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Sehenswürdigkeiten Side / Türkische Riviera

Side an der türkischen Riviera hat sich längst als einer der beliebtesten Touristenorte der Türkischen Rivera herausgestellt. Hier finden Besucher eine gute Mischung zwischen Antike und Moderne. Es gibt viele Möglichkeiten Side zu entdecken und vom ihrem Charme der Küstenstadt ist jeder schnell gefangen.

Die Strände von Side locken jedes Jahr die Urlauber in Scharen an. Westlich der Stadt liegt ein 10 Kilometer langer Sandstrand. In den dahinterliegenden Hängen liegen die meisten Hotels und Apartmentanlagen. An den westlichen Strandabschnitten ist immer etwas los. Sonnenschirme und Liegen reihen sich aneinander. Wer mit Kindern anreist, der ist hier genau richtig. Der Sandstrand ist flachabfallend und somit bestens für Kinder geeignet. Wer wirklich schwimmen will, der muss ganz schön weit ins Meer hinaus. Surfern und Wassersportlern wird hier Alles geboten, was zu einem Traumurlaub dazugehört. Man braucht nur am Strand entlang zu bummeln und findet an jeder Ecke Wassersporteinrichtungen. Auch hier sollte man in typisch türkischer Manier handeln, denn eine Preisermäßigung ist immer drin.
Wer mal wassersporttechnisch etwas anderes erleben will, der sollte eine Fahrt mit einem der Bananenboote buchen. Anbieter findet man entlang des gesamten westlichen Strandabschnittes. Dank des flachabfallenden Strandes ist die Fahrt auch für Nichtschwimmer eine echte Herausforderung.
Schnorchler finden hier ausgezeichnete Voraussetzungen vor und eine Top-Attraktion sind die zahlreichen Meeresschildkröten, die sich hier in Strandnähe tummeln.
Wer lieber am Strand entlang marschiert hat die Möglichkeit noch 10 Kilometer weiter westlich am Flutsaum entlang zu laufen. Wer will kann auch eine befestigte Straße entlang gehen, die direkt an den Felsen vorbeiführt. Der Rückweg muss nicht unbedingt zu Fuß erfolgen, denn man findet hinter fast jedem Strandabschnitt ein Sammeltaxis, das sogenannte Dolmus. Die freundlichen Fahrer bringen Touristen gegen geringes Entgelt nach Side zurück. Bevor man ein Taxi besteigt sollte man den Fahrpreis aushandeln.
Ruhesuchende Touristen, die lieber relaxen wollen, können einen ganzen Tag am breiten und feinkörnigen Strand von Side verbringen. An der Straße oberhalb des Strandes reihen sich unzählige Restaurants und Geschäfte aneinander. Neben den üblichen Türkei-Souvenirs findet man hier auch noch wenige Geschäfte, die traditionelle Dinge verkaufen. Wer die Straße weiter entlang bummelt in Richtung Hafen, kommt am Apollon-Tempel vorbei. Er ist ein Teil der antiken Stadtfläche. Fünf Säulen des Tempels wurden wieder aufgerichtet. Der Apollon-Tempel ist eines der beliebtesten Foto-Motive von Side. Im Sommer wimmelten es hier nur so von Touristen. Als kleiner Tipp: Während der Essenszeiten strömen die Touristen in die Hotels zurück. Zu diesem Zeitpunkt wird es am Tempel ruhig und man kann den antiken Flair besonders genießen. Die Straße führt weiter zum Hafen hinunter. Er unterscheidet sich nicht wirklich von den am Mittelmeer typischen Häfen. Einzig die Holzschiffe sind ein Fotomotiv wert. Hier findet man auch zahlreiche Restaurants und Souvenir-Läden.

