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San Francisco ist ein Tummelplatz für Leute mit ausgefallenen, phantastischen Ideen, für Ausgeflippte, Künstler und Träumer, Menschen, die den Kopf voll zarter Wolkengebilde haben, gleich denen, die über der Bucht von San Francisco schweben.
Seine Rolle als Kulturzentrum verdankt San Francisco eine gewisse Noblesse; auf Snobs übt es eine Anziehungskraft aus, wie keine andere der kalifornischen Metropolen. Aber was hat San Francisco zu bieten?
Dichtgedrängte, sich über 42 Hügel erstreckende Wohngebiete wie den lateinamerikanisch geprägten Mission District, Chinatown, das sich wie eine asiatische Enklave in der Neuen Welt ausnimmt, das sehr italienische North Beach und Fisherman´s Wharf, den Touristenmagneten am Wasser; "Skyrooms" (Restaurants mit Aussicht), "Gingerbread houses" ("Lebkuchenhäuser") und "Painted Ladies" ("Geschminkte Damen"), wie man die revitalisierten viktorianischen Häuser nennt; zahlreiche Kultur und Natur miteinander verbindende Parks, die von der Lebenslust der San Franciscans schnell in Bühnen verwandelt werden; Bootsfahrten mit herrlichen Aussichten sowie eine bezaubernde ländliche Umgebung, etwa Marin County und Napa Valley. Und last but not least eine multinationale, schillernde Bevölkerung, der es Freude bereitet, Besuchern ihrer Stadt das Gefühl zu vermitteln, sie seien hier zu Hause.

Die Sehenswürdigkeiten:

Kirchen und Tempel:
Buddha´s Universal Church:
Sie ist eine der größten buddhistischen Kirchen der USA; sie wurde von Gemeindemitgliedern gebaut und 1961 fertig gestellt. Die Anlage zieren ein Lotusteich und ein Bodhibaum, der aus einem Stück jenes Feigenbaumes gezogen wurde, unter dem Buddha der Sage nach vor mehr als 2500 Jahren Erleuchtung erlangt haben soll. Von Januar bis März wird an den Wochenenden ein Theaterstück in Nationaltracht aufgeführt (zweiter und vierter Sonntag allmonatlich von 13-14.30 Uhr).

Grace Cathedral:
Die 1910 erbaute Kathedrale, ein schönes Beispiel neogotischer Architektur, ist der Sitz des kalifornischen Bischofs der Episkopalkirche. Sehenswert sind besonders die Türflügel des Osteingangs, die denen des Baptisteriums in Florenz nachgebildet sind, und im Kircheninnern einige originale Kunstschätze aus Europa: ein Kruzifix aus Katalonien (13. Jhd.), ein flämischer Altar (15. Jhd.), ein Brüsseler Goelin (16. Jhd.) u.a. (Führungen Mo-Do 13-15 Uhr; Eintritt frei)

Kong Chow Temple:
Kong Chow ist die älteste Familiengemeinschaft in Chinatown. Der Tempel in der vierten Etage eines Neubaus beherbergt alte Kunstgegenstände (täglich 9-16 Uhr).

St. Mary´s Cathedral:
1962 brannte der Vorgängerbau dieser katholischen Kirche ab, und so ging man daran, auf dem Cathedral Hill ein neues Gotteshaus zu errichten. Im Inneren dominieren riesige farbige Glasfenster und ein aus 7000 Aluminiumstäben bestehender Baldachin, der über dem Altar angebracht ist und Gebet und göttliche Gnade symbolisiert (täglich 7-17 Uhr, am Wochenende außer bei Messfeiern bis 18.30 Uhr).

