. Die zwölf Tage von Mardi Gras beginnen um den 6. Januar und enden am Aschermittwoch. Gefeiert wird der Karneval mit Paraden, Umzügen, Partie und Maskenbällen. Und für all jene, die zu dieser Zeit nicht nach New Orleans kommen können, gibt es in der Newton Straße Ausstellungen der Umzugswagen und Kostüme.
Wussten Sie, dass in New Orleans die Toten nicht in der Erde begraben werden können, weil der Wasserspiegel zu hoch ist? Auf 42 Friedhöfen der Stadt werden sie in Gruften beigesetzt. Einige dieser "Städte der Toten" sind so schön und interessant, dass sie zu Touristenattraktionen geworden sind.

Nun sind die großen und auch kleineren Städte in den Nord- und Südstaaten nicht alles, was die Ostküste zu bieten hat. Naturliebhaber kommen keineswegs zu kurz. Denken Sie nur an Miami oder die Everglades. Einige davon möchten wir Ihnen noch vorstellen.

Mammoth Caves Nationalpark by Val.Shevchenko - Fotolia.com
Höhlensystem Mammoth Caves Nationalpark

In Kentucky treffen Sie auf eine der größten bekannten Höhlensysteme der Welt. Bisher sind in der Mammoth Cave, der Mammut Höhle, über 300 Kilometer erforscht. Man geht davon aus, dass die Höhle den Menschen dieser Gegend bereits seit 4.500 Jahren bekannt waren, da man immer wieder auf mumifizierte menschliche Körper in den Höhlengängen traf. Die Senkung des Grundwasserspiegels bewirkte, dass die Höhle derzeit über fünf Etagen verfügt. Sie eignet sich wunderbar für unterirdische Wanderungen, die man allerdings nicht auf eigene Faust unternehmen sollte.
Im Nationalpark, zu dem das Höhlensystem gehört, fließt der Green River, auf dem Sie mit dem Boot einige entspannte Stunden verbringen können.

Great Smoky Mountains Farm by GreenStock - Fotolia.com
Fotoaufnahmen im Great Smoky Nationalpark

Ein Geheimtipp unter den Nationalparks ist der Great Smoky Mountain Nationalpark, der zwar weniger Spektakuläres zu bieten hat als der Grand Canoyn, nichts desto weniger gehört er zu denen mit den meisten Besucherzahlen. Berühmt wurde er durch seinen ewigen Nebel, der das Resultat einer üppigen Vegetation und vieler Niederschläge ist. Die Nebel ziehen in langen Schwaden und tauchen die Berge in ein bläuliches Licht.
Die von Siedlern im 19. Jahrhundert urbar gemachte Talmulde Cades Cove ist heute ein Freilichtmuseum mit Häusern und Schuppen, in dem durch Darsteller der Siedleralltag demonstriert wird.
Längs durch den gesamten Park führt der berühmte Appalachen Trail - der längste Wanderweg der USA.
Der Park verfügt über eine reiche Flora und Fauna. Allein über 60 verschiedene Säugetierarten sind hier beheimatet, darunter auch der Schwarzbär - das Symbol des Parks.

Cape Cod by Martin Lehotkay - Fotolia.com
Cape Cod

Wenn Sie das unvergessliche Abenteuer einer Walbeobachtung erleben möchten, dann folgen Sie uns nach Cap Cod, der Kabeljauinsel südlich von Boston. Die Insel ist eines der Hauptferienziele Neuenglands. Die Gewässer um Cap Code sind wegen einiger geologischer Besonderheiten und Reste des letzten Gletschers zu einem einzigartigen Lebensraum für viele Meeresbewohner. So sind Delphine, Wale, Hafentümmler, Seevögel und seltene Fische anzutreffen. Sachverständige Naturforscher vermitteln Ihnen während der Fahrt Informationen über die wunderbare Welt der Wale sowie zu ökologischen Fragen.


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