Bootstour Fotograf: romasieu / PIXELIO Alanya Strand Foto Fotograf: froschi5561/ PIXELIO

 

Ein erlebnisreicher Urlaubstag macht hungrig. Wer Abwechslung vom Hotelessen sucht, der findet in und um Side zahlreiche Restaurants, Imbissbuden und Cafés. Manche von ihnen locken nicht nur mit kulinarischen Spezialitäten, sondern bieten einen faszinierend Blick auf die Ruinen und den kilometerlangen Sandstränden. Entlang der Hafenstraße findet man vor allem Einrichtungen, die auf die Außen-Gastronomie spezialisiert sind. Hier kann man gemütlich in stilvollen Rattanstühlen sitzen und einen Cocktail genießen.
Am Abend und nach Einbruch der Dämmerung ist das besonders romantisch, da der Hafen und Teile der Ruine wunderschön beleuchtet sind.
Hier liegt auch eines der besten Restaurants der Stadt. Das „Orfoz“ ist weit über die Stadtmauern von Side bekannt und man schätzt nicht nur die Kochkünste des Küchenpersonals, sondern auch die besondere Atmosphäre. Die Tische stehen nur maximal vier Meter vom Meer entfernt und egal ob am Tag oder am Abende, der Blick ist traumhaft und da schmeckt das Essen doch gleich doppelt so gut.
Das „Orfoz“ ist für seine Fisch- und Meerestiergerichte bekannt. Die Besonderheit ist, dass der Kunde sich den Fisch zuvor selber aussucht und der Koch ihn dann nach Wunsch zubereitet. Wer hier einkehrt muss die Garnelen probieren. Aber auch die Auswahl an Fleisch kann sich sehen lassen. Das Restaurant gehört zwar zur oberen Preisklasse, aber man bekommt auch wirklich etwas geboten für sein Geld.

Vom Hafen führt eine ca. 1,5 Kilometer lange Straße durch und vorbei an den alten hellenistischen Mauern. Hier liegen zahlreiche Restaurants und Kneipen. Im Sommer kann es hier schnell Temperaturen um die 40 Grad geben und deshalb empfiehlt sich der Besuch hier besser in den Abendstunden. Die staubige Luft der Ruinenreste verschmelzt sich mit dem Geruch vom gebratenem Lammfleisch und Knoblauch, das von den Dönerimbissen herüber kommt. Das hat schon einen ganz besonderen Flair. Wer den Tag einfach nur romantischen ausklingen lassen will, der sollte einen der vielen Clubs besuchen und an den Außentischen einen Cocktail genießen. Der Blick auf die Ruine ist einzigartigen und bringt einen so richtig in Urlaubslaune.
Gourmets kommen hier und in der gesamten Altstadt voll auf ihre Kosten. An jeder Ecke wird der traditionelle Döner angeboten und ein deutsches Bier kann man genauso genießen wie ein Gals Raki oder einen türkischen Mokka. Die Preise sind human und sprengen kein Loch in die Urlaubskasse. Viele Bars bieten frischgepressten Orangensaft an. Der schmeckt besonders eisgekühlt sehr gut.

Auch entlang der Flaniermeile von Side findet man Restaurants soweit das Auge reicht. Die Angebote sind fast immer gleich und unterscheiden sich nur im Preis und im Geschmack. Döner gibt es entweder „to go“ oder angerichtet und auf einem Teller serviert. Viele der Restaurants bieten verschiedene Varianten des traditionellen Döners an. Hier sollte man auf jeden Fall einen „Adana Kebabi“ probieren. Das ist Lammhackfleisch auf einem Spieß gebraten. Dieses Gericht ist ursprünglich schon sehr scharf gewürzt. Manche Lokale bieten noch schärfere Varianten an, aber für Mitteleuropäer sind die nicht wirklich geeignet, da man nach dem Genuss im wahrsten Sinne des Wortes Feuer spuckt.
Wer wirklich das außergewöhnlichste Restaurant an der türkischen Riviera kennenlernen möchte, der muss nach Titryengöl fahren. Der Ort liegt nur wenige Kilometer von Side entfernt unmittelbar hinter den Touristenhotels. Hier kann problemlos hin schlendern oder sich einfach mit dem Domus herbringen lassen. Kurz vor der Flussmündung des Manavgat Flusses liegt der Forellenhof. Er ist nicht nur ein Restaurant sondern auch ein Fischzuchtbetrieb. Die gesamte Anlage ist allerdings ein Kunstwerk. Viele Kenner behaupten, dass der Forellenhof das Restaurant mit dem einzigartigsten Flair in der ganzen Süd-Türkei ist. Und in der Tat, wer hier einmal gespeist hat, der kommt garantiert wieder her. Das Essen ist ausgezeichnet und der frisch zubereitete Fisch ist ein absoluter Gaumenschmaus. Doch die Atmosphäre toppt alles. Die Tische und Stühle stehen inmitten einer Naturanlagen mit freilaufenden Hunden, Hasen, Hühnern, Pelikanen, Puten und Pfauen. Wer Angst vor Tieren hat, der kann die Fischzucht-Anlage auch nur besichtigen und den fangfrischen Fisch zum selber zubereiten mit nach Hause nehmen.