Stadtteile:

Chinatown:
Eine farbenfrohe, vor Menschen wimmelnde Stadt-in-der-Stadt. Das Zentrum bilden acht Häuserblöcke entlang der Grant Avenue. Chinatown ist die größte chinesische Gemeinde außerhalb Asiens – ein Labyrinth exotischer Läden, Restaurants, Teestuben, Märkte, Theater und Tempel. Es ist nicht zu verfehlen: Pagodenförmige Dächer und drachenumschlungene Straßenlaternen sind eindeutige Erkennungszeichen. Drachen und steinerne Löwen schmücken auch das Eingangstor zu Chinatown, einen grün-goldenen Bogen.

Financial District:
Das kalifornische Gegenstück zur Wall Street: Hier findet man die Zentralen der wichtigsten Banken, Versicherungen und Börsenmaklerfirmen. Das Herzstück bildet die Montgomery Street; in ihr lieht auch das höchste Gebäude San Franciscos, die Transamerica Pyramid, ein 260m hoher, erdbebensicherer, keilförmiger Bau. Ebenso lohnt der Citicorp Tower einen Besuch; in dem hübschen Hof steht die Statue Star Girl von 1915.

Fisherman´s Wharf:
Allerseits beliebt, wenn auch ein bisschen überkommerzialisiert. Da dümpeln Fischerboote, da werden Gaumengenüsse wie Sauerteigbrot und Krabben (Saison ist von Mitte November bis Juni) angeboten; es gibt Souvenirläden und Musen und für die Kinder jede Art von Unterhaltung. Am ersten Sonntag im Oktober findet alljährlich die Segnung der Fischerflotte statt – ein Ereignis, dass man sich nicht entgehen lassen sollte.

Japantown:
Die japanischstämmige Bevölkerung nennt diesen Stadtteil Nihonmachi oder Japantown. Kernstück des Viertels ist ein riesiger Komplex mit kunstgewerblichen Geschäften, Ausstellungsräumen, japanischen Bädern, Cafés und Bars. Hier liegt auch die Peace Plaza, die Schauplatz von Volksfesten wie dem Cherry Blossom Festival, dem Kirschblütenfest, das im April stattfindet.

Mission District:
Ein lebendiges Geschäfts- und Wohnviertel, in dem hauptsächlich Mexikoamerikaner leben. Dieses Viertel besitzt noch einige fröhlich-bunt bemalte viktorianische Häuser.

Nob Hill:
Zur Zeit des Goldrausches lebten hier die wohlhabenden Bürger, und auch heute ist Nob Hill ein Elegantes Stadtviertel, in dessen exklusiven Hotels betuchte Gäste absteigen.

Union Square:
San Franciscos Zentrum: Herz des Geschäftsviertels und Mittelpunkt des öffentlichen Lebens. Den Platz dominiert das altehrwürdige St. Francis Hotel, eines der renommiertesten Häuser der Stadt.

Wahrzeichen, Plätze:

Civic Center:
Das sich in diesem monomentalen Komplex der Bürgerstolz der San Franciscans manifestiert, wird schon in der Größe der Anlage deutlich: Das Civic Center erstreckt sich über acht Häuserblöcke. Hier laufen die Drähte der Stadt- und Kreisverwaltung zusammen.
Einer der wichtigsten Bauten ist die City Hall, das Rathaus. Weitere sehr bedeutende Bestandteile dieses Komplexes sind u.a. Civic Auditorium (hier finden sportliche und kulturelle Veranstaltungen sowie Tagungen statt), Main Public Library (die fast 2 Mio. Bücher enthält), Museum of Modern Arts…. (Führungen Mo 10-14.30 Uhr halbstündlich, Eintrittsgebühr)

Golden Gate Bridge:
Sie ist zwar nicht golden – eher orange -, aber das tut ihrer Majestät keinen Abbruch, denn diese Brücke ist das Meisterwerk der Baukunst. Die 1966m lange Brücke, die San Francisco mit dem Marin County verbindet, ist auch heute noch eine der längsten Hängebrücken der Welt.
Autofahrer, die in südlicher Richtung über die Brücke fahren, müssen eine Gebühr entrichten, Autofahrer in nördlicher Richtung, Radfahrer und Fußgänger dürfen kostenlos übersetzen. Auf der Nordseite liegen zwei Aussichtspunkte, die man unbedingt beachten sollte: Vom (ausgeschilderten) Vista Point, rechts des US-Highway 101, blickt man auf die Downtown und ein kleines Fort zu den eigenen Füßen; ein Stückchen weiter auf der Straße bietet sich links eine großartige Perspektive auf die 93cm dicken Kabel, an denen die Golden Gate Bridge aufgehängt ist, eine Felsformation im Meer und einen hübschen Leuchtturm.