Alanya Kleopatrastrand Fotograf: zaubervogel / PIXELIO Side Sehenswürdigkeiten Fotograf: dieter haugk / PIXELIO

 

Das Nachtleben von Side bietet für jeden Geschmack etwas und wer will, der kann hier richtig etwas erleben. Die Hotelanlagen bieten am Abend fast flächendeckend Events und Animationsprogramme an. Allerdings laufen diese meist im regelmäßigen Rhythmus und nach „Schema F“ ab. Daher sollte man sich auf jeden Fall in das Nachtleben von Side stürzen. Von den Hotelanlagen verkehren bis spät am Abend Busse in die Stadt. Die Sammeltaxen „Dolmus“ fahren eigentlich rund um die Uhr. Die Flaniermeile ist für den Verkehr gesperrt und die Touristen werden meistens bis zur Busstation am Ortsausgang gebracht. Von dort sind es noch etwa 500 Meter bis zu den Clubs und Bars. Von hier kann man bequem zu Fuß in die Stadt bummeln. An jeder Ecke gibt es Souvenir-Läden, Bars und Restaurants, die bis spät Abends geöffnet haben. Wer es bequem will, der sollte vom Busbahnhof mit dem kleinen „Bähnchen“ weiterfahren. Dabei handelt es sich um einen Traktor, der mehrere Anhänger zieht, auf denen man bequem sitzen kann. Dieses „Bähnchen“ verkehrt alle 5 Minuten. Am Abend kann man in Side an jeder Ecke was erleben. Es gibt Karaoke-Partys, Bauchtanz und Motto-Feten. Fast ständig wechseln die Bars ihre Besitzer und neue Anlagen kommen hinzu. Daher kann man nicht wirklich einen Tipp geben.

Kenner sagen, dass die beste Diskothek der Türkei in Side liege. Das ist sicher Ansichtssache, aber es gibt zahlreiche junge Leute, die nur wegen der Atmosphäre im „Oxid“ nach Side kommen. Die Freiluft-Disco liegt am Ortsausgang von Side und ist bequem zu Fuß oder mit dem Dolmus zu erreichen und liegt in einer wunderschönen Freiluftanlage. Der ganze Stil ist Antik, was einen besonderen Flair vermittelt. Es gibt überall Sitzecken, in die man sich zurückziehen kann. Selbst bei großer Hitze lässt sich hier gut tanzen, da man im Pool wunderbar abkühlen kann. Ein kleiner Tipp: Im „Oxid“ wird es erst richtig heiß, wenn die Bars und Kneipen in der Altstadt schließen. Dann herrscht richtig Verkehr zwischen dem Busparkplatz und der Diskothek. Wer hier was erleben will, der sollte weit nach Mitternacht vorbeischauen.

Eine ausgiebige Shoppingtour ist in Side bis spät am Abend möglich. Entlang der Strand-Straße finden sich zwischen den Cafés und Restaurants einige Buden und Souvenirläden. Darüber hinaus werden die typischen Strandartikel wie Badebekleidung, Wasserspielzeug und Sonnenöl angeboten.
Um und im gesamten Stadtkern gibt es unzählig viele Einkaufsmöglichkeiten. Es kommt natürlich individuell auf die Einkaufswünsche an. Die besten Juweliere befinden sich auf der „Liman Cadesi“, der Einkaufmeile, die vom Hafen ins Zentrum herüber führt. Typisch ist der Goldschmuck, der in allen Varianten, Stärken und Preisen angeboten wird.
Auch in den zahlreichen Nebenstraßen reihen sich die Geschäfte aneinander. Das Warenangebot ist zum Teil unübersichtlich und man wird kaum einen Artikel finden, der hier nicht angeboten wird. Das Angebot an zum Teil hochwertigen Lederartikel ist unerschöpflich. Traditionell findet man auch einige Teppichbasare sowie Gewürz- und Teegeschäfte. Beim Kauf von Gewürzen ist allerdings Vorsicht geboten, denn nicht immer ist der Inhalt der Gewürzmischungen deutlich zu erkennen. Safran sollte man aber in jedem Fall mitnehmen, denn der ist hier viel billiger zu erwerben als in Deutschland.
Der örtliche Basar ist ein Muss für alle Touristen, die Side besuchen. Das Warenangebot unterscheidet sich nicht sonderlich von den Basars in den nebenliegenden Hotelhochburgen. Jedoch kommen viele Touristen wegen der besonderen Atmosphäre nach Side. Der Basar liegt inmitten der antiken Ruinen und von beiden Seiten gehen kleine Gassen ab, die entlang der alten Stadtmauer und den antiken Tempeln liegen. Hier ist es Pflicht ein handgerührtes Speiseeis zu probieren. Entlang der Straßen und Gassen findet man auch viele Marktbuden, die ein unterschiedliches, zum Teil auch regionales Warensortiment anbieten.
Die Türken sind als besonders Gastfreundlich bekannt und so bekommt man fast immer eine Tasse Tee oder einen Mokka gereicht, wenn man eines der vielen Geschäfte betritt. Trotzdem sollte man einige Tipps beachten, bevor man in Side auf Shoppingtour geht. Handeln ist Pflicht und man sollte immer hart bleiben, denn dann lässt sich so manches Schnäppchen schlagen. Der Euro wird übrigens viel lieber angenommen, als die Lira und mit dem US-Dollar lässt sich noch viel besser handeln. Beim Kauf von Marken- und Designerware ist allerdings Vorsicht geboten. Viele der Angebote sind gefälscht und wer sich nicht wirklich auskennt, der sollte die Finger davon lassen.
Die Händler in der Altstadt sind zum Teil sehr aufdringlich und versuchen die Kundschaft mit allen Mitteln in die Läden zu locken. Gerade Frauen, die alleine unterwegs sind werden schnell zum Opfer der männlichen Verkäufer. Am besten sollte man sie erst gar nicht beachten.
Die traditionellen Geschäfte in der Nähe des Hafens bieten auch zahlreiche echte Reliquien und archäologische Funde an. Die Verlockung mag schon in Anbetracht der Preise groß sein, aber man sollte bedenken, dass der Kauf zwar erlaubt ist, aber die Ausfuhr ist verboten.
Noch ein genereller Tipp für alle Unternehmung in der Altstadt. Schon aufgrund der zum Teil sehr großen Hitze, wird man viel Flüssigkeiten zu sich nehmen und muss früher oder später ein stilles Örtchen aufsuchen. Das kann in Side ganz schnell zu einem großen Problem werden, denn es gibt so gut wie gar keine öffentlichen Toiletten. Wer ohne zu konsumieren eine Café- oder Restauranttoilette aufsuchen will, wird oft nicht hereingelassen.