Palace of fine Arts:
Seit dem Bau für die Panama Pacific Exposition 1915 ist dieser Komplex ein Wahrzeichen der Stadt. Er beherbergt das Exploratorium, außerdem ein 1000 Besucher fassendes Theater. Rund um den Palast wurde ein Park mit einer Lagune angelegt, an der sich zahlreiche Wasservögel angesiedelt haben.
(Der Palast ist von der Downtown mit dem Bus Nr. 30 ab Stockton St. in nördlicher Richtung zu erreichen, bis Haltestelle Broderich/Beach St., danach kurze Strecke zu Fuß).

Museen:

American Carousel Museum:
Eine prachtvolle Sammlung alter, kunstvoll geschnitzter Karusselltiere kann man gegenüber der Cannery in Fisherman´s Wharf bewundern. Ausgestellt sind Figuren, die von 1880 bis 1930 in New York und Philadelphia in reiner Handarbeit entstanden. Die Ausstellungsobjekte wechseln vierteljährlich (täglich 10-18 Uhr, im Winter 10-17 Uhr, Eintrittsgebühr, frei für Kinder unter 12 Jahren).

Asian Art Museum, Averey Brundage Collection:
Avery Brundage, langjähriger Präsident des internationalen Olympischen Komitees, erkor San Francisco 1959 zur Hüterin seiner Umfangreichen Kollektion orientalischer Kunstschätze. Die Hälfte der Exponate stammt aus China – wunderbar schöne Stücke aus Jade und blauem und weißem chinesischen Porzellan sind darunter -; sie sind in den Galerien zu sehen, die das Erdgeschoss einnehmen. Im Obergeschoss findet man Kunstgegenstände aus Indien, Japan, Südostasien und dem Nahen Osten (Mi-So 10-17 Uhr; Eintrittsgebühr, frei für Kinder unter 12 Jahren sowie am ersten Mi jeden Monats (bis 20.45 Uhr) und am ersten Sa jeden Monats bis 12 Uhr; kostenlose Führungen).

Cable Car Barn Museum:
Die Cable Cars (Drahtseilbahnen) gehören zu San Francisco wie das Hofbräuhaus zu München. Sie arbeiten heute noch genauso wie 1873, als Andrew S. Hallidie den ersten Wagen die steile Clay Street hinunterführte. Von einer Galerie aus kann man genau beobachten, wie das System funktioniert. Das Gebäude ist auch eine Fundgrube für alte Memorabilia: maßgetreue Modelle, Fotografien und Originalwagen. Und all das kostenlos! (täglich 10-17 Uhr, im Sommer bis 18 Uhr)

California Academy of Science:
Hier kann man einen ganzen Tag verbringen, ohne sich zu langweilen – vorausgesetzt man interessiert sich für die Geheimnisse der Natur. Als eine der Hauptattraktionen gilt das Steinhart Aquarium, das eine umfangreiche Sammlung von Meereslebewesen präsentiert. Der Besucher steht der Mitte eines riesigen kreisförmigen Aquariums und um ihn herum ziehen die Fischschwärme.
Die Fütterung der Delphine und Robben erfolgt täglich im Zweistundenrhythmus von 10.30 Uhr an; Pinguine werden um 11.30 Uhr und 16 Uhr gefüttert.
Die zweite große Attraktion ist das Morrison Planetarium, in dem es wechselnde "Skyshows" und an bestimmte Abenden Laservorführungen gibt (täglich 10-17 Uhr, im Sommer länger; Eintrittsgebühr (Planetarium-Shows kosten extra), am ersten Mi jeden Monats freier Eintritt, Kinder unter 6 Jahren frei).

Cannery Toy Museum:
Der Schwerpunkt liegt auf der Präsentation historischer Spielsachen aus aller Welt, aber man findet auch modernes Spielzeug, das allen Altersgruppen Spaß macht (Di-Sa 10-18 Uhr, So 11-17 Uhr; Eintrittsgebühr, unter 2 Jahren frei).

Chinese Historical Society of America:
Das Museum zeigt, welche Rolle Chinesen während des kalifornischen Goldrausches und bei der Entwicklung des Westens spielten. Zu sehen sind Gegenstände des täglichen Bedarfs, Dokumente und Fotografien (Mi-Sa 12-16 Uhr; Eintritt frei).

Exploratorium:
Ein ausgezeichnetes naturwissenschaftliches Museum, das internationale Anerkennung gefunden hat. Die Besucher sind aufgefordert, mit mehr als 600 Exponaten zu spielen, man kann Knöpfe drücken und auf amüsante Weise seine Wahrnehmung schulen oder naturgesetzliche Abläufe nachvollziehen. Ein Museum zum Anfassen, in dem alles, was man sieht, erklärt wird (Di-So 10-17 Uhr, Mi 10-21 Uhr; Eintrittsgebühr, Kinder unter 6 Jahren frei).

Friends of Photography:
Das Museum, das erst vor kurzem eröffnet wurde, besteht aus fünf Fotogalerien; eine davon ist dem amerikanischen Fotografen Ansel Adams gewidmet (Di-So 11-18 Uhr; Eintrittsgebühr).

Jewish Community Museum:
Hier präsentiert man alte und neue jüdische Kunst und Kultur; es gibt regelmäßig Sonderausstellungen und Multimedia-Veranstaltungen (Di, Mi 10-16 Uhr, geschlossen an National- und jüdischen Feiertagen, Eintrittsgebühr).

M. H. De Young Memorial Museum:
Das älteste und größte Museum der Stadt, dessen weitläufige Galerien eine interessante Bandbreite an Kunstgegenständen von präkolumbianischen goldenen Statuetten bis zu Meisterwerken von Rembrandt und Gainsborough bietet. Wegen seines vielseitigen Angebots ist es das beliebteste Museum in Kalifornien. Seine Sammlung amerikanischer Kunst gehört zu den besten des Landes (Mi-So 10-17 Uhr; Eintrittsgebühr, frei für Kinder unter 12 Jahren sowie allgemein am ersten Mi und ersten Sa jeden Monats von 10-12 Uhr; Führungen durch das Museum: siehe Hinweistafel am Eingang).

Museum of Modern Art:
Das Museum of Modern Art im Veterans Memorial Building konzentriert sich auf Kunst des 20. Jahrhunderts. Zur ständigen Ausstellung gehören u.a. Werke von Henri Matisse, Paul Klee, Alexander Calder und Jackson Pollock. Es sind auch Arbeiten zeitgenössischer kalifornischer Maler, Bildhauer und Videokünstler zu sehen (Di-Fr 10-17 Uhr, Do bis 21 Uhr, Sa/So 11-17 Uhr, Eintrittsgebühr, freier Eintritt für Kinder unter 5 Jahren sowie Di allgemein).

National Maritime Museum:
San Francisco hatte von jeher eine enge Verbindung zur See und Schifffahrt, und so ist es auch nicht verwunderlich, dass man der maritimen Vergangenheit der Stadt ein eigenes Museum widmete. Die Exponate umfassen u.a. maßgetreue Schiffsmodelle, Frachtschiffe und US-Marineschiffe (täglich 10-17 Uhr; Eintritt frei).