Side gehört zu den ältesten Städten der Türkei. Das antike Ambiente ist an jeder Ecke zu spüren und entsprechend groß ist das Angebot an geschichtlichen Sehenswürdigkeiten. Wer Side besucht, der sollte mindestens zwei Tage einkalkulieren um auch das antike Side kennen zu lernen. Um auf Entdeckungstour im „Granatapfel“ , wie Side übrigens auf griechisch und sidetisch heißt zu gehen, fährt man am besten mit dem Dolmus zum Bussammelplatz nördlich vom Theater. Wer gut zu Fuß ist der kann auch von den Hotelanlagen hinüber zum Hafen bummeln und dort mit der Exkursion starten. Egal für welche Route man sich auch entscheidet, die Sehenswürdigkeiten liegen relativ dicht nebeneinander und an jeder Ecke gibt es Restaurants und Cafés zum Ausruhen.
Die zahlreichen Ruinen, die es übrigens im gesamten Stadtbild zu finden gibt stammen aus den Zeiten der Römer, der Perser und der Griechen. Letztere besiedelten die Stadt etwa 600 vor Christus. Durch seine Küstennähe war Side immer als Handelsstadt bekannt. Wer seine Tour vom Busparkplatz aus startet, wird zuerst auf das römische Theater stoßen. Der Bau stammt noch aus der römischen Epoche. Es wurde für Theatervorführungen und Gladiatoren-Kämpfe genutzt.
Der Weg führt weiter zu den alten Überresten der Thermen eines römischen Bades. Hier befindet sich ein Museum. Der Besuch ist lohnenswert, das man hier zahlreiche Ausstellungsstücke besichtigen kann. Leider ist das Museum am Abend geschlossen.
Obwohl ein Erdbeben einst viele der antiken Bauwerke zerstörte, ist die Stadtmauer zum Teil noch sehr gut erhalten. Sie wurde im Laufe der Zeit aufwendig restauriert und umgebaut und wer Side besucht, wird irgendwo immer damit konfrontiert. Wer die Besichtigungsroute vom Hafen aus wählt wird auf eine ganze Reihe Überreste der Stadtmauern treffen. Im Osten trifft man auf die Landmauer, die einst mehrere Türme hatte und durch zwei Tore unterbrochen wurde. Die Mauer ist hier sehr gut erhalten. Die heutige Zufahrtstrasse zur Stadt führt übrigens durch eines der damaligen Haupttore. Hier steht die Ruine des Nymphäums. Sie galt einmal als das imposanteste Gebäude der Stadt. In der gesamten Ruine finden sich zahllose Einkehrmöglichkeiten, so dass man hier auch die Besichtigung von antiken Stätten mit dem modernen Side verbinden kann.
Auch die Überreste eines Aquädukts sind gerade am Stadtrand noch deutlich zu erkennen. Die Stadt wurde darüber einst mit Trinkwasser aus dem 30 Kilometer entfernten Manavgat Fluss versorgt.