San Francisco Fire Department Pioneer Memorial Museum:
Ein Fachmuseum, das den zahlreichen Feuerwehren, vor allem den legendären zwischen 1849 und 1866 tätigen Freiwilligeneinheiten, gewidmet ist. U.a. werden Gerätschaften wie Feuerwehrtrompeten und Handpumpen sowie der allererste Feuerwehrwagen der Stadt gezeigt. Eine eigene Ausstellung beschäftigt sich mit Lillie Hitchcock Coit, Ehrenmitglied der Knickerbocker Engine Company und Stifter des Coit Tower (Do-So 13-16 Uhr, Führungen möglich; Eintritt frei).

Wax Museum:
Vier Stockwerke voll lebensgroßer, wie ihr historisches Original gekleideter Wachsfiguren, Die Abteilungen Hall of Religion, Palace of Living Art, Chamber of Horror und Gallery of Stars sind besonders hervorzuheben, ebenso eine Nachbildung des Grabes von Tutenchamun (täglich 9-24 Uhr, im Winter 9-22 Uhr; Eintrittsgebühr, frei für Kinder unter 6 Jahren).

Parks, Strände, Inseln:

Alcatraz Island:
Was für Touristen heute ein erfrischender Zwei-Stunden-Trip ist, war für "Schwere-Jungs" einst eine Reise ohne Wiederkehr. Von hier war Flucht unmöglich. Zu den "prominentesten" Gefangenen zählten Al Capone, "Machine Gun" Kelley und Robert Stroud. Das Zuchthaus verfiel zwar zu einer Ruine, aber vieles ist noch gut erkennbar. Der National Park Service veranstaltet Führungen durch den Hauptgefängnisblock. Wenn Sie den Komplex lieber auf eigener Faust erkunden wollen, gibt es Führungen auf Kassette (auch in deutscher Sprache). Von Fisherman´s Wharf, Pier 41, aus verkehren regelmäßig Boote der Red & White Fleet. Speziell in der Hauptsaison ist es empfehlenswert, Fahrkarten im Voraus zu kaufen.

Aquatic Park:
Ein beliebter Stadtpark, drei Häuserblöcke von Fisherman´s Wharf entfernt. Ein kleiner Strand und das National Maritime Museum gehören dazu. Am Pier treffen sich die Fischer zum Angeln.

China Beach:
180m Sandstrand – das ist etwas für Sonnenanbeter und Picknickfreunde. Sonnenterassen und Umkleidekabinen sind vorhanden.

Golden Gate National Recreation Area:
Das riesige Schutzgebiet wurde 1972 zum Erholungsgebiet für die dicht bevölkerte Region erklärt. Zu ihm gehören Inseln, Strände, aufgegebene Militäranlagen und Orte von historischer Bedeutung sowie nördlich der Golden Gate Bridge mit urwüchsiger Natur, Picknickplätzen und kilometerlangen Wanderwegen.

Golden Gate Park:
Die Grünfläche, die sich heute über 5km von der Mitte der Halbinsel bis zur Küste erstreckt, bietet Rasenflächen, Reitwege, Fußwege, Seen, Wälder und Blumen und stellt eine herrliche Kulisse für mehrere Museen dar.
Auf dem schattigen Music Concourse finden an warmen Sonntagen Freiluftkonzerte statt. Wer sich für Botanik interessiert, sollte sich am South Drive gelegenen Strybing Arboretum and Botanical Gardens nicht versäumen. Die über 5000 Pflanzenarten stammen aus aller Welt. Im Garden of Fragrance, einem Blindengarten, wachsen besonders intensiv duftende Pflanzen; sie sind in Blindenschrift ausgezeichnet.
Beim South Drive liegt der Stow Lake; der größte See des Parks ist hervorragend zum Bootfahren geeignet.
Im Westteil des Parks gibt die Chain of Lakes, holländische Windmühlen und ein Polofeld zu entdecken sowie den Spreckels Lake, ein Paradies für Modelbootbegeisterte. Unweit davon, direkt beim Kennedy Drive, kann man sogar eine Büffelherde bestaunen. Auch der Kinderspielplatz in der Südostecke des Parks bietet etwas Besonderes: ein restauriertes Hershel-Spillmann-Karussell aus dem Jahr 1912. Führungen durch einzelne Teile des Parks werden zwischen Mai und Oktober an Wochenenden angeboten.

Lincoln Park:
Eine 110ha große Grünfläche, die auf der Landspitze von Point Island liegt. Von den 60m hohen Klippen bietet sich ein atemberaubender Blick auf das Golden Gate.

Seal Rocks:
Mit dem Fernglas können Sie schon von der Point Lobos Avenue aus die munteren Küstenvögel und verspielten Seelöwen auf den Felsen vor der Küste sehen. Bei klarer Sicht kann man sogar die 48km entfernten Farallon Islands erkennen.

Kulinarisches:

Essen ist in San Francisco ein wirkliches Vergnügen. Es stehen unzählige Restaurants zur Wahl, angefangen von billigen "take-outs", in denen man Speisen zum Mitnehmen bekommt, über Fast-Food-Restaurants bis hin zu Restaurants der Nobelklasse. Dank des hervorragenden Wetters gibt es viele Möglichkeiten, im Freien zu essen – oft direkt am Wasser oder mit Blick über San Francisco Bay.
Coffeshops und Kaffeehäuser europäischen Zuschnitts, Braserien und Bistros, Tavernas und Trattorias, Sushi-Bars und Dim-sum-Paläste – dass es all das hier gibt, liegt an der bunt zusammengewürfelten Bevölkerung. Die Italiener waren besonders fleißig beim Eröffnen von Restaurants: Überall stößt man auf Nudel- und Pizzalokale. Sollte ihr Geschmack mehr in Richtung Sushi und Sake gehen, dann nichts wie auf nach Japantown.
Auch Vegetarier werden sich in San Francisco wie im Paradies fühlen: Kalifornien ist schließlich für frisches Obst, Gemüse und Nüsse bekannt. Fischliebhaber genießen die frischesten Fische und Meeresfrüchte. Tipp: Versuchen Sie auch einmal Abalone, eine Muschelart, die ganz anders schmeckt als die Muscheln, die wir kennen.
Empfehlenswert ist auch Cioppino, ein Gericht aus verschiedenen Arten von Meeresfrüchten, sozusagen das kalifornische Gegenstück zur Bouillabaisse.
Wer gerne Fleisch isst, hat Glück: San Francisco, obwohl an der Küste gelegen, lebt nicht vom Fisch allein. Viehzucht war früher sogar Kaliforniens Haupteinnahmequelle. Ein saftiges Steak zu finden, ist demnach kein Problem.

Einige Empfehlungen:

Restaurants mit Aussicht:
Restaurants hoch über der Stadt, die neben dem Gaumen auch das Auge erfreuen: Henri´s, Crown Room, Equinox, Victor´s.

Restaurants am Wasser:
Fisherman´s Wharf ist hierfür der ideale Ort: Franciscan, Neptune´s Place, Paprikas Fono, Vanelli´s.

Besonders preiswerte Lokale:
Wer auf sein Reisbudget achten muss und trotzdem gut essen will, halte sich an fernöstliche und mexikanische Restaurants. Sie bieten häufig besonders günstige Gerichte.

Wohin auf einen Drink?
San Francisco hat unzählige Bars, Pubs und Cocktail Lounges, die aber meist an Restaurants und Hotels angeschlossen sind. Empfehlenswert: Buena Vista, Trader Vic´s.