Rund um Side finden sich etliche Ausflugsmöglichkeiten. Die meisten Hotels bieten geführte Tagesfahrten an. Allerdings stimmt hier oft nur der Preis und man sollte sich genau erkundigen, ob es sich nur um sogenannte Kaffeefahrten handelt. Viele Angebote sind mit Verkaufsveranstaltungen in Teppichbasaren gekoppelt.
Am besten lässt sich die Umgebung von Side mit einem Mietwagen erkunden. Es empfiehlt sich allerdings nur eine Anmietung für die Ausflüge, denn in Side ist ein Mietwagen völlig überflüssig. Alle Sehenswürdigkeiten, Strände und das Stadtzentrum sind bequem zu Fuß oder mit dem Dolmus zu erreichen.
Für einen Kurzausflug lohnen sich die Wasserfälle des Manavgat, die nur wenige Kilometer von Side entfernt liegen. Mit dem Mietwagen sind die Fälle schnell erreicht. In der Hochsaison trifft man hier allerdings auf zahlreiche Bustouristen. Das dort liegende Restaurant ist dann schnell überfüllt. Die Natur ist beeindruckend und man findet sogar ein paar kleine Läden, wo man Souvenirs und kühle Erfrischungen kaufen kann. Es werden auch Bootstouren angeboten. Die Fahrt ist zu empfehlen, da man ganz nah an die üppige Tier- und Pflanzenwelt am Flussufer stößt.
Es lohnt sich auch eine Fahrt entlang der Küstenstraße nach Alanya oder vielleicht auch noch weiter südlich bis nach Anamur. Hier für sollte man allerdings einen Tag einkalkulieren. Man sollte zunächst bis Manavgat fahren. Von dort geht eine Straße landeinwärts. Nach 10 Kilometern trifft man auf „Alarahan“. Es gab einst viele Karawansereien in der Süd-Türkei und „Alarahan“ zeugt noch heute von den Schlafplätzen und den Ställen der Kamele.
Hier ganz in der Nähe am Alara-Fluß gibt es zahlreiche gute Restaurants. Wer sich wirklich kulinarisch verwöhnen lassen will, der findet auf dieser Route zwei Top-Restaurants. Das „Develi“ sollte man sich für die Rückfahrt aufheben, denn hier ist es bei abendlicher Stimmung am schönsten. Es liegt unmittelbar am Manavgat Fluss unterhalb der großen Brücke. Hier gibt es typisch türkische Spezialitäten.
Mittags sollte man im „Sultan Sofrasi“ einkehren. Das ist wirklich ein Top-Restaurant, wo sich in einfacher Atmosphäre speisen lässt. Die zum Restaurant umgebaute Wassermühle liegt direkt am Ufer des Manavgat. Der „Tulum“, ein weißer Ziegenkäse, der im Ledersack gereift wird, wird hier mit gehackten Walnüssen serviert und ist in der ganzen Gegend bekannt.
Wer es hinunter bis Anamur schafft, der wird auf eine wunderschöne Burganlage mit 36 Türmen treffen. Auch die ganz in der Nähe der osmanische Festung gelegene Moschee, ist sehenswert.
Westlich von Side liegt Aspendos. Der Ort lohnt sich ebenfalls für einen Ausflug. Das antike Theater ist sehr gut erhalten. Im Sommer werden hier Konzerte veranstalten und ein Besuch ist wirklich empfehlenswert. Infos zu den Veranstaltungen gibt auch im Touristenbüro von Side (Yolu Üzeri). Die darüber liegende Stadt wurde einst von einem Erdbeben zerstört und ist nur noch teilweise erhalten. Die Fragmente der 30 Meter hohen Drucktürme des Aquäduktes sind dagegen noch gut erhalten und können gegen einen geringen Eintritt besichtigt werden.
Naturliebhaber müssen unbedingt den „Köprülü Kanyon Nationalpark“ besuchen. Er liegt Nord-westlich von Side an der Straße nach Selge. Bei Büyükblkiz, kurz hinter Aspendos erstreckt er sich 40 Kilometer weit bis an die südlichen Ausläufer des Taurus. Wer ihn in seiner ganzen Ursprünglichkeit genießen will, der muss über den Hirtenpfad laufen. Dieser beginnt an der römischen Oluk Brücke (von der Straße aus gesehen) am linken Ufer des Canyons unmittelbar in halber Höhe über dem Wildwasser. Hier gibt es einige Ausflugslokale. Ein echter Geheimtipp ist das „Kanyon“-Restaurant in Beskonak, Karabükköyü. Das hat zwar nur den Sommer über geöffnet, aber die „Alabalik“ (frische Forellen) sind legendär. Man findet es unterhalb des Parks in den Bergen bei Manavgat, ungefähr einen Kilometer nach Ende der Teerstraße über Beskonak nach Selge.

 

Wir bedanken uns bei Pixelio und den Fotorgrafen für die Zusammenarbeit:
© Fotograf: Bild 1: romasieu Bild 2: froschi5561 Bild 3: Wolfgang Ludewig Bild 4: dieter haugk / PIXELIO

 

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