Shopping:

San Francisco ist ein Dorado für jeden, der gerne einkaufen geht. Problematische ist nur, dass man nicht weiß, wo man anfangen soll: Die Stadt ist ein einziger Marktplatz, auf dem man wirklich alles findet, Verrücktes ebenso wie klassisch Elegantes. Besonders groß ist das Angebot an Kassetten, Bücher, Spielen und Stofftieren. Wo man seinen Kaufrausch befriedigen soll, steht einem frei: Einkaufszentren, Kaufhäuser, Spezialgeschäfte, Boutiquen und Straßenverkäufer, die selbstgefertigte Kunstgegenstände anbieten, buhlen um die Gunst des Kunden.
Die wichtigsten Geschäfte der Innenstadt konzentrieren sich am Union Square; alle bekannten amerikanischen Ladenketten sind hier vertreten; auch Macy´s, eines der großen New Yorker Kaufhäuser, hat eine Filiale. Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel findet sich Passendes, ganz gleich ob man nach netten Kleinigkeiten oder nach Designer-Bettlaken Ausschau hält. Außer den eleganteren Geschäften kann man in Seitenstraßen wie Maiden Lane kleinere Läden entdecken, die angenehme Überraschungen bereithalten. Wer sich mit dem Gedanken trägt, größere Einkäufe zu tätigen, sollte sich in dem Viertel umsehen, das von den Straßen Geary, Powell, Post und Stockton begrenzt ist. Häufig sind die Einkaufszentren nicht nur mit Waren aller Art gut bestückt, sondern bieten auch Kultur und Unterhaltung.

Hier eine kleine Auswahl mit Shoppingtipps:
American Indian Center:
Ein kulturell ausgerichtetes Einkaufszentrum, das Nahrungsmittel und Kunstgegenstände verkauft und mit dem Erlös Indianer unterstützt.

The Anchorage:
Dieses Zentrum liegt im Herzen von Fisherman´s Wharf. Der Komplex – neben den Geschäften umfasst er Restaurants und ein Hotel – bedeckt eine Fläche von 1ha. Mittelpunkt der Anlage ist eine zweigeschossige Ankerskulptur auf der Leavenworth St. Plaza. Dort treten regelmäßig Straßenmusikanten und Jongleure auf. In über 50 Boutiquen werden Geschenke, Drucke, Mode, Lederwaren, Schmuck und Kunsthandwerkliches angeboten.
Standort: The Ancorage erreicht man mit der Cable Car, Powell/Hyde Street Line, oder mit dem Bus (Nr. 42 Sansome, 19 Polk, 30 Stockton und 32 Embarcadero – die Haltestellen liegen alle einen Block von The Anchorage entfernt).

The Cannery:
Dieser dreigeschossige Komplex beherbergt Geschäfte, Kunstgalerien, ein Spielzeugmuseum, Restaurants und Cafés. Arkaden, Brücken und Balkone tragen zum architektonischen Reiz bei, aber nicht nur das: Sie bieten auch einen schönen Blick auf das Treiben im Hafen. Im Hof treten Pantomimen und Zauberer auf. In mehr als 50 Geschäften werden Delikatessen und Geschenke, ausgefallene kunsthandwerkliche Gegenstände und originelle Modewaren verkauft.
Standort: The Cannery ist am Besten mit der Cable Car, Powell/Hyde Street Line, zu erreichen: von der Haltestelle Aquatic Park ist es nicht mehr weit zu Fuß.

Das Japan Center:
Der 2ha große Komplex ist mit Brunnen, einen dekorativen Wasserlauf und Pflaumen- und Kirschbäumen geschmückt. Die Hauptattraktionen sind Sushi-Bars, Teehäuser und Geschäfte mit asiatischen Waren und Lebensmitteln.
Standort: Mit den Bussen Nr. 2, 3, 4 oder 38 zu erreichen; Haltestellen Buchanan oder Laguna Street.

San Francisco Center:
In den fünf oberen Etagen des neun Stockwerke zählenden Zentrums fühlt man sich wie im Himmel. Mehr als 100 Geschäfte sorgen für Einkaufsvergnügen, neuartige "Spiral-Rolltreppen erschließen das Paradies mit Waren aus aller Welt.
Standort: Market/5th Sts.

 



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